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Beeinträchtigung durch Fluglärm
Forschungsprojekt im Auftrag des Umweltbundesamtes
Monitoring und Bewertung der Förderinstrumente für Erneuerbare Energien in EU Mitgliedsstaaten
Bezüglich des Erfolges bei der Förderung erneuerbarer Energieträger im Stromsektor bestehen deutliche Unterschiede zwischen den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Dies betrifft sowohl den Zubau an installierter Kapazität als auch die länderspezifischen Förderkosten des Ausbaus.
Evaluation of policy measures and methods to reduce diffuse water pollution
After considerable improvements of wastewater treatment, the loads of nutrients and plant protection agents, deriving from agriculture and heavy metals from urban drainages effluents as well as from erosion of agricultural soils are the main sources of nutrients and harmful substances in the loads of water bodies.
Pilothafte Ermittlung und Analyse von Zielgruppen für die Information und Anhörung der Öffentlichkeit nach Art. 14 EG Wasserrahmenrichtlinie in einer Flussgebietseinheit
Wie kaum eine andere Ressource zeichnet sich Wasser durch eine Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten und Funktionen aus. Sie erfüllt Lebensraum- und Regelungsfunktionen, wird als Lebensmittel, Rohstoff sowie Transportmittel genutzt und erfüllt hygienische, ästhetische und religiöse Ansprüche. Diese einzelnen Funktionen schließen sich teilweise aus, teilweise ergänzen sie sich (WBGU 1997, 308).
Zielgruppenermittlung und Zielgruppenanalyse für die Öffentlichkeitsbeteiligung im Flussgebietsmanagement
Die hohe Komplexität eines integrierten Flussgebietsmanagements bedarf einer breiten Einbindung der Öffentlichkeit. Die Entscheidungsträger sind mit einer Vielzahl von divergierenden Zielen und Interessen konfrontiert, die in unterschiedlicher Weise von den Planungsentscheidungen negativ oder positiv betroffen werden.
Räumlich-zeitliche Verteilung, Eigenschaften und Verhalten ultrafeiner Aerosolpartikel (>100 nm) in der Atmosphäre, sowie die Entwicklung von Empfehlungen zu ihrer systematischen Überwachung in Deutschland
In diesem Projekt wurden die Eigenschaften und das Vorkommen ultrafeiner atmosphärischer Partikel, bisweilen auch Nanopartikel genannt, für Deutschland untersucht. Im Vergleich zu etablierten Meßmethoden wie für die Partikelgesamtmasse (PM10) besteht bezüglich der Eigenschaften und des Vorkommens ultrafeiner atmosphärischer Partikel eine weit geringere Datenbasis.
Umweltbewusstsein in Deutschland 2006
Die vorliegende Broschüre stellt die Basisergebnisse der Studie „Umweltbewusstsein und Umweltverhalten in Deutschland 2006“ vor. Die Studie ist repräsentativ für die Bundesrepublik Deutschland In diesem Jahr stehen drei Themenfelder im Zentrum: „Klima und Energie“, „Umweltbelastungen und Gesundheit“ sowie „Gerechtigkeit und Verantwortung“.
Bilanzierung der Gewinnung und Verwendung von Kalkstein und Ausweisung der CO2-Emissionen
Deutschland ist als Vertragsstaat der Klimarahmenkonvention dazu verpflichtet, Emissionsinventare zu erstellen und in regelmäßigem Abstand zu veröffentlichen.
UMID 03/2006: Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland (KiGGS) und Kinder-Umwelt-Survey (KUS)
Schwerpunktthema: Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland
Weitere Beiträge:
- Radioaktive Kontamination von Speisepilzen
- Zusammenwirken von Strahlung und Arsen
- 20 Jahre Zusammenarbeit mit der WHO auf dem Gebiet der Lufthygiene
Mulde-Fische weiter mit Hexachlorcyclohexan (HCH) belastet
Noch immer sind Fische aus der Mulde stark mit HCH (Hexachlorcyclohexan) belastet. Dies ergab eine im Jahr 2005 durchgeführte Messung der vom Umweltbundesamt (UBA) betriebenen Umweltprobenbank des Bundes.
Anpassung an Klimaänderungen in Deutschland
Es war spektakulär: Mitte Juli diesen Jahres brachen große Gesteinsmassen aus der Ostflanke des Eiger. Eine Ursache dafür, so vermuten Wissenschaftler, ist der Wandel unseres Klimas. Die Temperaturen steigen, die Gletscher schmelzen sichtbar – auch in den Alpen. Die Folge sind Felsstürze wie der in der Schweiz.
Weiße Biotechnologie
Deutschland ist für die weiße Biotechnologie neben den USA der weltweit stärkste Standort für Entwicklung und Produktion.Was Expertise, Qualität von technischen Einrichtungen sowie Kapazität und Leistungsfähigkeit von Produktionsanlagen angeht, ist Deutschland in Europa die Nummer eins und teilt sich im weltweiten Ranking zusammen mit den USA die Führungsposition.