Publications
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Emissionsbilanz erneuerbarer Energieträger 2012
Der vollständig überarbeitete Bericht aktualisiert bisher vorliegende Emissionsbilanzen erneuerbarer Energieträger und entwickelt diese weiter. Er enthält die methodischen Ansätze im Strom-, Wärme- und Verkehrssektor. Außerdem beinhaltet er die herangezogenen Datenquellen sowie die Ergebnisse der Netto-Emissionsbilanzierung erneuerbarer Energien für das Jahr 2012.
Personal Carbon Trading Systeme: Konzepte und Schlussfolgerungen für Deutschland
In der vorliegenden Kurzstudie werden die am weitesten fortgeschrittenen PCT-Ansätze vorgestellt und Vor- und Nachteile von PCT-Ansätzen im Allgemeinen diskutiert.
Ausweitung des Emissionshandels auf Kleinemittenten im Gebäude- und Verkehrssektor
Im Rahmen dieses Projektes wurde untersucht, inwieweit bisher nicht erfasste Treibhaus-gasemissionen in Deutschland mittels eines upstream-ausgerichteten Emissionshandelssystems (Upstream-Emissionshandelssystem) in den EU ETS einbezogen werden könnten. Verschiedene Möglichkeiten zur Ausgestaltung wurden ökologisch, ökonomisch und juristisch bewertet.
THG Emissionen mobiler Quellen (Luftverkehr): Vergleich zwischen ETS und Nationalem Inventar
Durch Einbeziehung des Luftverkehrs in den Europäischen Emissionshandel (Emissions Trading Scheme ETS) ab dem Jahr 2012 und den damit entstandenen Berichtspflichten der Luftverkehrsunternehmen steht eine neue Datengrundlage über Treibhausgasemissionen mobiler Quellen zur Verfügung.
Arbeitshilfe zur Prüfung von Ausnahmen von den Bewirtschaftungszielen der EG-Wasserrahmenrichtlinie bei physischen Veränderungen von Wasserkörpern nach § 31 Absatz 2 WHG aus wasserfachlicher und rechtlicher Sicht
Die vorliegende Arbeitshilfe zeigt ein Vorgehen bei der wasserfachlichen Feststellung eines Verstoßes gegen die Bewirtschaftungsziele sowie für die sich daran anschließende Prüfung der Voraussetzungen nach § 31 Abs. 2 WHG auf. Ausgangspunkt der Prüfung von Ausnahmen von den Bewirtschaftungszielen ist der Verschlechterungsbegriff, der bislang jedoch noch nicht endgültig rechtlich geklärt ist.
UMID 01/2014
Klimawandel und mögliche Zusammenhänge mit allergischen Erkrankungen der Atemwege, die durch Pollen hervorgerufen werden, sind Thema in der Ausgabe 01/2014 der Zeitschrift UMID. Der Artikel diskutiert Einflussfaktoren und nennt mögliche Präventions- und Anpassungsmaßnahmen.
Gutachten zur Prüfung von formell- und materiellrechtlichen Vorgehensmöglichkeiten bei der Festlegung von Flugrouten
Das Recht hält mit der aktuellen Flugverkehrssituation nicht mehr Schritt.
Methodenkonvention 2.0 zur Schätzung von Umweltkosten, Anhang B
Der Anhang B der Methodenkonvention 2.0 zur Schätzung von Umweltkosten enthält die UBA-Empfehlungen zu Best-Practice Kostensätzen für Treibhausgasemissionen und Luftschadstoffe sowie darauf aufbauenden Schätzungen für die Umweltkosten des Verkehrs sowie der Strom- und Wärmeerzeugung.
Schätzung der Umweltkosten in den Bereichen Energie und Verkehr - Empfehlungen des Umweltbundesamtes
Das Hintergrundpapier gibt einen Überblick über einige zentrale Inhalte der Methodenkonvention 2.0 zur Schätzung von Umweltkosten und ihrer Anhänge.
Genug getan für Mensch und Umwelt?
Die Broschüre stellt die nationalen Arbeitsgruppen zur Umweltbeobachtung und -forschung vor, die der Arbeitsgruppe Wirkungen (WGE) der CLRTAP zuarbeiten. Die erarbeiteten Ergebnisse zeigen, welche Verbesserungen des Umweltzustands seit 1990 u.a. durch Umsetzung des Göteborg-Protokolls erreicht wurden und wo – bezogen auf die Luftreinhaltung – weiterhin Handlungsbedarf besteht.
Документация 10-х Российско-Германских Дней экологии 2013 в Калининградской области
Dokumentacija 10-ch Rossijsko-Germanskich Dnej ekologii 2013 v Kalininigradskoj oblasti
На семинаре I обсуждались технические решения и связанные с ними организационные и финансовые аспекты
Dokumentation der 10. Deutsch-Russischen Umwelttage 2013 im Gebiet Kaliningrad
Es wurden technische Lösungen wie auch damit verbundene organisatorische und finanzielle Aspekte beim Betrieb von Wasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsinfrastruktur besprochen. Insbesondere die deutschen Erfahrungen aus den neuen Bundesländern beim Umbau der Siedlungswasserwirtschaft flossen ein.