Publications
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Projections of global emissions of fluorinated greenhouse gases in 2050
Emissions of fluorinated greenhouse gases are currently covered under the Montreal Protocol, which focuses on ozone-depleting substances such as CFCs (chlorofluorocarbons) and HCFCs (hydrochlorofluorocarbons), and under the Kyoto Protocol, which controls emissions of HFCs (hydrofluorocarbons), PFCs (perfluorocarbons) and SF6 (sulfur hexafluoride).
CCS - Environmental protection framework for an emerging technology
What is CCS? - The objective of CCS technology is the reduction of CO2 emissions into the atmosphere, which occur, above all, in the combustion of fossil fuels at large point sources. - The climate-protection effect of CCS requires a functioning process chain comprising capture, transport and permanent storage. - CCS is not yet available.
Rechtskonzepte zur Beseitigung des Staus energetischer Sanierungen im Gebäudebestand
In dem vorliegenden Forschungsprojekt soll untersucht werden, 1. ob und inwieweit sich aus den Bestimmungen des BGB zur Wohnungsmiete ei-nerseits angemessene Anreize und andererseits rechtliche Hemmnisse für die energetische Gebäudesanierung ergeben, 2. auf welche Weise, d.h.
Gesamtwirtschaftliche Wirkungen von Energieeffizienzmaßnahmen in den Bereichen Gebäude, Unternehmen und Verkehr
Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz nützen nicht nur dem Klima, sondern auch der Beschäftigung. Investitionen in Energieeffizienz und Emissionsminderungen stärken langfristig den Wirtschaftstandort Deutschland. Sie könnten – so diese Studie – bis 2020 rund 630.000 neue Arbeitsplätze schaffen.
Politikszenarien für den Klimaschutz V - auf dem Weg zum Strukturwandel
Für das Projekt „Politikszenarien für den Klimaschutz V“ (Politikszenarien V) wurden Szenarien für die Entwicklung der Treibhausgasemissionen in Deutschland für den Zeitraum 2005 bis 2030 erarbeitet: - ein Mit-Maßnahmen-Szenario (MMS), - ein Strukturwandel-Szenario (SWS).
Energieeffizienz kommunaler Kläranlagen
Im Kampf gegen den Klimawandel gibt es ein bewährtes Mittel: Einfach mehr Energie sparen. Das schont Umwelt und Geldbeutel gleichermaßen. Energie sparen lässt sich überall, egal ob Zuhause, in der Industrie oder im Verkehr. Auch die Kommunen können aktiv zum Klimaschutz beitragen, indem sie öffentliche Gebäude besser dämmen oder ihre Straßenbeleuchtung auf den neuesten Stand bringen.
Klimaschutz und Versorgungssicherheit
Deutschland hat sich, wie viele andere Staaten, bereits im Jahr 1992 in Rio de Janeiro dem Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. Für die Entwicklung eines nachhaltigen Energiesystems setzt die Tragfähigkeit des Naturhaushalts die Leitplanken.
Versorgungssicherheit in der Elektrizitätsversorgung
("BET-Studie")
Die vorherigen Ausführungen haben gezeigt, dass die dena-Kurzanalyse sowohl methodisch als auch bei den Annahmen zu den energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen deutliche Defizite aufweist.
Market Based Instruments for Abatement of Emissions from Shipping
Air pollution Emissions from shipping, especially SOX, NOX, and PM, are perceived increasingly as a problem for human health and the environment. Efforts by the International Maritime Organisation to reduce these emissions by international agreements have not achieved adequate results.
Linking CO2 Emissions from International Shipping to the EU Emissions Trading Scheme
International shipping is believed to have emitted between 428 and 913 million tons of carbon dioxide (CO2) in 2001. Reduction measures are needed. The report analyses the feasibility of a cap-and-trade system for CO2 emissions from international shipping linked to the European Emission Trading Scheme (ETS).
Berechnung der spezifischen Treibhausgas-Vermeidung von Ökostrom - Arbeitshilfe für Bieter im Rahmen der öffentlichen Beschaffung von Ökostrom
Stand: 09/2009
Strom aus fossilen Energieträgern verursacht hohe Treibhausgas-Emissionen. Die Verminderung des Stromverbrauchs und der Bezug von Strom aus erneuerbaren Energien (Ökostrom) gehören daher zu den klimaschutzpolitisch wirkungsvollsten Maßnahmen.
ZEMA - Jahresbericht 2006
Die „Zentrale Melde- und Auswertestelle für Störfälle und Störungen in verfahrenstechnischen Anlagen“ (ZEMA) im Umweltbundesamt wurde 1993 als gemeinsame Erfassungsstelle der Länder für nach der Störfall-Verordnung meldepflichtigen Ereignisse gegründet.