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Funktionsweise und Risiken von Gene Usage Restriction Technologies
Ein im Jahre 1998 durch eine große agrarpolitische Organisation an die Öffentlichkeit gebrachtes Patent zur sogenannten „Terminator“-Technik hat Umweltschützer, Wissenschaftler und Industrievertreter weltweit veranlasst, über ökologische, gesundheitliche und auch ethische Fragen zu diskutieren, welche durch dieses und nachfolgende ähnliche Patente aufgeworfen werden.
Umsetzung der SUP-RL 2001/42/EG Machbarkeitsstudie für ein Behördenhandbuch "Umweltschutzziele in Deutschland"
zur Definition des Begriffes „auf der Ebene der Mitgliedstaaten festgelegte Ziele des Umweltschutzes, die für den Plan oder das Programm von Bedeutung sind“
Ziel dieses Rechtsgutachtens ist es, unter Anwendung der juristischen Auslegungsmethoden sowie der juristischen und umweltfachlichen Literatur einen Vorschlag für die Definition des in Anhang I lit. e) der Richtlinie 2001/42/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 27.
Jahresbericht 2001 aus dem Messnetz des Umweltbundesamtes
Im vorliegenden Jahresbericht werden die Ergebnisse aus dem Messnetz des Umweltbundesamtes für das Jahr 2001 präsentiert, interpretiert und mit den Messungen aus früheren Jahren verglichen. Das UBA-Messnetz besteht heute aus insgesamt 23 Stationen in ländlichen Regionen, wovon 9 Messstellen personell besetzt und 14 automatisch arbeitende Containerstationen sind.
Mathematische Modellierung der Populationsdynamik von genetisch veränderten Mikroorganismen am Beispiel von Baculoviren
Baculoviren werden zunehmend als selektive und umweltfreundliche Bioinsektizide zur biologischen Kontrolle von Schadinsekten verwendet. Die Methoden der Gentechnologie haben in jüngster Zeit zusätzlich die Möglichkeit erschaffen, deren genetische und damit auch insektizide Eigenschaften zu verändern.
Konkretisierung des Umweltbeobachtungsprogramms -
Aktualisierung und Fortschreibung der Bestandsaufnahme der Beobachtungsprogramme anderer Ressorts (Erstaufnahme - 1995/1996)
Die Dokumentation ist ein weiterer Baustein der Arbeiten des Umweltbundesamtes zur Aufnahme der Metadaten von Beobachtungsprogrammen des Bundes und der Länder. Diese Arbeiten bilden eine unverzichtbare Voraussetzung für die nachfolgenden methodischen Schritte der Integration und Vernetzung der einzelnen Bausteine der Umweltbeobachtung zu einem Gesamtsystem.
Erhebungsuntersuchungen zum Transfer organischer Schadstoffe vom Boden in Nahrungs- und Futterpflanzen und Ableitung von Prüfwerten nach dem Bundes-Bodenschutzgesetz
Das Bundes-Bodenschutzgesetz (BBodSchG) wird durch die Bodenschutz- und Altlastenverordnung vom 16.7.1999 umgesetzt. Wichtiger Bestandteil sind die dort aufgeführten Vorsorge-, Prüf- und Maßnahmenwerte, wobei Prüfwerte für die Schutzgüter „menschliche Gesundheit“, „Qualität von Nahrungs- und Futtermitteln“ und das „Bodensickerwasser auf dem Weg zum Grundwasser“ abgeleitet werden.
Boden-Dauerbeobachtung in Deutschland
Workshop, veranstaltet vom Umweltbundesamt am 16. Und 17. April 2002
Seit Mitte der 1980er Jahre sind in Deutschland in den Bundesländern Boden-Dauerbeobachtungsflächen eingerichtet worden. Einrichtung und Betrieb der Flächen wurden dabei zwischen den Ländern abgestimmt.
1. Chlorophyll a-Ringversuch "Vergleichbarkeit von Chlorphyll a-Bestimmungen an Probenmaterial aus der Ostsee"
Im Rahmen der Qualitätssicherung des BLMP wurde 2002 ein Ringversuch zur Vergleichbarkeit verschiedener Methoden zu Chlorophyll a-Bestimmung mit Probenmaterial aus der Ostsee durchgeführt, an dem 11 Labore teilnahmen.
Verbesserung der bundesweiten Immissionsdaten durch Entwicklung und Anwendung einer operationellen Methode zur Validierung und Korrektur kontinuierlich ermittelter Immissionswerte nach einheitlichen objektiven Kriterien
Das Gesamtmodul gibt dem Anwender eine Validierungswerkzeug in die Hand, das von vollautomatischer Datenkontrolle bis hin zu hoch komplexer interaktiver Datenkontrolle eine breite Palette von Möglichkeiten bietet. Dieses Validierungswerkzeug steht derzeit jedoch nur auf die Luftschadstoffkomponente Ozon zur Verfügung.
Exemplary investigation into the state of practical realisation of integrated environmental protection with regard to large combustion plants in Germany
A central element to implement the IPPC-Directive (Council Directive 96/61/EC) consists in the information exchange on an European level on the “Best Available Techniques” BAT for all industrial activities listed in Annex 1 of the Directive. Technical Working Groups (TWG) are set up to facilitate the exchange of information under Article 16.2 of the Directive.
Erarbeitung der Grundlagen für das BVT-Merkblatt Großfeuerungsanlagen im Rahmen des Informationsaustausches nach Art. 16(2) IVU-Richtlinie
Die EG-Richtlinie über die integrierte Vermeidung und Verminderung der Umweltverschmutzung vom 30. Oktober 1996 (IVU-Richtlinie) regelt die Genehmigung besonders umweltrelevanter Industrieanlagen auf der Grundlage eines medienübergreifenden Konzeptes.
Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen des MCS-Syndroms bzw. der IEI unter besonderer Berücksichtigung des Beitrages von Umweltchemikalien
„Untersuchungen von Reaktionen der Nasenschleimhaut und des sensorischen Apparates nach niedrigdosierter chemischer Stimulation bei Patienten mit MCS“
Im Rahmen der multizentrischen Studie „Untersuchungen zur Aufklärung der Ursachen des MCS-Syndroms (Multiple Chemikalienüberempfindlichkeit) bzw.