Publications
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Cost Analysis for a monitoring of NiCd-batteries in municipal solid waste
It was the aim of the study to assess the sampling volume and the costs that would be required to monitor NiCd-batteries in municipal solid waste. The following tasks have been carried out: 1. Identification of relevant waste streams, i.e. waste streams containing relevant amounts of NiCd batteries; 2. Selection of appropriate sampling strategies for the relevant waste streams; 3.
Kostenanalyse für ein Monitoring von NiCd- Batterien in festen Siedlungsabfällen
Ziel dieser Studie war es, den Aufwand und die Kosten für das Monitoring von NiCd-Batterien in festen Siedlungsabfällen abzuschätzen. Es wurden folgende Arbeitsschritte durchgeführt: 1. Identifizierung der Abfallströme mit relevanten Anteilen an NiCd-Batterien 2. Auswahl einer geeigneten Probenahmemethode für Abfallströme mit NiCd-Batterien 3.
Motorrad - Umwelt - Liste
Mit dieser Studie wurden die Grundlagen für ein Umweltranking von Motorrädern geschaffen. Dazu haben wir wichtige Umwelteigenschaften von Motorrädern untersucht und dabei die Umweltwirkungskategorien „Belastungen der Gesundheit und der Umwelt“, „Ressourcenverbrauch“ und „Klimarelevanz“ sowie die bei Motorrädern besonders relevante Kategorie „Lärmbelastung“ berücksichtigt.
Handlungsansätze zur Berücksichtigung der Umwelt-, Aufenthalts- und Lebensqualität im Rahmen derInnenentwicklung von Städten und Gemeinden - Fallstudien
Der vorliegende Bericht „Handlungsansätze zur Berücksichtigung der Umwelt-, Aufenthalts- und Lebensbedingungen im Rahmen der Innenentwicklung von Städten und Gemeinden – Fallstudien“, stellt die Ergebnisse eines Forschungs- und Entwicklungsvorhabens im Auftrag des Umweltbundesamtes dar, das vom Institut für ökologische Raumentwicklung e.V.
Analysis of the costs and benefits of the new EU chemicals Policy
The debate around the new EU chemicals regulation is often focused on short-term costs that companies will incur on account of REACH. Above all the reservations of industry associations— given the stagnation of European economy over the last several years—have led to a significant weakening of the earlier Commission draft.
Analysis of the costs and benefits of the new EU chemicals Policy
The new REACH system represents a paradigm shift for the production and marketing of chemicals which have already been on the market since 1981: while the authorities used to have to identify critical substances and call for their evaluation, this task will now be the responsibility of manufacturers and importers under the REACH system (reversal of burden of proof).
Umweltdelikte 2003
Mit insgesamt 31.696 bekannt gewordenen Straftaten gegen die Umwelt ist die registrierte Umweltkriminalität im Jahr 2003 gegenüber 33 385 Delikten im Jahr 2002 weiter zurückgegangen. Die festgestellten Straftaten verteilen sich im Jahre 2003 auf 24.573 Taten nach dem 29.
State Promotion for Regional Products
Having said all of this, state advertising for regional products is allowed by world trade law in a comparable extent as from the EC law.
Staatliche Unterstützung für regionale Produkte
Nach alledem wird staatliche Werbung für Regionalerzeugnisse vom Welthandelsrecht in vergleichbarem Umfang wie vom Gemeinschaftsrecht gestattet.
Analyse der Kosten der neuen EU-Chemikalienpolitik
In der Debatte um die neue EU-Chemikalienverordnung geht es häufig um die kurzfristigen Kosten, die mit REACH auf die Unternehmen zukommen. Vor allem die Bedenken der Industrieverbände haben – vor dem Hintergrund einer mehrjährigen Stagnation in Europa – dazu geführt, dass der frühere Kommissionsentwurf bereits deutlich abgeschwächt wurde.
Analyse der Kosten und Nutzen der neuen EU-Chemikalienpolitik
Die Kommission der Europäischen Gemeinschaften hat am 27. Februar 2001 ein Weißbuch zur "Strategie für eine zukünftige Chemikalienpolitik" vorgelegt. Kernelement der künftigen Chemikalienpolitik wird eine Europäische Verordnung über die Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung von Chemikalien (REACH)1 sein, wie sie im Entwurf vom 29.
Braunkohle - ein subventionsfreier Energieträger?
Gegenwärtig wird in Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit intensiv diskutiert, wie die Energieversorgung für Deutschland langfristig aussehen soll. Bleiben die fossilen Energieträger – Kohle, Öl oder Gas – weiterhin die wichtigsten Energiequellen? Welche Rolle spielen die Erneuerbaren Energien Wasser, Wind, Sonne, Biomasse und Geothermie? Gibt es eine Renaissance der Kernkraft?