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Dioxine, Daten aus Deutschland, 5. Bericht
Auf der 37. Umweltministerkonferenz 1991 wurde die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft DIOXINE damit beauftragt, die zentrale Dokumentation und Auswertung der durch Bund und Länder initiierten Untersuchungsprogramme zur Dioxinbelastung der Umwelt zu verbessern.
Umwelterklärung 2007 für den Standort Berlin-Marienfelde des Umweltbundesamtes
Das Umweltmanagementsystem im Umweltbundesamt hat sich bewährt. Die Standorte am Berliner Bismarckplatz und in Langen sind bereits seit vielen Jahren nach EMAS validiert. Das damit verbundene Engagement zum betrieblichen Umweltschutz ist gleichwohl nicht auf diese Standorte beschränkt.
Umwelterklärung 2007 für den Dienstsitz Dessau des Umweltbundesamtes
Das Umweltmanagementsystem im Umweltbundesamt hat sich bewährt. Die Standorte am Berliner Bismarckplatz und in Langen sind bereits seit vielen Jahren nach EMAS validiert. Das damit verbun-dene Engagement zum betrieblichen Umweltschutz ist gleichwohl nicht auf diese Standorte be-schränkt.
Potenziale und Erfordernisse der Stromkennzeichnung
Die Stromkennzeichnung ist ein Instrument zur Steigerung der Markttransparenz im Strommarkt. Zugleich dient sie dazu, die Verbraucher über wichtige Charakteristika der Prozesse „hinter der Steckdose“ zu informieren.
Minderung der Umweltbelastungen im Schienenverkehr durch emissionsabhängige Trassenpreise
Die Lärm- und Schadstoffemissionen des Verkehrs haben sich zu einem der zentralen Umweltprobleme in der Bundesrepublik Deutschland entwickelt. Jahr für Jahr werden immer mehr Menschen durch Verkehrsemissionen in erheblichem Umfang belastet. Ursache hierfür sind unter anderem das stetig steigende Verkehrsaufkommen und die daraus folgenden steigenden Emissionen.
Leitfaden Monitoring zur Handhabung des Monitorings der Elektrogeräteentsorgung durch Betreiber von Erstbehandlungsanlagen nach § 11 (3) ElektroG
Im Leitfaden wird nur eine Stufe von Folgebehandlungsanlagen betrachtet, da weitere Stufen in analoger Form zu dokumentieren sind. Zu unterscheiden ist zwischen der Monitoringdokumentation und -kumulierung und Bereitstellung von Informationen (Mengenmeldungen, Zuordnung von Verfahrenswegen, Gerätezuordnung etc.) und der Nachweisführung (Wiegescheine, Begleitscheinverfahren, Registerpflich
Neuentwicklung von regional hoch aufgelösten Wetterlagen für Deutschland und Bereitstellung regionaler Klimaszenarios auf der Basis von globalen Klimasimulationen mit dem Regionalisierungsmodell WETTREG
Endbericht
Mit dem WETTREG-Verfahren wurde im Rahmen des Vorhabens eine statistische Methode entwickelt, die, basierend auf den IPCC-Szenariorechnungen des ECHAM5-Modells bis zum Jahr 2100, Einblicke in regionale Klimaänderungen ermöglicht. Zudem wurde eine Methode entwickelt, mit der auf einheitliche Weise WETTREG-Resultate für ganz Deutschland erstellt werden können.
Harmonisierung und Qualitätssicherung im Marinen Monitoring
Zur Sicherstellung der Vergleichbarkeit der im Rahmen der Meeresüberwachung gewonnenen Monitoring-Daten ist eine Harmonisierung und die Qualitätssicherung der eingesetzten Untersuchungsverfahren zwingend erforderlich.
Konsequenzen der neuen WHO-Trinkwasserleitlinien für die EG-Trinkwasserrichtlinie und die Trinkwasserhygiene in Deutschland
Mit der in 2004 veröffentlichten dritten Ausgabe ihrer Leitlinien für Trinkwasserqualität (Guidelines for Drinking-water Quality) nimmt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine Neuorientierung vor. Mit dem durch die Leitlinien eingeführten Rahmenkonzept für Sicheres Trinkwasser
Legal appraisal of nano Technologies
Nano technology is regarded as a key technology of the 21st century, which will be used in a large lumber of industries and technical applications. On the hand, completely new products are being developed, and on the other hand, existing technical solutions are being replaced with 'nao solutions'.
Lagebericht zur Lageberichterstattung
Aufgrund der im Dezember 2004 im Rahmen des Bilanzrechtsreformgesetz (BilReG) vorgenommenen Änderungen der §§ 289 Abs. 1 und 315a HGB wird von großen Kapitalgesellschaften verlangt im Lagebericht ihrer Geschäftsberichte über so genannte „nichtfinanzielle Indikatoren“ zu berichten, sofern diese für den Unternehmenserfolg relevant sind.
Risikokommunikation im Anwendungsbereich der Störfall-Verordnung
Eine Verbesserung der Erfassung und Auswertung von Störfällen und störfallähnlichen Ereignissen bei Anlagen, die nicht der StörfallV unterliegen, ist nach der geltenden Rechtslage nur auf freiwilliger Basis (Betreiber, Immissionsschutzbehörden der Länder) möglich.