Publications
Publications
Checklisten für die Untersuchung und Beurteilung des Zustandes von Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen und Zubereitungen in der Zellulose- und Papierindustrie
Diese branchenspezifischen Checklisten bilden einen Leitfaden für die Untersuchung und Beurteilung des Zustandes von Anlagen mit wassergefährdenden Stoffen und Zubereitungen in der Zellulose- und Papierindustrie.
Evaluation of the Possibilities of a Stronger Involvement of the Chemicals Sector in a Green Economy
This project analyses the contributions of the chemicals sector to a Green Economy (GE). For this purpose, it analyses existing national, European, and international legislations, programmes and voluntary initiatives in the topic areas of environment and health (E&H), chemical safety (CS), and sustainable chemistry (SC) and their contribution to a GE.
Evaluierung der Möglichkeiten für eine stärkere Einbindung des Chemiesektors in die Green Economy
Das Forschungsvorhaben untersucht die Beiträge des Chemiesektors zu einer Green Economy (GE). Es analysiert dazu die Beiträge der bestehenden nationalen, europäischen und internationalen Gesetzgebungen, Programme und freiwilligen Initiativen in den Themenfeldern Umwelt und Gesundheit (U&G), Chemikaliensicherheit (CS) und Nachhaltiger Chemie (NC) zu einer GE.
Submission under the United Nations Framework Convention on Climate Change and the Kyoto Protocol 2016
As a Party to the United Nations Framework on Climate Change (UNFCCC), since 1994 Germany has been obliged to prepare, publish and regularly update national emission inventories of greenhouse gases. In February 2005, the Kyoto Protocol entered into force.
Berichterstattung unter der Klimarahmenkonvention der Vereinten Nationen und dem Kyoto-Protokoll 2016
Gemäß der Entscheidung 15/CMP.1 müssen alle im ANNEX I der Klimarahmenkonvention aufgeführten Staaten, die auch Mitgliedsstaaten des Kyoto-Protokolls sind, ab dem Jahr 2010 jährliche Inventare vorlegen, um die flexiblen Mechanismen nach Artikel 6, 12 und 17 des Kyoto-Protokolls in Anspruch nehmen zu können.
Zusammenstellung der Ergebnisse des Sponsorship Programms zu nanoskaligem Titandioxid der OECD Working Party on Manufactured Nanomaterials
Das Sponsorship Programm ist das zentrale Testprogramm der 2007 gegründeten OECD Working Party on Manufactured Nanomaterials (WPMN). Diese wurde ins Leben gerufen, um einen zwischen den Mitgliedsstaaten koordinierten Ansatz zu Sicherheitsfragen (z.B. die Anwendbarkeit von OECD Prüfrichtlinien) für technisch hergestellte Nanomaterialien zu ermöglichen.
UBA-Kernelemente zur Steigerung des Kunststoffrecyclings und Rezyklateinsatzes
Das Recycling von Kunststoffabfällen und der Einsatz von Kunststoffrezyklaten in Neuprodukten schonen Primärrohstoffe und sparen gegenüber der Produktion aus Rohöl Energie und CO2-Emissionen ein. Unter den Verwertungsverfahren ist das Recycling, d.h. die werkstoffliche Verwertung, meist die umweltfreundlichste Entsorgungsvariante.
Analyse des Erfüllungsaufwands und der „One in one out“-Regel als Leitbilder der Politikgestaltung
Teilbericht
Staatliche Regelungen dienen dem öffentlichen Wohl und bezwecken u.a. Verbesserungen im sozialen Bereich, für die Wirtschaft oder für die Umwelt. In Deutschland sind alle Ministerien verpflichtet, die Auswirkungen eines Gesetzesvorhabens in einer Gesetzesfolgenabschätzung (GFA) darzustellen.
Strategische Vorausschau in der Politikberatung
Die Publikation stellt ausgewählte Beiträge und Diskussionsergebnisse des zweitägigen Fachgesprächs zum Thema „Strategische Vorausschau in der Politikberatung“ zusammen. Dazu hatte das Umweltbundesamt im Oktober 2015 Vertreter1 von Regierungsinstitutionen, die an Projekten der strategischen Vorausschau arbeiten, sowie Foresight-Experten aus der Wissenschaft und freien Wirtschaft eingeladen.
Analyse und Weiterentwicklung von Klimaschutzmaßnahmen im Seeschiffsverkehr unter Berücksichtigung der aktuellen Entwicklungen auf nationaler und europäischer Ebene
Der jüngste Bericht des Weltklimarats (IPCC) legt nahe, dass im Jahr 2050 die globalen Treibhausgasemissionen um 40% bis 70% unter dem Niveau von 2010 liegen müssen um einen globalen Temperaturanstieg von mehr als 2°C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu verhindern. Laut der 3.
Ansätze und Erfolgsbedingungen in der Kommunikation zum Umgang mit Extremereignissen
Langjährige Reihen der Wetteraufzeichnung und Schadensstatistiken zeigen, dass Anzahl und Intensität von extremen Wetterereignissen in Deutschland in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat. Bedingt durch den Klimawandel wird eine Verschärfung dieser Trends vor allem für Hitzewellen, Hochwasser und Starkniederschläge erwartet.
Poster: Wie entsorge ich Arzneimittel richtig?
Arzneimittel sollten in der Restmülltonne entsorgt werden. Auch im Schadstoffmobil oder -sammelstelle oder in der Apotheke kann man die abgelaufenen Arzneimittel abgeben.