Schulen können sich um Auszeichnung "Verbraucherschule" bewerben

ein junger Leerer und drei Schulkinder sind an einem Tisch in einem Klassenzimmer über Hefte gebeugtzum Vergrößern anklicken
Auch in der Schule sollte Umweltbildung einen Platz haben.
Quelle: Christian Schwier / Fotolia.com

Zum dritten Mal zeichnet der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) Schulen als „Verbraucherschulen“ aus. Vom 21. Mai bis zum 30. September 2019 können sich Schulen anmelden und bewerben, die sich im besonderen Maß dafür engagieren, ihren Schülerinnen und Schülern Alltags- und Konsumkompetenzen zu vermitteln.

Bundesweit können alle allgemein- und neu auch berufsbildende Schulen die Unterstützungsangebote nutzen und sich für die Auszeichnung "Verbraucherschule" in Gold, Silber und ab diesem Jahr auch in Bronze bewerben. Bewerbungsschluss ist der 30. September 2019.

Im Netzwerk Verbraucherschule sind neben den bestehenden Unterstützungsangeboten ab Sommer 2019 verschiedene Webinare geplant. Sie bieten interessierten Lehrkräften einen Einstieg in die Handlungsfelder der Verbraucherbildung und Möglichkeiten zum Austausch mit den Expertinnen und Experten und anderen Lehrkräften.

Das Netzwerk und die Auszeichnung Verbraucherschule werden durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit sowie durch die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz gefördert.

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Schlagworte:
 Nachhaltiger Konsum  Verbändeförderung