Mobilitätspsychologie: Wissenschaft trifft Praxis

eine junge Frau steigt in eine Regionalbahn, in der sich ein Fahrrad befindetzum Vergrößern anklicken
Mit Bahn & Rad unterwegs – Wie kann Forschung die umweltgerechte Verkehrsmittelwahl fördern?
Quelle: Jürgen Fälchle / Fotolia.com

Wissenschaftliche Beiträge sowie Kommentare von Praktikern zu Mobilitätsthemen wie Neubürgermarketing, Pedelecs, Elektromobilität oder Mobilitätskultur vereint das Schwerpunktheft „Mobilitätspsychologie: Wissenschaft trifft Praxis“ der Fachzeitschrift „Umweltpsychologie“. Die UBA-Mitarbeiterinnen Hedwig Verron und Katrin Dziekan waren Gastherausgeberinnen.

Ziel des Schwerpunkthefts ist es, eine Brücke zwischen Praxis und Forschung der Mobilitätspsychologie zu schlagen. Konkret geht es darum, einerseits Forschungsergebnisse in verständliche Sprache für Politikberatung und Allgemeinheit zu übersetzen, sowie andererseits die relevanten Fragen aus der Praxis in wissenschaftliche Forschungsfragen zu übertragen.

Als Innovation sind in dem Heft nicht nur sechs ausgewählte wissenschaftliche Beiträge, sondern dazu jeweils ein Praxiskommentar von einer renommierten Fachperson zu dem Beitrag versammelt. So kommentierte zum Beispiel auch Martin Schmied (UBA-Abteilungsleiter I3 Verkehr, Lärm und Räumliche Entwicklung) einen Beitrag zum Thema Lobbying im Verkehr. Zusätzlich empfehlenswert sind die Ergebnisse aus zwei Experteninterviews zum Thema „Ändert sich die Mobilitätskultur?“.

Die Zeitschrift ist in der UBA-Bibliothek verfügbar.