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Tatenbank

Liebe Nutzerinnen und Nutzer,
um die Tatenbank nutzerfreundlicher zu gestalten, haben wir einige Aktualisierungen geplant, die bald verfügbar sein werden. Durch diese schrittweisen Aktualisierungen wird das Erfassungsformular erneuert und die Oberfläche der Tatenbank ein neues Erscheinungsbild bekommen. Ihnen stehen in der Zwischenzeit alle Funktionen weiterhin zur Verfügung.

Vielseitig, anregend und offen: In der ⁠KomPass⁠-Tatenbank finden Sie zahlreiche Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland. Mit Such- und Filtermöglichkeiten können Sie gezielt nach Beispielen guter Anpassungspraxis und so Anregungen für die eigene Arbeit finden. Wenn Sie selbst Maßnahmen umgesetzt haben, können Sie diese in die Tatenbank eintragen und damit zum guten Beispiel für andere werden.

Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland. Um als gutes Beispiel aufgenommen zu werden, müssen die Projekte und Maßnahmen die „Kriterien guter Praxis der Anpassung“ erfüllen. Forschungsprojekte sind nicht Teil der Tatenbank. Diese sind im Werkzeug „Projekte und Studien“ gebündelt. Weitere Erläuterungen zur Tatenbank finden Sie in unseren „FAQs“.

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MURIEL Multifunktionale Retentionsflächen – Von der Idee zur Realisierung

Retentionsfläche nach Starkregen, Copyright: MUST

Die Vorsorge für starkregenbedingte Überflutungen ist eine Aufgabe, der sich die Kommunen im Kontext des Klimawandels in den nächsten Jahren und Jahrzehnten verstärkt werden stellen müssen. Als ein möglicher Baustein der Überflutungsvorsorge und der Klimaanpassung wird immer wieder die "multifunktionale" Nutzung von Freiflächen als urbane Retentionsräume genannt. Im Kern dieser Maßnahme steht der… weiterlesen

Essbare Stadt Minden - Stadtbegrünung im Zeichen des Klimawandels

Der Blick geht durch die Bepflanzung eines Hochbeetes durch auf sich miteinander unterhaltende Personen. Im Hintergrund stehen historische und moderne Gebäude.

Unser Projekt der „Essbaren Stadt Minden“ begann bereits 2013 mit selbstgebauten Pflanzkästen. Wir planen, unser Projekt durch neue Pflanzprojekte auszuweiten und die neu gepflasterte Innenstadt mit einem neuen Begrünungskonzept zu gestalten. Dieses soll zu einem Teil aus unseren Pflanzkästen bestehen und zum Anderen aus Speisetürmen (Pflanztonnen). Wir möchten kleine Grüninseln in der Innenstadt… weiterlesen

Der Klimawandel in meiner Straße- Stadtklima(wandel) in der schulischen Ausbildung

Lernende sitzen oder stehen im Klassenraum vor den Tischen mit Computern. Ein Schüler in einem roten Pullover meldet sich zu den gestikulierenden Ausführungen der Lehrenden.

Mit der Erstellung des Klimaschutzteilkonzeptes "Anpassung an den Klimawandel" inkl. einer Aktualisierung des Stadtklimagutachtens, hat die Stadt Osnabrück 2016/2017 eine georeferenzierte Betroffenheitsanalyse, eine darauf aufbauende Anpassungsstrategie sowie entsprechende Maßnahmenkataloge erarbeitet. Eine Schlüsselmaßnahme ist die Einbringung der Ergebnisse zum Stadtklima und des lokalen Klimawa… weiterlesen

KlAnG- Klimaanpassung von Großveranstaltungen am Beispiel des Kirchentags in Dortmund 2019

Deutscher Evangelischer Kirchentag - Festgottesdienst Wittenberg, Bildquelle: DEKT/Kathrin Erbe

Im Vorhaben wurden Lösungen für die mit dem Klimawandel verbundenen negativen Auswirkungen auf Großveranstaltungen entwickelt. Zunächst wurden mittels Umfragen und Workshops die Chancen und Risiken des Klimawandels bei Veranstaltungen und der bereits kirchentagsintern durchgeführten Anpassungsmaßnahmen erfasst. Die für Veranstaltungen relevanten Ergebnisse wurden identifiziert und bei der Entwick… weiterlesen

LIFE LOCAL ADAPT - Integration of climate change adaptation into the work of local authorities

Logo Life Local Adapt stellt links schematisch einen grünen Gekko auf einem Ast dar. Der Schriftzug befindet sich auf der rechten Seite.

Die Anpassung an den Klimawandel stellt insbesondere für kleine und mittlere Kommunen eine große Herausforderung dar. Oft fehlen ausreichende Informationen und finanzielle Möglichkeiten, Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel zusätzlich zum Tagesgeschäft zu planen und durchzuführen. Andererseits obliegen den Stadt- bzw. Gemeindeverwaltungen viele Aufgaben, die von Klimarisiken betroffen sind und f… weiterlesen

KAREL - KlimaAnpassung des Regenwassernetzes von Elmshorn und UmLand

Übersichtskarte Flusseinzugsgebiet Krückau (TUHH)

Das Elmshorner Stadtgebiet wird von der Krückau durchflossen, welche die Entwicklung der Stadt maßgeblich geprägt hat und weiterhin prägt. Darüber hinaus hat der tidenbeinflusste Fluß eine zentrale Bedeutung für die Entwässerung der Stadt Elmshorn aber auch des Umlands. Fast das gesamte Regenwasser wird oberirdisch über Gräben und unterirdisch über die Kanalisation direkt in die Krückau entwässer… weiterlesen

Klimazone Bremen-Findorff: Global denken - Gemeinsam handeln

Ein Bauwagen steht in einer Fußgängerzone vor einem historischen Gebäude vorne drappiert mit Plakaten des Projektes vorwiegend in hellem Grün. Ein grüner Sonnenschirm, Stehtisch und -stühle sowie ein Fahrrad flankieren den Bauwagen

In Bremen gibt es viele Verbesserungsmöglichkeiten Klimaschutz und Klimaanpassung noch stärker im Stadtteil zu verankern. An diesem Punkt wollen wir ansetzen und das Handeln in Bezug zum Klimaschutz nachhaltig verändern. Der Schwerpunkt der Arbeit ist Nachbarinnen und Nachbarn im Stadtteil gemeinsam aktiv werden zu lassen. Wir wollen die Bürgerinnen und Bürger für das Thema sensibilisieren und akt… weiterlesen

Integriertes Klimaanpassungskonzept Hagen (InKlaH)

Flächenbewertung Klimatologie Stadt Hagen

Die Ziele des Projekts bestehen darin, vor dem Hintergrund von Klimawandel und demografischem Wandel aktuelle Entwicklungen in Hagen in einem räumlichen Gesamtkontext zu bewerten. Auf dieser Basis wird ein integriertes Anpassungskonzept mit konkreten Handlungsempfehlungen für Raum- und Siedlungsentwicklung entwickelt. Die Klimaanpassungsstrategie für die Stadt Hagen hat das Ziel, Orientierung zu v… weiterlesen

Ab geht die Lucie! - Urbaner Garten für Alle

Blick auf den Festplatz mit Menschen und Ständen

Der Lucie-Flechtmann-Platz in der Bremer Neustadt war bis 2013 ein ungenutzter, gepflasterter Platz in der Größe eines Fußballfeldes. Um diese Fläche zu beleben, hat ein Zusammenschluss aus Nachbar*innen, dem angrenzenden Senior*innenwohnheim „Hansa“ und einer KiTa die Initiative „Ab geht die Lucie!“ mit dem dahinter stehenden Verein KulturPflanzen e.V. gegründet. Seitdem ist der Platz durch ehren… weiterlesen

KliWaKom - Klimawandelanpassung im Küstentourismus

Überflutete Strandkörbe im Wasser

Das Projekt KliWaKom trägt zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels bei, indem es für Pilotgemeinden an der Mecklenburg-Vorpommersche Ostseeküste erstmalig Bedarfe und Umsetzungsmaßnahmen für eine Klimawandelanpassung erarbeitet und erste kurzfristige Maßnahmen exemplarisch umsetzt. In der ersten Projektphase wurde durch die Anwendung international entwickelter Nachhaltigkeitsindikatoren eine… weiterlesen

Klimaanpassung an weichen Küsten

Watt und Salzwiesen vor St. Peter-Ording

Der beschleunigte Anstieg des Meeresspiegels ist langfristig die größte Bedrohung für das als Nationalpark und Weltnaturerbe geschützte Wattenmeer. Der WWF und das Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume Schleswig-Holstein (MELUR-SH) machten sich daher auf den Weg, Antworten auf die Frage zu finden, wie eine naturverträgliche Klimaanpassung für das schleswig-holste… weiterlesen

KliFo kommunal - Klimafolgenanpassung für Ratsmitglieder

KliFo-Titelbild

Die KliFo - Schulungen für Ratsmitglieder lenken die Aufmerksamkeit der lokalen Politiker und Politikerinnen auf kommunale Handlungsmöglichkeiten und -notwendigkeiten. Die Schulungen wollen Ratsmitgliedern die Anpassung an den Klimawandel auch als Chance bei der Gestaltung ihrer Kommunen vermitteln. Der Klimawandel macht sich zunehmend bemerkbar. Genaue Aussagen, wann und mit welcher Intensität Re… weiterlesen

GreenCity - Begrünungsbüro

Das Begrünungsbüro ist ein Informations- und Projektentwicklungsbüro für BürgerInnen, Bauträger und Unternehmen für alle Formen der städtischen Begrünung wie Dach-, Fassaden- und Freiflächenbegrünungen, auch in Verbindung mit Entsiegelungsmaßnahmen, Regenwasserretention und -versickerung, Öffnung von Stadtbächen, etc. Das Begrünungsbüros sichtet, analysiert, sammelt und bereitet die Informationen… weiterlesen

HUeBro - Haushebung in Überschwemmungsgebieten am Beispiel des Elbe Dorfes Brockwitz

Modell der Ortslage beim Partizipationsworkshop, welches vom Projektteam und den Bürgern aus Brockwitz gemeinsam gestaltet wurde. Bild: Projektteam HUeBro

In der jüngeren Vergangenheit können nach langen, niederschlagsarmen Perioden vermehrt Unwetter mit Starkniederschlägen und großflächigen Überflutungen nachgewiesen werden. Bedingt durch den sich abzeichnenden allgemeinen Klimawandel wird auch in den Elbregionen erwartet, dass die Extremhochwasser in zunehmend kürzeren Intervallen auftreten und demzufolge die Häufigkeit von Überschwemmungen zunimm… weiterlesen

CampusGarten - Wir. Pflanzen. Wissen.

Beete und Wege des Campus Gartens

Das Projekt CampusGarten konzentriert sich auf anwendungsbezogene Bildungsprojekte zu Ökologie und Klima. Mit ökologischen Mitteln und nachhaltiger Ressourcennutzung wird ein artenreicher und resilienter Garten geschaffen, der vielfältige Aufgaben übernehmen kann. Eine an warme und trockene Klimabedingungen angepasste Wildblumenwiese in Form eines Halbtrockenrasens bietet auch im Hochsommer noch e… weiterlesen

Entwicklung eines Klimaanpassungskonzeptes für die Firma HanseGrand (Hanseklima)

Logo HanseGrand® Klimabaustoffe

Ziel des HanseKlima-Projektes war die Entwicklung eines Klimaanpassungskonzeptes für die Firma HanseGrand. Insgesamt können die Ergebnisse aus dem Klimaanpassungskonzept von HanseGrand einen Beitrag leisten, die klimawandelbedingten negativen Umweltauswirkungen im Wege- und Straßenbau sowie beim Hochwasserschutz zu reduzieren und dadurch als Best Practice Konzept in der Branche zu fungieren. Es wa… weiterlesen

Quantifizierung des thermischen Bioklimas und Hitze in Städten im Rahmen des Klimawandels

Zentrum für Medizin-Meteorologische Forschung, DWD

Es besteht ein großer Bedarf an Informationen für Öffentlichkeit und Entscheidungsträger über die Auswirkungen der thermischen Umgebungen (im Rahmen des Klimawandels und der Zunahme von Hitze) auf den Menschen und welche Anpassungsmaßnahmen hilfreich sein können, um die Hitze vor allem in Städten zu reduzieren. Bezüglich der Wahrnehmung der Hitze und generell des thermischen Bioklimas ist schon la… weiterlesen

Zukunftsinitiative "Wasser in der Stadt von morgen"

Unter einer Straßenkurve tritt eine Öffnung hervor, die ins Grüne führt als Durchtritt für Wasser. Im Hintergrund stehen Bäume und ein paar Häuser.

Aufbauend auf zwei regionalen Entwicklungsinitiativen, dem Masterplan Emscher-Zukunft, der Perspektiven für die Stadt- und Freiraumentwicklung des Emschertals beschreibt, und der Zukunftsvereinbarung Regenwasser zur Reduzierung der Regenabflüsse zur Mischkanalisation, haben die Emscherkommunen, das NRW-Umweltministerium und die Emschergenossenschaft (EG) 2014 gemeinsam die Zukunftsinitiative "Wass… weiterlesen

Pirmasens macht sich fit für den Klimawandel - integrierte Konzepte zur Anpassung an den Klimawandel

Der Blick geht auf eine weisse Brücke im Hintergrund vor blauem Himmel. Im Vordergrund spiegelt sich das Bild im Wasser, welches von Bäumen gesäumt ist.

Um dem Schadenspotenzial von extremen Niederschlagsereignissen strategisch entgegenzuwirken, führte die Stadt Starkregensimulationen durch und erstellte auf dieser Basis ein Klimaanpassungskonzept. Daraus konnten zeitnah mehrere Maßnahmen zur Anpassung des Entwässerungssystems umgesetzt werden. Je nach Anforderung wurden dabei unterschiedliche Lösungen entwickelt und umgesetzt – vom konventionell-… weiterlesen

Projekt RegenInfraStrukturAnpassung (RISA): Flächenmitbenutzung und Notwasserweg Ohlendorffs Park

RISA Logo

In der Straße Wiesenhöfen in Hamburg-Volksdorf kam es in der Vergangenheit aufgrund eines lokalen Tiefpunktes bei Starkregen zu Überflutungen. Dadurch waren Tiefgaragen vor Überflutung gefährdet und die Verkehrssicherheit der Straße wurde wesentlich eingeschränkt. Der in der Straße liegende Regenkanal ist für Regenereignisse, die statistisch einmal in 10 Jahren auftreten, ausreichend dimensioniert… weiterlesen

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt