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Tatenbank

Liebe Nutzerinnen und Nutzer,
um die Tatenbank nutzerfreundlicher zu gestalten, haben wir einige Aktualisierungen geplant, die bald verfügbar sein werden. Durch diese schrittweisen Aktualisierungen wird das Erfassungsformular erneuert und die Oberfläche der Tatenbank ein neues Erscheinungsbild bekommen. Ihnen stehen in der Zwischenzeit alle Funktionen weiterhin zur Verfügung.

Vielseitig, anregend und offen: In der ⁠KomPass⁠-Tatenbank finden Sie zahlreiche Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland. Mit Such- und Filtermöglichkeiten können Sie gezielt nach Beispielen guter Anpassungspraxis und so Anregungen für die eigene Arbeit finden. Wenn Sie selbst Maßnahmen umgesetzt haben, können Sie diese in die Tatenbank eintragen und damit zum guten Beispiel für andere werden.

Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland. Um als gutes Beispiel aufgenommen zu werden, müssen die Projekte und Maßnahmen die „Kriterien guter Praxis der Anpassung“ erfüllen. Forschungsprojekte sind nicht Teil der Tatenbank. Diese sind im Werkzeug „Projekte und Studien“ gebündelt. Weitere Erläuterungen zur Tatenbank finden Sie in unseren „FAQs“.

Sie möchten Ihre Maßnahme oder Ihr Praxisprojekt in der Tatenbank präsentieren? Bitte nutzen Sie hierfür unser Formular.


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Rückverhängter Böschungsschutz aus Plastikabfällen

Ein Rasenweg verläuft zwischen Böschung und Kanal

Ziel ist die Wiederverwendung aufbereiteter Sekundärrohstoffe als ökologischer und kostengünstiger Böschungsschutz mit hochabsorbierendem Lärmschutz. Ob Joghurt-Becher, Einkaufstüten oder Plastikflachen - aus aufbereiteten Sekundärstoffen wird eine hoch schallabsorbierende und leicht begrünbare Wandkonstruktion: Das neue Produkt (System Tensar RC) ist im Sinne des Kreislaufabfallwirtschaftsgesetz… weiterlesen

DWA-Audit "Hochwasser - wie gut sind wir vorbereitet"

DWA-Audit "Hochwasser - wie gut sind wir vorbereitet"

Die Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA) hat mit dem DWA-Merkblatt M551 Audit "Hochwasser - wie gut sind wir vorbereitet", Dezember 2010, einen Rahmen für ein Audit zur Hochwasservorsorge im lokalen Kontext vorgelegt. Zielgruppe sind Kommunen und Verbände nicht allein in ihrer öffentlich-rechtlichen Zuständigkeit sondern als Projektionsfläche für alle Anforderu… weiterlesen

Dynamischer Kulturlandschaftsplan und Kulturlandschaftsverband "Obere Wipperau"

Großflächenberegnungen verteilen Wasser sanft und bodennah

Ziel des Kulturlandschaftsverbands ist die historisch gewachsenen Kulturlandschaften zu erhalten und unter dem Einfluss des projizierten Klimawandels zu schützen, zu pflegen und anzupassen. Die Aufgabe des Kulturlandschaftsverbands ist die Anpassung der Agrarstruktur, des (Freizeit-) Wege- und Gewässernetzes, der Grundwasserbewirtschaftung und der sonstigen Naturgüter (Natur, Boden…) an den Klimaw… weiterlesen

KlimaPositiv

Das Ziel der Maßnahme ist der Aufbau und das Betreiben eines nachhaltigen Umweltmanagementsystems für das zweitgrößte Berliner Gewerbegebiet Großbeerenstraße. Das Netzwerk Großbeerestraße setzt beispielhaft für Berlin als Vorreiter im Bezirk Berlin Tempelhof-Schöneberg das Berliner Klimaschutzgesetz, den Stadtvertrag Klimaschutz und die Kampagne für klimafreundliche Mobilität mit seinem Netzwerkpr… weiterlesen

Projekt StadtKlimaWandel

Öffentlichkeit und Multiplikatoren sollen motiviert werden, um Ballungsräume so umzugestalten und zu entwickeln, dass das Stadtklima verbessert wird und damit auch den Folgen des Klimawandels begegnet werden kann. Dies soll durch das Vorstellen von guten Beispielen in den Bereichen Stadtplanung, Architektur, Gebäudebegrünung erreicht werden. Zielgruppe sind Mieter, Hausbesitzer, wie auch Architek… weiterlesen

Potenziale zur Substitution von Grundwasser für die Feldberegnung - ":Wasser wächst auf Feldern"

Im Vordergrund unberegneter Mais und im Hintergrund beregneter Mais im Vergleich zu sehen

Das Projekt ":Wasser wächst auf Feldern" ist eingebunden in das BMBF-Projekt "Klimafolgenmanagement", das sich mit den Folgen des Klimawandels für die Metropolregion Hannover - Braunschweig - Göttingen - Wolfsburg auseinandersetzt. Klimasimulationen haben gezeigt, dass sich die Niederschläge zunehmend in die Wintermonate verlagern und wir künftig mit noch wärmeren und trockeneren Sommern rechnen… weiterlesen

Pilotstudie zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die biologische Vielfalt in Nordrhein-Westfalen

In der vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz beauftragten Studie des Instituts für Landschaftsökologie (ILÖK) an der Universität Münster wurden rund 1.900 Pflanzen- und über 1.200 Tierarten sowie 48 verschiedene Lebensräume auf ihre Empfindlichkeit für den Klimawandel untersucht. Ziel ist die Ermittlung der Auswirkungen des Klimawandels für Tiere, Pf… weiterlesen

Erstellung einer digitalen forstlichen Standortklassifikation

Die Waldgesundheit auch bei einer sich fortsetzenden Erderwärmung zu gewährleisten, ist das Ziel der sogenannten digitalen Standortklassifikation. In einem vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz beauftragten und vom Landesbetrieb Wald und Holz NRW und der Universität Göttingen durchgeführten Projekte wurde für die Waldstandorte in den Mittelgebirgsreg… weiterlesen

Projekt "Klimawandelgerechte Metropole Köln"

Verdichtete Innenstädte mit wenigen Grünflächen: so präsentieren sich viele der nordrhein-westfälischen Großstädte. Sie sind daher für die Folgen des Klimawandels mit zu erwartenden längeren Hitzeperioden und häufiger auftretenden Starkregenereignissen besonders anfällig. Als größte Stadt Nordrhein-Westfalens ist Köln ein gutes Beispiel, um die Folgen des Klimawandels auf die Ballungsgebiete genau… weiterlesen

Klimaatlas Nordrhein-Westfalen

Der digitale Klimaatlas Nordrhein-Westfalen stellt umfangreiche Informationen zum Klima und seiner Entwicklung in Nordrhein-Westfalen online unter www.klimaatlas.nrw.de zur Verfügung. Ausführlich und verständlich werden dort die relevanten meteorologischen Parameter erläutert, und auf ca. 120 Karten veranschaulicht, wobei auch regionale Aussagen möglich sind. Der Klimaatlas NRW liefert somit sowoh… weiterlesen

Bildungsordner "Klarkommen mit dem Klimawandel"

Der Klimawandel wird noch mindestens bis Ende des 21. Jahrhunderts fortschreiten. Mit den Folgen der Erwämung wird vor allem die heute sehr junge Generation künftig zu kämpfen haben. Umso wichtiger ist es, die jungen Menschen schon heute für dieses Thema zu sensibilisieren. Mit dem Bildungsordner "Klarkommen mit dem Klimawandel" hat das Umweltministerium NRW für Lehrer eine umfassende Materialsamm… weiterlesen

WOLK - GIS Tool zur Ermittlung und Bewertung der Auswirkungen von Starkniederschlägen und Maßnahmenplanung

Karte, die Regenwasserabflüsswege zeigt

Durch Starkniederschläge verursachte Überschwemmungen kommen immer häufiger vor. Dabei ist das städtische Kanalnetz einer extremen Belastung ausgesetzt. Was passiert, wenn in kurzer Zeit extrem viel Regen weit oberhalb des Bemessungsregens der Kanalisation fällt? Wohin fließt das Wasser, wo gibt es Überschwemmungen? Mit den WOLK-Karten sehen Sie dies auf einen Blick! WOLK steht für WaterOverlast L… weiterlesen

Beschichtung von Bushaltestellendächern mit Sonnenschutzfolie

Überdachte Bushaltestelle

Das Fachgebiet Integrierte Verkehrsplanung/Mobilitätsentwicklung der Universität Kassel hat im Rahmen des Projekts KLIMZUG-Nordhessen, Teilprojekt V 1 ("Klimawandel zukunftsfähig gestalten") die Auswirkungen des Klimawandels auf den Personenverkehr untersucht und daraus entsprechende praxisorientierte Klimaanpassungsmaßnahmen für die Region Nordhessen abgeleitet. Eine dieser Maßnahmen ist die Besc… weiterlesen

Notwendige Klimaanpassungsstrategien einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Logistik

Paneuropa Anhänger werden von einem grünen Kran auf von Schienen auf die Straße verladen

Das Unternehmen soll gezielt auf die Zunahme von Extremereignissen vorbereitet werden. Hierzu sind unternehmensbezogene Klimaanpassungsstrategien entwickelt worden. Dadurch sollen Behinderung, Ausfälle und Engpässe vermieden werden. Um den Folgen des Klimawandels gezielt zu begegnen, hat das Logistikunternehmen Paneuropa-Rösch aus Vechta verschiedene Anpassungsmaßnahmen umgesetzt. So wurden Kühltr… weiterlesen

INNIG Hochwasser-Informationsplattform

Ziel dieser Internetseiten ist die Bereitstellung von Informationen zur Hochwassersituation in Bremen. Dazu gehören sowohl allgemeine Angaben über Geländehöhen, Wasserstände, Schutzbauwerke, Organisation des Hochwasserschutzes usw. als auch Informationen, die speziell auf die persönliche Wohn- und Lebenssituation der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bremen zugeschnitten sind. Neben den vielfältige… weiterlesen

Polder Katzau: Vorbeugender Hochwasserschutz an der Donau in den Landkreisen Pfaffenhofen und Eichstätt

Entlang der heute in vielen Bereichen eingedeichten Donau existierten ehemals bei hohen Wasserständen überflutete Auen. Eine Reaktivierung dieser natürlichen Rückhalteräume leistet einen entscheidenden Beitrag zum Hochwasserschutz an der Donau. Eine derartige rund 295 ha große Rückhaltefläche soll nun reaktiviert werden um die Scheitelabflüsse von Hochwasserwellen zu reduzieren. Zur Umsetzung der… weiterlesen

dynaklim - Dynamische Anpassung regionaler Planungs- und Entwicklungsprozesse an die Auswirkungen des Klimawandels in der Emscher-Lippe-Region

Logo des Projektes dynaklim

Das dynaklim-Vorhaben entwickelt gemeinsam mit den Akteuren der Region die Basis und wichtige Bausteine für eine zukünftig pro-aktive und antizipative Anpassung der Region Emscher-Lippe an die Auswirkungen des Klimawandels. Im Mittelpunkt des dynaklim-Vorhabens stehen die Auswirkungen des Klimawandels auf den Wasserhaushalt der Emscher-Lippe-Region (Ruhrgebiet) und die Frage, wie sich Bevölkerung… weiterlesen

Frühwarnsystem Hochwasser Baden-Württemberg

Die 1991 eingerichtete Hochwasser-Vorhersage-Zentrale (HVZ) der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg liefert als informationstechnisches Instrument Daten über die Hochwasserentwicklung im Bundesland um rechtzeitige Vorsorgemaßnahmen bei Hoch-wassergefahr einzuleiten. Die HVZ stellt aktuelle Hoch- und Niedrigwasserinformationen bereit und berät bei der Steuerung der… weiterlesen

Dränage-Versickerungs-System (DVS) – Pilotprojekt in Herne

Wenn für die Bewirtschaftung des oberflächennahen Grundwassers ein eigenes Vorflutsystem hergestellt werden muss, bietet es sich an, dieses auch für die Bewirtschaftung des anfallenden Regenwassers im Sinne eines „Trennsystems“ zu nutzen. Dies kann durch ein kombiniertes Drainage-Versickerungs-System geleistet werden, welches Grundwasserdränagen und Mulden-Rigolen in einer dezentralen Anlage kombi… weiterlesen

Umsetzung der Klimaanpassung in der Mobilitätswirtschaft der Region Nordhessen mit dem Schwerpunkt betriebsbezogener Verkehre (U6)

Die aufgrund der Klimaänderungen und extremer Wettereignisse zunehmende Gefährdung der Erreichbarkeit der Betriebe erfordert für eine nachhaltige Sicherung der erforderlichen Mobilität ein strategisches Mobilitätsmanagement für die Wirtschaft in der Region Nordhessen. In diesem Praxisprojekt im Rahmen des Verbundprojektes KLIMZUG-Nordhessen werden in Kooperation mit den Unternehmen der Region, vor… weiterlesen

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt