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Tatenbank

Liebe Nutzerinnen und Nutzer,
um die Tatenbank nutzerfreundlicher zu gestalten, haben wir einige Aktualisierungen geplant, die bald verfügbar sein werden. Durch diese schrittweisen Aktualisierungen wird das Erfassungsformular erneuert und die Oberfläche der Tatenbank ein neues Erscheinungsbild bekommen. Ihnen stehen in der Zwischenzeit alle Funktionen weiterhin zur Verfügung.

Vielseitig, anregend und offen: In der ⁠KomPass⁠-Tatenbank finden Sie zahlreiche Maßnahmen zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Deutschland. Mit Such- und Filtermöglichkeiten können Sie gezielt nach Beispielen guter Anpassungspraxis suchen und so Anregungen für die eigene Arbeit finden. Wenn Sie selbst Maßnahmen umgesetzt haben, können Sie diese in die Tatenbank eintragen und damit zum guten Beispiel für andere werden.

Die Tatenbank enthält vor allem lokale und regionale Praxisprojekte und Einzelmaßnahmen in Deutschland. Um als gutes Beispiel aufgenommen zu werden, müssen die Projekte und Maßnahmen die „Kriterien guter Praxis der Anpassung“ erfüllen. Forschungsprojekte sind nicht Teil der Tatenbank. Diese sind im Werkzeug „Projekte und Studien“ gebündelt. Weitere Erläuterungen zur Tatenbank finden Sie in unseren „FAQs“.

Sie möchten Ihre Maßnahme oder Ihr Praxisprojekt in der Tatenbank präsentieren? Bitte nutzen Sie hierfür unser Formular.


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DatKlim - Bildungsangebot zur Stärkung der Datenkompetenz für kommunale Klimawandelanpassung

Logo DatKlim in Schrift mit kühlfarbenen Streifen abschließend auf der rechten Seite versetzt

Viele Folgen des Klimawandels zeigen sich auf lokaler Ebene, weshalb Kommunen als zentrale Akteur*innen der Anpassung gelten. Eine wirksame, standortspezifische Klimaanpassung erfordert fundierte Kenntnisse und den sicheren Umgang mit hydroklimatischen und sozioökonomischen Daten. Obwohl vielfältige, frei zugängliche Datenquellen und digitale Werkzeuge verfügbar sind, fällt es kommunalen Akteur*in… weiterlesen

Integriertes Klimaanpassungskonzept für den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin

Vision vom Schlesischen Tor als Luftbild mit vielen Bäumen, begrünten Dächern und Fassaden und zahlreichen Begegnungsorten.

Das Konzept ist eine wichtige analytische, strategische und umsetzungsorientierte Grundlage für den Bezirk. Ziel ist es, die Resilienz des Bezirks gegenüber Klimawandelfolgen wie Hitze, Starkregen und Trockenheit zu erhöhen. Die Umsetzung erfolgte durch systematische Erarbeitung von vier thematischen Teilkonzepten: - Stadtgrün und Biodiversität - Gebäude und Infrastruktur - Stadtplanung und -entw… weiterlesen

Erstellung eines integrierten Klimaanpassungskonzepts für die Stadt Papenburg

Auf dem Titelbild des Integrierten Klimaanpassungskonzepts der Stadt Papenburg fährt ein Segelschiff durch einen Stadtkanal.

Der Klimawandel stellt auch für Papenburg eine wachsende Herausforderung dar. Die Stadt ist bereits heute von klimatischen Veränderungen betroffen: steigende Temperaturen, häufigere Starkregenereignisse und längere Trockenperioden haben bereits spürbare Auswirkungen. Um diesen Herausforderungen frühzeitig zu begegnen, hat die Stadt Papenburg in einem integrierten Ansatz ein umfassendes Klimaanpass… weiterlesen

KlimPark: Klimaangepasste Parkgewässer

Gewässeruntersuchung am Waller Park See Bremen: ein Mann steht mit einer langen Stange am Wasser vor grünbelaubten Bäumen.

Mehr Starkregenereignisse und längere Hitze- und Trockenperioden - die Auswirkungen des Klimawandels - beeinträchtigen schon jetzt und auch in Zukunft erheblich den Wasserhaushalt und die Wasserqualität der Bremer Teiche und Gräben. Sie führen unter anderem zu Sauerstoffdefiziten, geringen Wasserständen oder gar zur Austrocknung von Gewässern. Über drei Jahre lang hat das vom Bundesumweltministeri… weiterlesen

Auswirkungen des Klimawandels bei Dürreperioden auf den Warnowdurchfluss

Warnoweinzugsgebiet mit den großen Seen dargestellt als Karte.

Die Warnow wird aus einem ca. 3.000 km² großen Einzugsgebiet gespeist. Am Pegel Rostock-Geinitzbrücke hat sie einen mittleren Durchfluss von 16,2 m³/s. Für die Trinkwasserversorgung der Hanse- und Universitätsstadt Rostock sind die Mühlendamm-Wehranlage und die Staustufe im ca. 43 Flusskilometer entfernten Bützow von Relevanz. Während die Wehranlage Mühlendamm ein stabiles Wasserniveau oberhalb de… weiterlesen

REWANKA Reallabore REgenWAsserNutzung und KlimaAnpassung

Ansicht einer begrünten Fassade

Inhalt des Projekts ist ein öffentliches, forschungs- und lehrbezogenes Reallabor zu gebäudeintegrierter Fassadenbegrünung und Niederschlagwassermanagement sowie deren innovative Kopplung an der Wasserbauhalle der TU Berlin. Das Reallabor dient zur Demonstration von baulichen Maßnahmen im Gebäudebestand im Kontext der wassersensitiven Stadt und der Energiewende. Die dafür notwendigen baulichen Maß… weiterlesen

Erarbeitung eines integrierten Klimaanpassungskonzeptes im Landkreis Göppingen

Blick vom Fuchseck in den Landkreis Göppingen zeigt einen weiten Blick in die Landschaft bei blauen Himmel mit weissen Wolken.

Ausgehend von einer Klimaanalyse für den Landkreis und elf seiner Kommunen wurden die Betroffenheiten analysiert und anschließend lokalspezifische Maßnahmen entwickelt. Neben den kommunalen Steckbriefen wurden Maßnahmen für die Kreisverwaltung erarbeitet. Das Klimaanpassungskonzept für den Landkreis umfasst insgesamt 74 Maßnahmen, die dabei helfen sollen, sich auf die Folgen des Klimawandels vorz… weiterlesen

Klimafolgenanpassungskonzept der Stadt Velbert (KFAK)

Farbig dargestellte Handlungszonen aus dem Klimafolgenanpassungskonzept der Stadt Velbert.

Die Maßnahme besteht aus der Erstellung eines Klimafolgenanpassungskonzeptes sowie der Etablierung des anknüpfenden Umsetzungsmanagements durch eine Personalstelle. Im Rahmen der Konzepterstellung wurden diverse Klimaanalysen in einer Auflösung von 10x10 Metern erstellt. Unter Einbindung von Gebäudedaten, einer Realnutzungskartierung, topographischer Ausgangsdaten und einer Satellitenbefliegung wu… weiterlesen

KlimA-Lok (Klimaanpassung–Lokal)

Aufbau des Tools KlimA-Lok als kreisförmige Grafik.

KlimA-Lok steht für Klimaanpassung – Lokal und ist ein kostenfreies, webbasiertes Anwendungstool. Es richtet sich an alle Kommunen, die sich auf zunehmende Hitzewellen und Überflutungen durch Starkregen vorbereiten möchten. KlimA-Lok ermöglicht es, passgenaue Anpassungsziele und Maßnahmen aus einer Datenbank auszuwählen oder eigene zu definieren (Modul 1 und 2). Das Tool unterstützt bei der Priori… weiterlesen

ReSiPlan: Integration von Starkregenresilienzen in die Siedlungsplanung

Übersicht der ReSi_Box mit Modulen zur Integration von Starkregenresilienz in kommunale Planungsprozesse.

In Zeiten des Klimawandels stehen Städte und Gemeinden vor der Herausforderung, Siedlungsentwicklung mit wirksamem Starkregenmanagement und nachhaltiger Flächennutzung zu kombinieren. Das Vorhaben ReSiPlan verfolgt das Ziel, Kommunen dabei zu unterstützen, Starkregenresilienz systematisch in die Stadt- sowie insbesondere die formelle Bauleitplanung zu integrieren und folglich in der Siedlungsplanu… weiterlesen

Erstellung einer Klimaanpassungsstrategie (KAS) für die Stadt Neumünster

Bereits heute sind die Auswirkungen der Klimaveränderungen in Form häufiger auftretender Hitze- und Trockenperioden sowie Extremereignissen wie Starkregen in Neumünster deutlich spürbar. Um eine nachhaltige Sicherung und Verbesserung der Wohn-, Lebens- und Umweltqualität in Neumünster zu erreichen, müssen klimatische Veränderungen frühzeitig in allen städtischen Handlungs- und Planungsbereichen Be… weiterlesen

climate B: Bildung zur Klimaanpassung für Berufsschulen in Bau-, Land-, und Forstwirtschaft

Logo climate B Ready zeigt den Schriftzug in Weiß auf hellgrauem Untergrund.

Die Folgen des Klimawandels führen zu Veränderungen in der Bau-, Land- und Forstwirtschaft. Oft werden die Beschäftigten als Akteur*innen in den Betrieben bei den Prozessen zu mehr Klimaanpassung übersehen. Das Projekt: climate B zielt darauf ab, Beschäftigte zu Akteur*innen im Wandel und bei Klimaanpassung zu entwickeln. Zielgruppen des Projekts sind die künftigen Arbeitnehmer*innen der Branche,… weiterlesen

Klimaanpassungskonzept Kreis Stormarn

Ideenkarte zeigt Betroffenheiten im Kreis Stormarn - Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger.

Der Kreis Stormarn hat im Jahr 2024 ein umfassendes Klimaanpassungskonzept verabschiedet um die Region auf die Folgen des Klimawandels vorzubereiten. In diesem Konzept werden verschiedene Handlungsfelder betrachtet, darunter die Handlungsfelder biologische Vielfalt und Moore, Landwirtschaft, Wasserwirtschaft, Bauwesen, Industrie und Gewerbe, Tourismuswirtschaft, menschliche Gesundheit und Bevölker… weiterlesen

Integriertes Starkregenentwässerungskonzept der Landeshauptstadt Schwerin (ISREK)

Grafische Darstellungen von Starkregengefahren für Schwerin auf blauem Hintergrund.

Zunächst wurde eine Starkregengefahrenkarte für das gesamte Stadtgebiet von Schwerin erstellt. Hierzu ist eine Fließweg-Senken-Analyse durchgeführt worden, um die zusammengetragenen Daten als ersten Modellaufbau zu plausibilisieren. Daraus folgend wurde ein kalibriertes und parametrisiertes Niederschlags-Abfluss-Modell aufgebaut. Mit Hilfe mobiler Wasserstandsmessungen im Kanalnetz wurde zusätzli… weiterlesen

Digitales Bildungsmodul für interdisziplinäre Anpassungsstrategien in der Siedlungswasserwirtschaft

Folie mit Modul- und Vorlesungstitel sowie einer Collage bestehend aus 5 Bildern zu verschiedenen Aspekten des Klimawandels.

Bisher werden Strategien und Maßnahmen zur Klimaanpassung in der universitären Lehre meist nur isoliert und fallspezifisch vermittelt und nicht auf strategischer Ebene in die Lehre eingebunden. Zusätzlich werden die Teildisziplinen der Siedlungswasserwirtschaft in der Lehre und in der planerischen Praxis weitgehend getrennt behandelt, wobei Schnittstellen und eine integrierte Betrachtung unzureich… weiterlesen

Erstellung eines integrierten Klimaanpassungskonzepts für die Seehafenstadt Emden

Der Blick trifft aus der Höhe auf einen Fluss, der durch eine Stadt fließt.

Der Klimawandel stellt auch für Emden eine wachsende Herausforderung dar. Die Stadt ist bereits heute von klimatischen Veränderungen betroffen: steigende Temperaturen, häufigere Starkregenereignisse, längere Trockenperioden und der steigende Meeresspiegel haben bereits spürbare Auswirkungen. Um diesen Herausforderungen frühzeitig zu begegnen, hat die Stadt Emden in einem integrativen Prozess ein u… weiterlesen

StudiKommKlima: Studienpfad für den Beruf als kommunale Klimamanager*in

Posterpräsentation im mit Wimpeln ausgestatteten Raum. Der Blick geht über die sitzenden Teilnehmenden hinweg.

Das Vorhaben StudiKommKlima greift den Bedarf der praxisorientierten Vorbereitung von Master-Studierenden auf den Beruf als kommunale Klimamanager*in auf, indem im Masterstudiengang "Nachhaltigkeitswissenschaften – Sustainability Science" Studierende praxisorientiert auf den Beruf als kommunale Klimamanager*innen vorbereitet werden. Der Fokus liegt hierbei auf der Qualifizierung zur Planung und Du… weiterlesen

Offenes Lernen und Arbeiten mit Open Source-GIS und Open Data als Werkzeug im Gewässermanagement

Erfassung räumlicher Daten werden in Landschaftsbildern in weißen Linien dargestellt.

Das Projekt "Offenes Lernen und Arbeiten mit Open Source-GIS und Open Data als Werkzeug eines klimaangepassten Gewässermanagements" (OSWeGe) verfolgt das Ziel, Wasser- und Bodenverbände (WBV) in Mecklenburg-Vorpommern bei der klimaangepassten Gewässerbewirtschaftung durch den Einsatz von Open-Source-GIS und Open Data zu unterstützen. Dies wird durch praxisorientierte Schulungen, Online-Lernmodule… weiterlesen

Handwerkswandel – Arbeit und Klima im Wandel - das emsländische Handwerk geht voran

Logo: Projekt Klimaanpassung für Bau- und SHK-Betriebe in blauer Schrift und gelb unterlegt.

Im Rahmen des Projekts wurden für die Zielgruppen 1) Baubetriebe, 2) SHK-Betriebe und 3) endverbrauchende Personen Bildungsmodule und Trainingsmaterialien zur Fragestellung erstellt, wie sich der Klimawandel auf Handwerksunternehmen auswirkt. Während der zweijährigen Projektlaufzeit wurden Bildungsmodule in Präsenz angeboten. Als Ergebnis sind alle inhaltlichen Informationen (Trainingsmaterialien)… weiterlesen

Regenrückhalt, Sediment- und Gewässer-Revitalisierung in Berlin Spandau Südparkteich

Südparkteich Berlin mit Häusern im Hintergrund - auf der Wasserfläche erkennt man feine Linien

Ausgangssituation: Schlechter Zustand des Gewässers aufgrund niedriger Wasserstände und steigender Temperaturen - Zunahme der starken Algenentwicklung und wachsende Schicht organischen Schlamms. Negativer optischer Eindruck und unangenehmer Geruch. Ziele: Stärkung der Resilienz und Erhaltung der Wasserfläche. Stabilisierung des Wasserstandes durch Abbau des Schlammvolumens, Verbesserung der Gewäss… weiterlesen

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt