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EU-Bauproduktenrichtlinie

Wirtschaft | Konsum, Abfall | Ressourcen

Gestein aus Tunnelbohrung wird zu hochwertigem Baustoff

Foto einer Industrieanlage, davor zerkleinertes Gestein und ein Muldenkipper

Wie können über eine Million Tonnen Sand und Kies, die beim Bohren eines Eisenbahntunnels anfallen, zu einem nutzbaren Baustoff aufbereitet statt auf einer Deponie abgelagert werden? Dies demonstrierte ein Projekt des Umweltinnovationsprogramms anhand eines konkreten Bauvorhabens: dem Bau des Eisenbahntunnels Rastatt in Baden-Württemberg.

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Schadstoffe in Boden- und Wandbelägen

mehrere Teppiche auf einem Haufen, dahinter stehen Teppich-Rollen

Großflächig verlegte Produkte wie Tapeten, Teppichböden oder flexible Bodenbeläge können wegen ihrer großen Oberfläche erhebliche Mengen von Schadstoffen abgeben. Das passiert entweder direkt oder mit Staubpartikeln in die Raumluft. Die Inhaltstoffe und Emissionen von Boden- und Wandbelägen haben daher eine hohe Bedeutung für die Qualität der Innenraumluft.

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Produkte

Ein Kaufhaus: Im verschwommenen Hintergrund kaufen mehrere Personen verschiedenene Produkte ein.

Unsere Produktwelt ist vielfältig – ebenso vielfältig sind die Belastungen der Umwelt durch unseren täglichen Konsum. Doch nicht immer ist es einfach, umweltfreundliche Produkte im Dschungel der Angebote zu finden. Umweltlabels und -kennzeichen sollen hier Orientierung bieten. Das UBA engagiert sich dafür, dass eine Förderung und bessere Marktdurchdringung umweltfreundlicher Produkte gelingt.

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EU-Bauproduktenverordnung - Sicherheit geht vor

Die Verordnung (EU) 2024/3110 zur Festlegung harmonisierter Vorschriften für die Vermarktung von Bauprodukten (EU-BauPVO) verspricht den leichten Zugang zu umfassenden Informationen über Bauprodukte zu verbessern. Sie will sicherstellen, dass die mit der Verordnung beauftragte Leistungs- und Konformitätserklärung alle Informationen enthält, die Anwender und Behörden benötigen.

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Neue Konzepte für Bauproduktenormung

Das Prinzip „keine Daten, kein Markt" aus der Chemikalienpolitik lässt sich auch auf Bauprodukte übertragen. Wer Eigenforschung betreibt und das Freisetzungsverhalten seines Produkts kennt, spart künftig Prüfkosten. Mit den neuen Daten lassen sich die Umwelteigenschaften der Bauprodukte bereits bei der Herstellung optimieren. Dies bringt Vorteile für Mensch und Umwelt.

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Gerüche aus Bauprodukten

Eine Frau riecht im Labor an einem Trichter, um den Geruch eines Produktes zu bewerten.

Aus Bauprodukten können flüchtige organische Substanzen (VOC) ausgasen. Diese können, ebenso wie dadurch verursachte Gerüche, der Gesundheit und somit dem Wohlbefinden der Raumnutzenden schaden. Unangenehme Gerüche können auch zu vermehrtem Lüften und somit zu erhöhten Energieverbräuchen in der Heizperiode führen. All das sind gut Gründe, für eine „gute“ Innenraumluft zu sorgen.

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Kurzlink: www.uba.de/t7096de