Passivsammler: Neue Entwicklungen für das Gewässermonitoring

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit
Krausenstraße 17-18
10117 Berlin
Deutschland
bis
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Workshop „Passivsammler: Neue Entwicklungen für das Gewässermonitoring“.

Am 12. und 13. November 2020 laden das UBA und die Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) zu einem gemeinsamen Workshop zum Einsatz von Passivsammlern ein. Wir möchten uns mit Ihnen über neue Forschungsergebnisse austauschen.

Mit der passiven Probenahme können stoffliche Gewässerbelastungen integrativ erfasst werden. So lassen sich auch Stoffe nachweisen, die ansonsten wegen ihrer niedrigen oder stark schwankenden Konzentrationen im Wasser schwer zu bestimmen wären. Darüber hinaus stellt die Kombination der passiven Probenahme mit Biotesten einen innovativen Ansatz für die Überwachung komplexer Stoffmischungen in Gewässern dar. Einen Einblick in diese Technik gibt der folgende Forschungsbericht: https://www.umweltbundesamt.de/themen/passive-probenahme-spuert-chemikal...

Auf dem Workshop möchten wir Ihnen neben Beiträgen von Experten aus Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz unsere Ergebnisse der zwei REFOPLAN-Projekte „Kombinierte chemische und ökotoxikologische Überwachung von Schadstoffen in Gewässern“ und „Realistische Abbildung von Schadstoffbelastungen in Gewässern unter Einsatz von Passivsammlern“ präsentieren.

Sollten es die aktuellen Rahmenbedingungen zulassen, wird der Workshop in Berlin am BMU in der Krausenstr. 17-18 stattfinden. Ansonsten wird eine virtuelle oder teilweise virtuelle Veranstaltung organisiert werden.
Wenn Sie teilnehmen möchten, schicken Sie bitte bis zum 30. September 2020 eine E-Mail an daniel [dot] laska [at] uba [dot] de. Teilen Sie uns bitte auch mit, ob Sie eine vor-Ort- oder virtuelle Veranstaltung bevorzugen würden.

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