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Pressemitteilung vom | Nr. 63/08

Unterhaltungselektronik ist selten grün

Vom 29. August bis 3. September ist das Umweltbundesamt (UBA) mit einem Stand auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin vertreten. Das UBA informiert über Leerlaufverluste bei Geräten der Unterhaltungselektronik und zeigt, wie sich Leerlaufverluste begrenzen und Strom sparen lassen. Ein Vier-Personenhaushalt benötigt im Schnitt 3600 Kilowattstunden im Jahr, davon fallen allein 440 Ki… weiterlesen

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Pressemitteilung vom | Nr. 62/08

Emissionsberichterstattung leicht gemacht

Die Erfassung der Schadstoffemissionen deutscher Unternehmen für das neue Europäische Schadstoffemissions- und -verbringungsregister (European Pollutant Release and Transfer Register, E-PRTR) ist erfolgreich gestartet. Mit Hilfe der neuen Datenerfassungssoftware BUBE-Online (Betriebliche Umweltdatenberichterstattung-Online) können die Industriebetriebe ganz einfach über das Internet ihre Emissions… weiterlesen

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Pressemitteilung vom | Nr. 61/2008

Für einen gesunden Start ins Leben

Ungeborene Kinder und Säuglinge reagieren oft anders, in vielen Fällen wesentlich empfindlicher als Erwachsene oder ältere Kinder auf Giftstoffe, Strahlung oder andere Umwelteinflüsse. Manchmal sind sie schädlichen Einflüssen wie Passivrauchen oder schlechter Raumluft besonders stark ausgesetzt. Was aber können werdende Mütter und junge Eltern zum Schutz des Säuglings oder ungeborenen Kindes konkr… weiterlesen

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Pressemitteilung vom | Nr. 60/2008

Jetzt online: Die neue Mediendatenbank „H2O-Wissen”

Die Online-Datenbank „H2O-Wissen” des Umweltbundesamtes (UBA) liefert zum neuen Schuljahr mit mehr als 400 Einträgen Informationen zu Unterrichtsmaterialien. Im Internet lassen sich die Hinweise zu Lehrmaterialien nach verschiedenen Suchkriterien recherchieren: Titel, Autor und Themenschwerpunkte wie „Tiere und Pflanzen in Gewässern”, „Hochwasser” oder „Entwicklungspolitik”. Lehrerinnen und Lehrer… weiterlesen

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Pressemitteilung vom | Nr. 58/08

Umweltgerechtigkeit - Umwelt- und Gesundheitsschutz für alle!

Wer arm ist, lebt häufiger in einer Umwelt, die krank machen kann. Das belegen sozial- und umweltepidemiologische Studien: Sozial Schwächere wohnen in Deutschland beispielsweise häufiger an stark befahrenen Haupt- oder Durchgangsstraߟen und sind Lärm und Abgasen so stärker ausgesetzt als sozial besser gestellte Menschen. Atemwegserkrankungen, Herz-Kreislaufstörungen und Schlafstörungen können mög… weiterlesen

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Pressemitteilung vom | Nr. 57/2008

Gesundheit: Sommer ohne Sorgen

Sommer, Sonne, Urlaubszeit und Badespaß: Der Sommer ist für viele Menschen die schönste Zeit im Jahr. Neben viel Spaß und Entspannung bringt er mitunter auch gesundheitliche Belastungen mit sich: hohe Ozonwerte, Hitzewellen oder ultraviolette Strahlung. Auch Zecken, die Krankheitserreger übertragen können, sind in dieser Zeit besonders aktiv. Über den richtigen Umgang mit diesen und anderen „Schat… weiterlesen

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Pressemitteilung vom | Nr. 59/08

Energiespartipps auf Türkisch

Nach Zusammenarbeit des Umweltbundesamtes (UBA), der Türkischen Gemeinde in Deutschland (TGD) und der türkischsprachigen Umweltgruppe „Yesil Cember” (Grüner Kreise) beim Bund für Umwelt- und Naturschutz (BUND), ist jetzt die erste türkische Ratgeberbroschüre zum Thema „Energie sparen im Haushalt” erschienen. Die Broschüre enthält praktische Tipps für den Alltag. Damit geht das UBA auf Migranten in… weiterlesen

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Pressemitteilung vom | Nr. 56/2008

Könnte sich das Klima drastisch und abrupt ändern?

Die zunehmende Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre erwärmt das Klima. Die Lufttemperaturen der bodennahen, atmosphärischen Schichten steigen dadurch an. Werden bestimmte Temperaturschwellen erreicht, könnte das Klimasystem mit abrupten und starken Änderungen reagieren: Grönlands Eismassen schmelzen, der Meeresspiegel steigt an, das arktische Meereis schmilzt, die Arktis selbst erwärm… weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt