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Letzte Änderung: 10.02.2012
Viele Arten und Lebensräume der deutschen Nord- und Ostsee sind in keinem guten Zustand. Fischerei, Schadstoffe oder Müll zum Beispiel belasten die Meere. Zu diesem Ergebnis kommen Bund und Länder in ihren Berichtsentwürfen zur Umsetzung der EU MSRL an die EU , die die Grundlage für die künftigen Maßnahmenprogramme für eine gesunde Nord- und Ostsee bis 2020 bilden. Bis zum 16. April 2012 können Sie diese Berichte kommentieren und so auf die Entwicklung einer nationalen Meeresstrategie Einfluss nehmen.
Das Trinkwasser in Deutschland hat eine exzellente Qualität. Das haben tägliche Tests in allen größeren Wasserwerken von 2008 bis 2010 ergeben. Bei fast allen mikrobiologischen und chemischen Qualitätsanforderungen werden die strengen rechtlichen Vorgaben erfüllt. Es kann daher ohne Sorge getrunken werden. Wenn Hausleitungen jedoch aus ungeeignetem Material bestehen oder Wasserhähne verschmutzt sind, sollte das Wasser vor Genuss kurz ablaufen, bis es kühl aus dem Hahn kommt.
Wie gehen wir künftig mit unseren großen Strömen um? Und wie lassen sich Schifffahrt und wertvoller Naturraum sowie die Wiederherstellung vernetzter Fluss-Auenlandschaften in Einklang bringen? Diesen Fragen, die bereits in der Elbeerklärung von 1996 aufgeworfen wurden, widmen sich erneut BMU und BMVBS in einem zukunftsweisenden Eckpunktepapier. Die Umsetzung der Visionen erfordert sowohl politische und strategische als auch kommunikative Zusammenarbeit aller Elbanlieger.
Ist es möglich in einem intensiv genutzten Flussgebiet, wie dem Einzugsgebiet der Weser, Populationen von Lachs und Aal anzusiedeln, die sich ohne Hilfe des Menschen selbst erhalten können? Der Beantwortung dieser Frage widmete sich ein Forschungsvorhaben des Umweltbundesamtes in Abstimmung mit der Flussgebietsgemeinschaft Weser. Das Vorhaben zeigt: Eine Kompensation ist möglich. Die Anforderungen, die dafür an die Maßnahmen zum Fischaufstieg, zum Fischschutz und zum Fischabstieg, aber auch an die marine und limnische Gewässerökologie zu stellen sind, sind jedoch hoch.
…. das zeigt eine neue Studie im Auftrag des UBA.. Aber auch Defizite und Verbesserungspotentiale sowie die ökonomischen und rechtlichen Grenzen von Wassernutzungsabgaben – das sind Abwasserabgabe und Wasserentnahmeentgelte - sind erkannt. Die Studie erscheint zum richtigen Zeitpunkt, da die EU-Kommission Ende September 2011 in einem Vertragsverletzungsverfahren von Deutschland verlangt, kostendeckende Wasserpreise für diverse Wassernutzungen zu erheben.
Eine nachhaltige Bewirtschaftung der Wasserressourcen der Erde ist eine der großen umweltpolitischen Herausforderungen dieses Jahrhunderts. Die Broschüre „Wasserwirtschaft in Deutschland“ – nunmehr in der 7. Auflage – gibt einen Überblick über Zustand und Belastungen der deutschen Fließgewässer, Seen, Meere und des Grundwassers. Rahmenbedingungen, Herausforderungen und Problemlösungsvorschläge werden mit zahlreichen Karten und Tabellen anschaulich dargestellt.
Für Deutschland wird ein deutlicher Rückgang der Bevölkerung prognostiziert. Die dadurch sinkenden Nutzerzahlen können zu Problemen bei der Abwasserentsorgung führen. Der Bericht des Umweltbundesamtes informiert über mögliche Auswirkungen auf die Abwasserinfrastruktur und beschreibt Maßnahmen für bestehende Anlagen sowie neue technische Lösungen, Entsorgungskonzepte und Organisationsmodelle.
Seit Wochen sprudelt im Golf von Mexiko Öl aus dem Meeresuntergrund. Nach der verheerenden Explosion auf der Bohrplattform Deepwater Horizon sind alle Versuche gescheitert, das Bohrloch zu schließen. Täglich fließen gigantische Mengen Erdöl ins Meer. Trotz einer Vielzahl von Maßnahmen, die zur Bekämpfung der Ölkatastrophe eingesetzt werden, sind die Folgen für die Meeres- und Küstenökosysteme derzeit unabsehbar.
Abfälle in Meeren, vor allem Plastikmüll, sind ein gravierendes ökologisches, ökonomisches und ästhetisches Problem. Woher der Müll stammt und wie man dem Eintrag entgegentreten kann, beschreibt ein neues Papier des UBA . Die jährlich in die Nordsee gekippten 20 000 Tonnen Müll haben sich mittlerweile auf ca. 600 000 Kubikmeter auf und im Meeresboden angesammelt. Die Strände des Nordostatlantiks weisen im Durchschnitt 712 Müllteile pro 100 Meter Küstenlinie auf. Das ist eine Gefahr für Meereslebewesen – sie strangulieren sich in Müllteilen oder verschlucken sie, ersticken daran oder verhungern. Die EG-Meeresstrategie-Rahmenrichtlinie verlangt eine gemeinschaftliche Bewertung aller menschlichen Belastungen auf die Meeresumwelt.
Gewässerschutz kann nur mit der Landwirtschaft, nicht gegen sie erfolgreich sein. Eine fachliche und kompetente Beratung der Landwirte ist dabei ein wichtiger Baustein. Die neue Broschüre des UBA wirbt für einen breiteren Einsatz gewässerschonender Maßnahmen und zeigt auf, dass Gewässerschutz nicht mit Ertragseinbußen einhergehen muss.
Die Alpen als überregionaler Wasserversorger Europas sind besonders stark vom Klimawandel betroffen. Einige inneralpine Regionen führen schon jetzt Anpassungsmaßnahmen an die veränderte Wasserverfügbarkeit durch. Das UBA hat im Auftrag der EEA und in Zusammenarbeit mit anderen in- und ausländischen renommierten Institutionen analysiert, welche Maßnahmen möglich sind, welche Schlüsselfaktoren dabei zum Erfolg führen und welche Barrieren überwunden werden müssen.
Quellen für das Auftreten von perfluorierten organischen Tensiden in Gewässern, im Abwasser und im Klärschlamm sind Abwassereinleitungen und die Belastung des Klärschlamms. Viele Maßnahmen zur Vermeidung und Verminderung des Eintrages dieser Stoffe sind bereits erfolgreich ergriffen. Das Fachgespräch war Plattform für den Informationsaustausch über PFC und zu Reduzierungsmaßnahmen.
Nach dem novellierten Wasserhaushaltsgesetz (WHG) soll mehr Regenwasser versickert werden - statt es wie bisher in die Kanalisation einzuleiten. Ein Konzept, wie Regenwasser dezentral und umweltgerecht bewirtschaftet werden kann, liefert ein Bericht des Umweltbundesamtes. Für eine Anwendung in der Praxis werden außerdem softwarebezogene Verfahren vorgestellt, die es Fachbehörden ermöglichen, Planungen für den Umgang mit Regenwasser zu bewerten und zu vergleichen.
Der Klimawandel verändert unsere Meere: Der Meeresspiegel steigt weiter und die Ozeane versauern. Das schädigt die Lebewesen im Meer. Doch nur intakte Meeresökosysteme können den Folgen des Klimawandels begegnen. Deshalb ist der Schutz unserer Meere besonders wichtig. Informationen liefert eine Broschüre des UBA.
Ein Bericht der EUA bestätigt, dass die Nutzung von Wasser in vielen Teilen Europas nicht nachhaltig ist. Obwohl Deutschland ein wasserreiches Land ist und die Entnahmen in den letzten 20 Jahren um ein Viertel gesunken sind, müssen auch hierzulande alle Wassernutzer zur Anpassung an den Klimawandel nach Wegen suchen, mit der Ressource Wasser umweltgerecht umzugehen.
Stickstoffeinträge aus der Landwirtschaft führen zu überhöhten Nitratgehalten im Grundwasser. Trotz intensiver Bemühungen nimmt die Nitratbelastung nur sehr langsam ab. Voraussichtlich werden auch 2015 noch viele Grundwasserleiter mit mehr als 50 mg/l Nitrat belastet sein.
Kläranlagen verbrauchen mehr Strom als Krankenhäuser oder die Straßenbeleuchtung. In einem Fachgespräch 2007 zur Energieeffizienz kommunaler Kläranlagen wurde ein Forschungsprojekt des UBA vorgestellt. Dieses zeigt, dass der Stromverbrauch erheblich gesenkt und damit ein großer Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden kann, ohne dass die Reinigungsleistung beeinträchtigt wird. Ein Hintergrundpapier stellt die wichtigsten Ergebnisse des Projekts vor.
Luna und Polly Pop, 8 und 12 Jahre alt, umschiffen in ihrer alten Badewanne eine Wasserwissensklippe nach der anderen. Immer mit seinen Kommentaren dabei: der nervende Bademeister mit seiner Flüstertüte. Gemeinsam spüren sie den Fragen nach, wie es wäre, wenn es kein Wasser gäbe, woher das Wasser kommt und wohin es geht. Wie alt ist Wasser eigentlich und warum können manche Tiere auf der Wasseroberfläche gehen? Nebenbei probieren sie leckere Rezepte zum Durstlöschen. Dass man mit Wasser spielen und Spaß haben kann, wissen alle. Aber kann Wasser auch Musik machen?
Die geänderte Trinkwasserverordnung ist seit November 2011 in Kraft und bietet einen besseren Schutz vor Legionellen. Für die Untersuchung von Legionellen in Trinkwasser-Installationen von Gebäuden ist die Probenahme gemäß DIN EN ISO 19458, Tabelle 1, Zweck b) durchzuführen. Das UBA hat hierzu die Anleitung aktualisiert. Die Empfehlung aus dem Jahre 2000 wird hiermit zurückgezogen.
Die aktuelle UBA-Stellungnahme zum Fracking formuliert Mindestanforderungen für die Suche nach Erdgas, das aus unkonventionellen Lagerstätten stammt. Sie weist auf potentielle Risiken, insbesondere für das Grundwasser hin und stellt unseren momentanen Kenntnisstand zur Thematik dar. Das Papier benennt die Kenntnislücken und zeigt den weiteren Forschungsbedarf auf. Bisher war diese „Einschätzung der Schiefergasförderung in Deutschland“ als Entwurf gekennzeichnet, da noch einige Stellungnahmen anderer Behörden fehlten. Diese sind nun alle eingearbeitet worden.
…ab dem 1. November noch besser vor Krankheitserregern und Schadstoffen im Trinkwasser. Besonders wichtig für gutes Trinkwasser sind „die letzten Meter“: In falsch konstruierten und betriebenen Installationen in Gebäuden können sich gesundheitsschädliche Mikroorganismen, insbesondere Legionellen vermehren. Ungeeignete Installationswerkststoffe können unerwünschte, in seltenen Fällen sogar ungesunde Stoffe an das Trinkwasser abgeben. Dazugelernt und mit einem Grenzwert reagiert hat der Gesetzgeber auch bei Uran. Nicht wegen der Radioaktivität, sondern als giftiges, mancherorts natürlicherweise vorkommendes Schwermetall.
Trinkwasser aus dem Hahn kann in Deutschland auch weiterhin ohne Abkochen getrunken werden. Eine Infektion mit EHEC-Baktierien droht nicht, denn die Erreger werden spätestens bei der Trinkwasser-Aufbereitung vernichtet. Weitere Informationen zu EHEC und Tipps zum Schutz erhalten Sie auf der Website des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).
Der Baulärm bei der Errichtung von Offshore-Windenergieanlagen in Nord- und Ostsee kann das Gehör von Meeressäugern irreversibel schädigen. Um zukünftig eine Verletzung der Tiere zu vermeiden, empfiehlt das UBA die Einhaltung von Lärmschutzwerten. Es sollte kontrolliert werden, dass es bei Rammarbeiten nicht lauter wird. Weiterhin sollte sichergestellt werden, dass sich keine Tiere in der Nähe der Rammstelle aufhalten.
Mit diesem Forschungsvorhaben unterstützt das UBA die Bundesländer bei der Bewertung und Optimierung von Maßnahmenprogrammen, mit denen der „Gute Zustand“ des Grundwassers erhalten oder wiederhergestellt werden soll. Der erste Teil des Vorhabens beschäftigt sich mit der Bewertung von Maßnahmeprogrammen zur Verminderung der Nitratbelastung des Grundwassers. Im zweiten Teil wird erläutert, wie Messnetze zur Bewertung von punktförmigen Verunreinigungen optimiert werden können.
Durch den Klimawandel verändert sich der Wasserhaushalt. Es kann zukünftig mehr trockene Phasen mit wenig Wasser in den Flüssen geben, aber auch stärkere Niederschläge und mehr Hochwasser. Darauf müssen sich die Verantwortlichen in Ländern, Kommunen und Unternehmen einstellen. Die Entscheidungen über die geeigneten Anpassungsmaßnahmen sind oft schwierig. Hier kann das im Rahmen des Forschungsvorhabens „WasKlim“ für drei Testgebiete entwickelte Entscheidungsunterstützungssystem helfen.
Das UBA unterstützte im Rahmen eines Forschungsvorhabens die
Weiterentwicklung des Modells MONERIS zur räumlich differenzierten Berechnung der Nährstoff-, Schwermetall- und PAK-Einträge in die Fließgewässer Deutschlands (Datenstand 1985-2005). Dieses Instrument bildet die Basis für weitere Analysen, um Maßnahmen zur Verringerung der Schadstoffbelastung zu formulieren.
Die „gute Gewässerqualität“ für alle europäischen Gewässer – das ist das Ziel der EG-Wasserrahmenrichtlinie. Sie ist in einem dicht besiedelten Land wie Deutschland eine große Herausforderung für alle Beteiligten. Flüsse und Seen, das Grundwasser, die Übergangsgewässer und die Küstengewässer erreichen das Qualitätsziel nur durch eine gute Bewirtschaftung der Gewässer. Diese Broschüre stellt die Ergebnisse der Bewirtschaftungsplanung 2009 vor.
Die Meere sind Heimat für eine Vielzahl von Meeresökosystemen und Lebewesen. Noch liefern sie uns reichlich Nahrung und Rohstoffe. Wir nutzen sie als Transportweg und zur Erholung. Anlässlich des Europäischen Tages der Meere am 20. Mai fordert das UBA einen effektiven globalen Schutz der Meere. Die Meere sind zahlreichen Belastungen ausgesetzt, z.B. durch Schiffsverkehr mit Belastung der Luft und des Meereswassers, Vermüllung oder gar Ölunfällen. Zusätzlich stellt der Klimawandel eine Gefahr für die marinen Ökosysteme dar, die Wassertemperaturen und der Meeresspiegel steigen an und das Meereswasser versauert. Gehen jedoch künftig Meeres- und Klimaschutz Hand in Hand, können die Ressourcen der Meere zur nachhaltigen Nutzung für heutige und künftige Generationen sehr viel besser geschützt werden.
In der Umweltbewertung von Humanarzneimitteln spielt der Schutz des Grundwassers eine wichtige Rolle. Denn Arzneimittel gelangen aus Kläranlagen in Oberflächengewässer und von dort über Uferfiltration ins Grundwasser. Um die Größe des Eintrages mathematisch ermitteln zu können, wurde das Modell „SiMBaFi“ (Simulation Model Bank Filtration) entwickelt.
Der zweite Workshop einer Veranstaltungsreihe von UBA und BfG zum Thema „Gewässerökologie und Schifffahrt” fokussierte auf die Aktivitäten des Bundes und der Länder, den guten ökologischen Zustand oder das gute ökologische Potenzial nach EG-Wasserrahmenrichtlinie in den Bundeswasserstraßen zu erreichen. Nur etwa 4 Prozent der Wasserkörper in den Bundeswasserstraßen erreichen den guten ökologischen Zustand oder das gute ökologische Potenzial, wenn keine Verbesserungsmaßnahmen durchgeführt werden.
Die Broschüre liefert einen Beitrag zum dauerhaften Schutz und Erhalt der lebenswichtigen Ressource Grundwasser. Sie gibt eine Übersicht über den Zustand des Grundwassers in Deutschland und beschreibt die Bedeutung für Mensch und Umwelt.
Auf den Weltmeeren fahrende Schiffe pumpen Wasser zum Gewichtsausgleich in spezielle Tanks und lassen es an anderer Stelle wieder ab. Ungewollt werden so Bakterien, Algen, Krebse und Fische verbreitet, die einheimische Organismen verdrängen können. Nun wurden zwei neue deutsche Systeme zur Desinfektion von Ballastwasser anerkannt. „Dies ist ein großer Schritt für das ökologische Gleichgewicht der Meere.”, sagt UBA-Vizepräsident Holzmann.
Die Bestandsaufnahmen in der EU, insbesondere im deutschsprachigen Raum zeigten: Die Ziele der EG-Wasserrahmenrichtlinie können nur erreicht werden, wenn die Gewässermorphologie verbessert wird. Auf dem Workshop am 11.-12.12.2008 soll diskutiert werden, wieviel morphologische Vielfalt mit Schifffahrt vereinbar ist und wie die Gewässerunterhaltung für die Schifffahrt ökologische Zielsetzungen der WRRL fördern kann.
Das internationale Meeresschutzrecht schützt die Umwelt mittlerweile besser vor Gefahren der CO2-Speicherung im Meeresuntergrund. Zum Beispiel ist verboten, CO2 direkt in die Wassersäule einzupressen. Ferner muss die Speicherung dauerhaft sein. Aus Sicht des UBA fehlen aber klare Vorgaben für zulässige Leckageraten sowie für den Schutz der Meeresumwelt z.B. vor Versauerung. Ein neues Gutachten unterbreitet hierzu Vorschläge.
Was sind Biozide? Wie gelangen Biozide in Gewässer? Und welche Auswirkungen können sie dort haben? Informationen zu diesen Fragen und mehr finden Sie im Bericht des Umweltbundesamtes.
Die Veränderung der Gewässermorphologie ist eine der wichtigsten Ursachen für das voraussichtliche Verfehlen des guten Gewässerzustands in den Flüssen nach EG-Wasserrahmenrichtlinie. Aus diesem Grund riefen die EU-Wasserdirektoren im Juni 2005 eine neue Aktivität ins Leben, die sich mit der Problematik der hydromorphologischen Veränderungen der Gewässer durch Wasserkraftnutzung, Schifffahrt und Hochwasserschutz auseinandersetzt.