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Letzte Änderung: 10.08.2010
Von Juni 2001 bis Oktober 2003 führten die drei Modelstädten Lingen (Ems), Plauen (Vogtland) und Lutherstadt Wittenberg mit Unterstützung des Umweltbundesamtes das Modellvorhaben "Fußgänger- und fahrradfreundliche Stadt" durch. Ziel des Modellvorhabens war die Schaffung eines fußgänger- und fahrradfreundlichen Klimas durch eine langfristige Förderung des Fuß- und Radverkehrs, die Etablierung des Fuß- und Radverkehrs als gleichberechtigte Verkehrsmittel bei Planungsentscheidungen und die institutionelle Verankerung.
Jede Modellstadt entwickelte mittels eines intensiven Kommunikationsprozesses mit der Verwaltung (Kernarbeitsgruppe) und den lokalen Akteuren (Beiräte) ein Gesamtkonzept oder schrieb ein bestehendes Konzept fort. Aufgrund der kurzen Laufzeit des Projektes und der Beschränkung auf nicht-investive Maßnahmen lag der Schwerpunkt bei:
Die Bewertung der eingetretenen Wirkungen, Realisierungshemmnisse und Nutzeneffekte in den Bereichen Infrastruktur, Beteiligung und Öffentlichkeitsarbeit zeigte,
Die Schlussfolgerungen enthalten Handlungsempfehlungen zur strategischen Förderung des Fuß- und Radverkehrs für Kommunen.
Materialien
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AnsprechpartnerUmweltbundesamt plan & rat |