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Letzte Änderung: 26.07.2010

Dokumentation „Verbraucherforum Motorradlärm" online

Motorradfahrer auf einer Landstraße; Quelle: Massimiliano Serra © fotolia.deMotorradfahren macht Spaß – aber der damit verbundene Lärm stört leider oft die Anwohnerinnen und Anwohner. Wo genau liegt der Konflikt, wie kann er gelöst werden, wer muss handeln? Diese Fragen diskutierten Teilnehmer des Verbraucherforums „Motorradlärm“ am 26. April 2010. Die Dokumentation der Veranstaltung ist nun mit allen Vorträgen verfügbar.

Mit dem Rad zur Arbeit

Logo der FahrradaktionWährend der Radfahraktion des letzen Jahres haben die RadfahrerInnen des UBA die Erde rein rechnerisch einmal klimaschonend mit dem Rad umrundet. Auch in diesem Jahr beteiligt sich das UBA an der Aktion. Denn Radfahren macht Spaß, hält fit, schützt Umwelt und Klima. Wie auch Sie in Ihrer Region an der Aktion mitmachen und noch dazu tolle Preise gewinnen können, erfahren Sie bei

Erweiterung des EU-Emissionshandels durch Einbeziehung des Schiffsverkehrs

Containerschiff bei der Beladung; Quelle: sculpies © fotolia.deEine neue Studie des UBA untersucht, wie die Treibhausgas-Emissionen des Schiffsverkehrs in den EU-Emissionshandel einbezogen werden können. Die Gremien der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) erzielten bisher keine Einigung über substantielle Klimaschutzmaßnahmen im Schiffsverkehr. Bei ausbleibendem Fortschritt auf IMO-Ebene könnte die Einbeziehung des Schiffsverkehrs in den EU-Emissionshandel ein erster Schritt auf dem Weg zu einer globalen Lösung sein.

Neues „Handbuch Emissionsfaktoren” erschienen

Autostau auf achtspuriger Straße; Pavel Losevskyel © www.fotolia.deDas neue Handbuch Emissionsfaktoren des Straßenverkehrs (HBEFA) ist seit Kurzem verfügbar. Es handelt sich bei der Version HBEFA 3.1 um eine völlig neue Bearbeitung des bisherigen Programms HBEFA 2.1. Das Handbuch verfügt dank grundlegender und umfangreicher Neuerungen über detailliertere Daten und über zusätzliche Funktionen.

Technische Effizienzsteigerung reicht im Verkehrssektor nicht aus

Ein umweltfreundlicher europäischer Verkehrssektor – der Anfang ist gemachtDer technologische Fortschritt führt zwar zu immer saubereren Fahrzeugen, doch diese Effizienzsteigerung wird dadurch kompensiert, dass im Personen- und Güterverkehr immer mehr Kilometer zurückgelegt werden. Ein neuer Bericht der Europäischen Umweltagentur (EUA) fordert eine klare Zukunftsvision für die Gestaltung des europäischen Verkehrssystems bis zum Jahr 2050 sowie eine konsistente Politik zu deren Umsetzung.

Lärmarm fahren mit leisen Reifen

Autoreifen; Quelle: Bürgi © www.fotolia.deNeben dem Motorengeräusch sind bei Autos die Reifen die wichtigste Schallquelle. Während beim Anfahren der Motor dominiert, überwiegen bei konstanter Fahrt ab 30 km/h die Reifengeräusche. Lärmarm fährt, wer Sprit sparend schaltet. Möglichst früh hochschalten und niedertourig fahren helfen, Spritverbrauch und Geräuschpegel zu senken. Wer noch mehr tun will, kann sich nach lärmarmen Reifen mit wenig Rollwiderstand umsehen, z.B. bei der Stiftung Warentest.

Kosten senken und die Umwelt entlasten! Praktische Tipps für einen effizienten Firmenfuhrpark

Einband Leitfaden „Effizienter Fuhrpark“Steigende Kraftstoffkosten und Fahrverbote in Umweltzonen für ältere Dieselfahrzeuge stellen Unternehmen mit Fuhrpark zunehmend vor große Herausforderungen. Der Verkehrsclub Deutschland (VCD) stellt in dem vom Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt geförderten Leitfaden „Effizienter Fuhrpark – kostengünstig, umweltschonend, zukunftssicher“ konkrete Maßnahmen vor, mit denen Unternehmen die Effizienz des Firmenfuhrparks steigern und die betrieblichen Mobilitätskosten verringern können.

Mit Carsharing die Umwelt entlasten und Kosten sparen

Titelseite Broschüre CarSharing für gewerbliche KundenEine Sammlung guter Praxisbeispiele zeigt, wie speziell gewerbliche Unternehmen und öffentliche Einrichtungen durch die Nutzung von Carsharing-Angeboten einen konkreten Beitrag zur Entlastung unserer Umwelt leisten können. Carsharing ist zudem eine kostengünstige Alternative zum firmeneigenen oder privaten Auto. Dies gilt umso mehr, wenn Reiseziele mit dem öffentlichen Verkehr nur schwer erreichbar sind.

Fluglärm macht krank

Nachtflug; Quelle: Jürgen Effner © fotolia.deDie im Auftrag des UBA am Flughafen Köln/Bonn durchgeführte Studie bestätigt aufs Neue: Wer in der Nacht Fluglärm ausgesetzt ist, hat ein erhöhtes Risiko, Herz- und Kreislauf- oder psychische Krankheiten zu bekommen. „Wir sollten im Sinne einer nachhaltigen Mobilität kritisch darüber nachdenken, welche Nachtflüge wirklich notwendig sind“, sagte dazu UBA-Präsident Jochen Flasbarth.

Reifenauswahl in Typprüfung und Betrieb

Mann wechselt LKW-Reifen; Quelle: Rainer Plendl © www.fotolia.deRollgeräusche tragen wesentlich zum Geräuschverhalten von Kraftfahrzeugen bei. Welchen Einfluss Reifen bei der Typprüfung von Kfz haben, welche Spielräume sich für Fahrzeughersteller ergeben und wie diese in den gesetzlichen Regelungen behandelt werden, beleuchtet ein Forschungsprojekt im Auftrag des Umweltbundesamtes.

Natürliches Kältemittel R744 in PKW-Klimaanlagen verwenden

 Auto mit CO2-Klimaanlage; Quelle: © Gabriele Hoffmann, UmweltbundesamtDas UBA spricht sich erneut gegen die Verwendung des Kältemittels HFKW-1234yf in PKW-Klimaanlagen aus. Grund dafür sind vor allem sicherheitstechnische Probleme, die in Versuchsreihen bei der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) nachgewiesen wurden. Die PKW-Klimaanlagen sollten künftig nur noch mit dem umweltfreundlichen natürlich Kältemittel R744 ausgestattet sein.

Lärm von Triebwerksprobeläufen auf Flugplätzen ermitteln und im Lärmschutz berücksichtigen

Flugzeugtriebwerk; Quelle: Ferenc Szelepcsenyi © fotolia.deFür Wartungs- und Instandsetzungsarbeiten an Luftfahrzeugen werden auf Flugplätzen Triebwerksprobeläufe durchgeführt, die die Nachbarschaft mit Lärm belasten. Als Grundlage für eine zukünftige Beurteilung wurde in einer Studie im Auftrag des UBA ein Vorschlag für eine einheitliche Methodik zur Ermittlung dieser Geräuschemissionen erarbeit.

Effiziente Fortbewegung – Intelligent mobil sein

Deckblatt: UBA-Ratgeber „Sprit sparen und mobil sein”Durch verändertes Fahrverhalten können AutofahrerInnen den CO2-Ausstoß des eigenen Fahrzeugs senken und dabei mehrere Hundert Euro pro Jahr sparen. Wie das geht? Dafür hat das Umweltbundesamt 10 Tipps zusammengestellt. Auch solche, die zeigen, dass Energiesparen im täglichen Verkehr bei richtiger Verkehrsmittelwahl nicht heißt, weniger oder unkomfortabler mobil zu sein.

Seeschiffe müssen ihre Emissionen mindern

Tanker auf dem Meer; Quelle: Lidian Neelemann © www.fotolia.deEin Forschungsprojekt im Auftrag des UBA analysiert ökonomische Instrumente zur Senkung der Emissionen von Seeschiffen. Die Ergebnisse werden in zwei Studien präsentiert: Eine Studie prüft die Ausweitung des europäischen Emissionshandels auf den Seeverkehr, die zweite Studie bewertet verschiedene markwirtschaftliche Instrumente zur Emissionsminderung von Luftschadstoffen für die Pilotregion Ostsee.

Radfahren spart Gesundheitskosten

FahrradDer Staat spart Gesundheitskosten, wenn er vermehrt in die Infrastruktur für Radler und Fußgänger investiert. Dies ist das Ergebnis einer Studie der WHO zu den Kosten und Nutzen der gesundheitlichen Auswirkungen von Gehen und Radfahren. Das österreichische Lebensministerium hat jetzt die Ergebnisse der Studie in einer Broschüre auf Deutsch im Internet zur Verfügung gestellt.

Straßenbeläge: Welche sind leise?

FahrbahnbelagDas Reifen-Fahrbahngeräusch ist ab Geschwindigkeiten von ca. 30 bis 40 km/h die dominierende Geräuschquelle im Straßenverkehr. Neben lärmarmen Reifen helfen lärmmindernde Fahrbahnbeläge die Lärmbelastung zu reduzieren. In den letzten 20 Jahren wurden viele Fahrbahnbeläge neu entwickelt oder stark verbessert - jedoch ist nicht jeder Fahrbahnbelag für jede Straße geeignet.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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