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Umweltökonomie und Umweltmanagement

Aktuelles

Letzte Änderung: 16.02.2010

Internationales Forum zum ökologischen Bauen in Dessau-Roßlau

Bauarbeiter bei der Arbeit; Quelle: Udo Kroener © www.fotolia.deDas UBA führt vom 26. - 27. April in Kooperation mit der UNECE das internationale Forum „Greening Real Estate Markets” durch, an dem auch der Exekutivsekretär der UNECE und der Präsident des UBA teilnehmen werden. Themen sind beispielsweise die Vorteile ökologischer Gebäude für den Immobilienmarkt und die Schaffung staatlicher Anreize für umweltbewussteres Bauen.

Neu auf Englisch: Umweltschädliche Subventionen in Deutschland

Titelblatt des Berichtes „Umweltschädliche Subventionen in Deutschland”Der 2008 veröffentlicht Bericht des UBA zu umweltschädlichen Subventionen in Deutschland ist jetzt auch auf Englisch erschienen. 42 Milliarden Euro Subventionen schaden der Umwelt und konterkarieren somit Umweltschutz-Bemühungen. Die negativen Wirkungen reichen von der Förderung des Klimawandels über die Beeinträchtigung der Wasser-, Boden- und Luftqualität bis hin zur Erhöhung der Flächeninanspruchnahme. Der Bericht zeigt Wege zum Abbau umweltschädlicher Subventionen auf.

UBA erhält EMAS-Preis für umweltorientierte Beschaffung

EMAS PreisverleihungWegen seiner umweltorientierten Beschaffung, wie beispielsweise die Nutzung von Ökostrom und Recyclingpapier, erhält das UBA von der EU-Kommission den EMAS-Preis 2009 in der Kategorie „Öffentliche Verwaltung”. Am 19. November nahm UBA-Vizepräsident Dr. Thomas Holzmann die Auszeichnung in Stockholm entgegen.

Umweltindustrie im Jahr 2008 weiterhin auf Wachstumskurs

Einband der Studie „Produktionsstruktur und internationale Wettbewerbsposition der deutschen Umweltschutzwirtschaft”Deutsche Unternehmen haben im Jahr 2008 potenzielle Umweltschutzgüter im Wert von knapp 75 Mrd. Euro produziert, dies sind 5,7 Prozent der gesamten Industriegüterproduktion. Von 2005 bis 2008 stieg das Produktionsvolumen um fast 37 Prozent. Besonders dynamisch entwickelten sich die Produktionsvolumina in den Bereichen Erneuerbare Energien, Luftreinhaltung und Gewässerschutz. Ein großer Teil des Wachstums geht auf die gestiegenen Umweltgüterexporte zurück.

Seeschiffe müssen ihre Emissionen mindern

Tanker auf dem Meer; Quelle: Lidian Neelemann © www.fotolia.deEin Forschungsprojekt im Auftrag des UBA analysiert ökonomische Instrumente zur Senkung der Emissionen von Seeschiffen. Die Ergebnisse werden in zwei Studien präsentiert: Eine Studie prüft die Ausweitung des europäischen Emissionshandels auf den Seeverkehr, die zweite Studie bewertet verschiedene markwirtschaftliche Instrumente zur Emissionsminderung von Luftschadstoffen für die Pilotregion Ostsee.

Neu auf Englisch: Grenzsteuerausgleich – Gestaltungsmöglichkeiten und WTO-Recht

Einband des Gutachtens: Border Tax Adjustments for Additional Costs Engendered by Internal and EU Environmental Protection Measures: Implementation Options and WTO Admissibility Das 2008 veröffentlichte Gutachten des UBA zur WTO-rechtlichen Zulässigkeit des Grenzsteuerausgleichs ist jetzt auch auf Englisch erschienen. Klimaschutzinstrumente führen bei in der EU hergestellten Produkten zu Mehrkosten, die außerhalb der EU produzierte Waren nicht tragen müssen. Grenzausgleichsabgaben können diese Zusatzbelastungen ausgleichen und faire Wettbewerbsbedingungen schaffen. Ein solcher Grenzsteuerausgleich ist aus WTO-rechtlicher Sicht möglich.

Ökologische Industriepolitik und Welthandel

Eco-Innovation, International Trade, WTO and Climate: Key Issues for an Ecological Industrial Policy Die Diskussionen über die Zusammenhänge zwischen Welthandel, Klimawandel und Umweltinnovationen stehen erst am Anfang. In einem Workshop wurden diese Zusammenhänge unter der Perspektive einer ökologischen Industriepolitik diskutiert. Die Beiträge des Workshops finden Sie in der Dokumentation.

Innovativ und wettbewerbsfähig: Deutsche Unternehmen in grünen Zukunftsmärkten

Einband der Studie "Innovationsdynamik und Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands in grünen Zukunftsmärkten "Sie haben überdurchschnittlich hohe Welthandels- und Patentanteile: deutsche Unternehmen sind in grünen Märkten sehr erfolgreich und bereiten sich mit Innovationen auf die Herausforderungen der Zukunft vor.

Erster Umweltwirtschaftsbericht veröffentlicht

Umweltwirtschaftsbericht 2009 Der Umweltschutz ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor. Fast 1,8 Millionen Menschen in Deutschland arbeiten im Umweltbereich. „Umwelt und Wirtschaft sind kein Gegensatz”, sagte UBA-Präsident Andreas Troge und empfiehlt, umweltfreundliche Produkte und Techniken zu fördern.

Verkehrssubventionen in Europa

AutobahnDie Studie der Europäischen Umweltagentur (EUA) kommt unter anderem zu dem Schluss, dass der Verkehr in Europa mit bis zu 290 Mrd. € in Europa jährlich subventioniert wird. Dabei erhält der Straßenverkehr mit etwa 125 Mrd. € im Jahr die meisten Subventionen. Umweltbezogene Ziele spielen für den Großteil der Subventionen keine Rolle. Das UBA veröffentlicht diese Studie nun zusammen mit der EUA in deutscher Sprache.

EMAS-Umweltmanagement

UBA-Präsident Troge bei seiner Ansprache zur Übergabe der EMAS-RegistrierungsurkundeSystematisches Umweltmanagement tut nicht nur Unternehmen gut, auch Behörden sollten mit gutem Beispiel vorangehen. Das UBA ist ab jetzt mit vier Standorten im EMAS-Register der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau eingetragen und darf damit das EMAS-Logo tragen, die höchste europäische Auszeichnung für betrieblichen Umweltschutz.

Bewertung des integrierten Energie- und Klimaprogramms fällt positiv aus

SolaranlageKlimaschutz in Deutschland ist eine lohnende Investition, denn die notwendigen Investitionen sind geringer als die dadurch ausgelösten Energieeinsparungen. Das zeigt eine Studie, in der Kosten und Nutzen von ausgewählten Maßnahmen der Meseberger Beschlüsse zum Klimaschutz bis zum Jahr 2020 verglichen werden.

Gute Entwicklungschancen für Umwelttechnikmärkte

Märkte für Umwelttechnik bieten Unternehmen große Zukunftschancen. Elf Fallstudien stellen spezielle Umwelttechniken und deren Entwicklungschancen detailliert dar. Die Untersuchungen analysieren die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen und die Innovationsdynamik dieser Techniken. Sie stellen wichtige Akteure dar und zeigen Ansatzpunkte für eine Stärkung des deutschen und europäischen Innovationssystems.

Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen - Status Quo Report Deutschland 2007

Einband der Broschüre Nachhaltigkeitsberichterstattung BMU und UBA legen erstmals einen umfassenden Überblick über die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen in Deutschland vor. Die Studie vermittelt ein umfassendes und quantifiziertes Bild des Status Quo der Nachhaltigkeitsberichterstattung auf nationaler und internationaler Ebene. Demnach berichten in Deutschland vor allem Unternehmen aus der chemischen Industrie, dem Verkehr und der Nachrichtenübermittlung sowie aus dem Handel besonders aktiv über Nachhaltigkeitsthemen. International sind es Banken und Versicherer, Energie- und Wasserversorger sowie Unternehmen aus der Bergbaubranche.

Ökologische Industriepolitik erschließt Wachstumsmärkte

Titelblatt "Wirtschaftsfaktor Umweltschutz"Klare und ambitionierte umweltpolitische Ziele fördern die Innovationsbereitschaft der Unternehmen im Umweltschutz. Das zeigt die Analyse, die im Auftrag des UBA den Stellenwert der Umweltpolitik für Wachstum und Innovationen ermitteln sollte. Anhand ausgewählter Handlungsfelder (Energie- und Rohstoffeffizient, erneuerbare Energien, nachhaltige Mobilität und nachhaltige Wasserwirtschaft) werden die Marktpotenziale sowie die Stärken, Schwächen, Chancen und Herausforderungen für deutsche Unternehmen dargestellt.

Flexible Mechanismen des Kyoto-Protokolls helfen beim Klimaschutz

Einband "Langfristige Perspektiven von CDM und JI "Die flexiblen projekt-basierten Kyoto-Mechanismen JI (Joint Implementation) und CDM (Clean Development Mechanism) können die internationale Verbreitung klimafreundlicher Techniken wesentlich unterstützen – und Klimaschutz dadurch erheblich günstiger machen. Eine neue Studie zeigt, dass der Markt für CDM-und JI-Projekte voraussichtlich stark wachsen wird.

Unternehmen: Lagebericht zur Lageberichterstattung

Fotomontage Lagebericht

Seit dem Geschäftsjahr 2005 sind börsennotierte Großunternehmen gesetzlich verpflichtet, neben finanziellen auch soziale und ökologische Leistungsindikatoren in ihre Lageberichterstattung zu integrieren. Mit der Studie „Lagebericht zur Lageberichterstattung” legt das UBA Empfehlungen zur Implementierung der neuen Regeln des Handelsgesetzbuchs vor. Unternehmen und Wirtschaftsprüfer können sich so mehr Klarheit über die neuen, noch ungewohnten Indikatoren verschaffen.

Neue Hilfen für Betriebliches Umweltmanagement

Studie Betriebliches Umweltmanagement Das Betriebliche Umweltmanagement befindet sich in Deutschland auf dem Vormarsch. Fast 10.000 Unternehmen und Organisationen haben sich für das Europäische EMAS-System, die internationale ISO 14001-Norm oder andere Umweltmanagement-Ansätze entschieden. Und es werden ständig mehr.
Damit insbesondere mittelständische Unternehmen unter den vielen Ansätzen den für sie Richtigen herausfinden, haben Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt eine neue Studie erstellen lassen.

 

 

 

 

 

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