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Umweltökonomie und Umweltmanagement

EMAS-Umweltmanagement in der öffentlichen Hand

Letzte Änderung: 10.08.2010

Teilnehmer

Link zum Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und ReaktorsicherheitBundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Alexanderstr. 3
10178 Berlin

Annette Schmidt-Räntsch
Dr. Haiko Pieplow

Referat ZG III 2
Alexanderstr. 3
10178 Berlin

Tel.: 03018-305-2481
Fax: 03018-10-305-2481
E Mail: Annette.Schmidt-Raentsch@bmu.bund.de

Tel.: 03018-305-2231
Fax: 03018-10-305-2231

E Mail: Haiko.Pieplow@bmu.bund.de

 

Wappen der BundespolizeiakademieBundespolizeiakademie
Ratzeburger Landstraße 4
23562 Lübeck

Ansprechpartnerin:
Indra Ouerfelli
POK`in und Dipl.-Ing.
Fachlehrerin zgl. Umweltmanagementbeauftragte
Bundespolizeiakademie
LB 3, FB KfuV
Lehrgruppe Gefahrgut und Umweltschutz
Ratzeburger Landstraße 4
23562 Lübeck

Tel.: +49 451 203-1481
Fax.: +49 451 203-1179
E-Mail: indraouerfelli@polizei.bund.de

Website: http://www.bundespolizeiakademie.de/

Die Bundespolizeiakademie mit Sitz in Lübeck ist die zentrale Aus- und Fortbildungsstätte der Bundespolizei.

Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere die allgemeinfachliche Fortbildung der Führungskräfte des gehobenen und des höheren Polizeivollzugsdienstes in der Bundespolizei sowie die gesamte fachspezifische Fortbildung für die Aufgabenbereiche:

Grenzpolizei, Bahnpolizei, Luftsicherheit, Polizeitechnik, Polizeisport, Sanitätsdienst

Anlassbezogene Seminare zu aktuellen polizeifachlichen, politischen, gesellschaftswissenschaftlichen oder ethischen Themen für unterschiedliche Adressaten des Bundes, der Bundesländer und des Auslandes runden das umfangreiche Fortbildungsangebot dieser zentralen Aus- und Fortbildungsstätte ab.

Dem zentralen Auswahldienst der Bundespolizeiakademie obliegen u.a. die Vorbereitung und Durchführung von Eignungsauswahlverfahren für die Bewerberinnen und Bewerber für die Laufbahnen des gehobenen und höheren Polizeivollzugsdienstes in der Bundespolizei sowie für besondere Aufgaben und Funktionen aller Laufbahngruppen für Verwendungen im Ausland.

Die Bundespolizeiakademie unterstützt die fünf Aus- und Fortbildungszentren der Bundespolizeipräsidien bei der dezentralen Aus- und Fortbildung, z.B. durch die Analyse von Polizeieinsätzen, die Entwicklung von Einsatz- und Fortbildungskonzeptionen für die Polizeipraxis, die Koordination von Fortbildungsträgern und durch die methodisch-didaktische Aufbereitung von aktuellen Bildungsinhalten.

Die Bundespolizeiakademie arbeitet eng mit anderen nationalen und internationalen polizeilichen Bildungseinrichtungen zusammen. Eine zunehmende Bedeutung für die Bundespolizeiakademie erlangt die grenzpolizeiliche Unterrichtung und Unterstützung im Rahmen des Europarechts für mögliche Beitrittsstaaten zur Europäischen Union.

Grund für die Teilnahme

Seit 1999 hat die Bundespolizeiakademie mit der konsequenten Umsetzung eines umfassenden Qualitätsmanagements begonnen. Innerhalb dieses Projektes stellten die Teilprojekte· Sensibilität für die Notwendigkeit des Umweltschutzes in der Organisation schaffen und· Umweltschutzaktivitäten strukturieren, normatives Umweltmanagementsystem entwickeln und etabliereneinen Schwerpunkt dar.

Die ersten bereits vollzogenen Arbeitsschritte waren weitgehend konform mit der BMU-Initiative „Umweltmanagement in Bundesbehörden“. So lag es nahe die Einführung eines Umweltmanagementsystems an der Bundespolizeiakademie im Rahmen des BMU-Pilotprojektes zu realisieren.

Ziele/Erwartungen: Mit diesem Projekt sollen vor allem systematisch und nachhaltig die Umweltauswirkungen der Bundespolizeiakademie gemindert werden. Es wird dabei ein Umweltmanagementsystem (UMS) an der Bundespolizeiakademie aufgebaut und eingeführt und somit eine Validierung nach EMAS angestrebt. Mit der Einführung eines UMS sollen die bisherigen Vorgehensweisen gebündelt und dokumentiert sowie effizientere Abläufe und klare Verantwortungsstrukturen im Bereich Umweltschutz geschaffen werden.

Ziel muss es sein, systematisch Kosten- und Ressourceneinsparmöglichkeiten innerhalb der Organisation zu erschließen und die Einhaltung umweltrechtlicher Vorschriften sicherzustellen.

 

Link zur Homepage des Bundesamtes für NaturschutzBundesamt für Naturschutz
Internationale Naturschutzakademie
Insel Vilm
18581 Putbus

Ansprechpartner:
Jürgen Vellage
Telefon: 038301 / 86 140
Fax: 038301 / 86 150

EMail: juergen.vellage@bfn-vilm.de
oder vilm.postbox@bfn-vilm.de
Homepage: http://www.bfn.de

Die Außenstelle Insel Vilm des Bundesamtes für Naturschutz umfasst die Internationale Naturschutzakademie Insel Vilm (INA) sowie die Fachgebiete Biologische Vielfalt und Meeres- und Küstennaturschutz. Die Außenstelle Vilm hat folgende Aufgaben:

  1. Fachwissenschaftliche Unterstützung des Bundesumweltministeriums bei der Umsetzung des Übereinkommens über die biologische Vielfalt,
  2. Fachwissenschaftliche Unterstützung des Bundesumweltministeriums und Forschung auf dem Gebiet des Meeres- und Küstennaturschutzes,
  3. Informationsaustausch und Wissensvermittlung, vorrangig über internationale und bundesweite Aufgaben des Naturschutzes, durch Tagungen und Seminare.

Die Internationale Naturschutzakademie Insel Vilm (INA):

Grund für die Teilnahme

 

Link zur Homepage des THW HoyaTHW-Bundesschule Hoya
Hasseler Steinweg 7
27318 Hoya

Ansprechpartner:
Bernd Witthuhn
Telefon: 04251 / 82 91 01
Fax: 04251 / 82 91 39

EMail: Bernd.Witthuhn@thw.de
Homepage: http://www.thw-bundesschule-hoya.de

Die THW-Bundesschule Hoya bildet insbesondere die ehrenamtlichen Helfer und Helferinnen des Technischen Hilfswerkes in über 80 verschiedenen Lehrgangsarten aus, um diese so für den Einsatz in Katastrophenfällen und für Auslandseinsätze vorzubereiten.

Grund für die Teilnahme

Mit der Teilnahme am Projekt erwarten wir eine weitere Verbesserung des Umweltschutzes. Bereits in der Vergangenheit wurden viele Umweltschutzmaßnahmen durchgeführt, die letztendlich auch zu Energieeinsparungen von über 50 % geführt haben.

 

Link zur Homepage des UmweltforschungszentrumsUmweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH
Permoserstraße 15
04318 Leipzig

Ansprechpartner:
Dr. Andreas Schmidt
Umweltmanagementvertreter

Telefon 0341 235 2569
Fax 0341 235 2791

Lutz Brüggemann
Umweltmanagementkoordinator

Telefon 0341 235 2512
Fax 0341 235 2625
E-Mail: umwelt.ausschuss@ufz.de
Website: http://www.ufz.de

Das UFZ – gegründet im Dezember 1991 – beschäftigt sich als erste und einzige Forschungseinrichtung der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren ausschließlich mit Umweltforschung. Gegründet mit Blick auf die stark belastete Landschaft des Mitteldeutschen Raumes ist das UFZ bereits heute ein anerkanntes Kompetenzzentrum für die Sanierung und Renaturierung belasteter Landschaften beziehungsweise die Erhaltung naturnaher Landschaften – nicht nur für diese Region. Die Umweltforschung am UFZ wird sich zunehmend global und damit auch international präsentieren. Die Projektbereiche und Sektionen arbeiten aktiv mit verschiedenen Forschungsinstituten in Europa und Übersee, insbesondere Lateinamerika, Kanada, Südafrika und Neuseeland zusammen. Aufbauend auf eine solide wissenschaftliche Basis wird in interdisziplinären Forschungsverbünden die landschaftsorientierte, naturwissenschaftliche Forschung und Umweltmedizin eng mit Sozialwissenschaften, der ökologischen Ökonomie und dem Umweltrecht verbunden. Kulturlandschaften, also vom Menschen genutzte und veränderte Landschaften, mit ihren typischen terrestrischen und aquatischen Ökosystemen und den darin lebenden Tieren, Pflanzen und Mikroorganismen sollen nachhaltig gestaltet werden. Neben Leipzig führen UFZ-Wissenschaftler an den Standorten Halle, Magdeburg, Bad Lauchstädt und Falkenberg Umweltforschung durch. Finanziert wird das Zentrum zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Sachsen und Sachsen-Anhalt beteiligen sich mit jeweils fünf Prozent.

Grund für die Teilnahme

Das UFZ ist mit seinem Gründungsmandat der Umweltforschung, dem Umweltschutz und einer nachhaltigen Entwicklung unserer Gesellschaft verpflichtet und trägt die Bezeichnung "Umwelt" auch in seinem Namen. Das sind Gründe genug, ein funktionierendes Umweltmanagement im eigenen Hause aufzubauen. Wir wollen freiwillig unsere Umweltleistung über den gesetzlichen Standard hinaus kontinuierlich verbessern und nutzen damit uns und der Umwelt. In der Projektteilnahme und der Validierung nach EMAS sehen wir einen erster Schritt zum Aufbau eines Umweltmanagementsystems am UFZ.

 

 

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