Umweltgerechtigkeit verbessern: Empfehlungen für Kommunen

grün-weißes Piktogramm einer Grünanlage in der Stadt mit Bäumen, Spielgeräten und Familien mit Kindernzum Vergrößern anklicken
Grünanlagen machen Städte lebenswert. Doch nicht in allen Stadtquartieren gibt es genug davon.
Quelle: whiteisthecolor / Fotolia.com

Sozial benachteiligte Menschen sind überproportional häufig auch benachteiligt, was ein gesundes Wohnumfeld angeht. Sie wohnen an Straßen mit hoher Lärm- und Luftbelastung und haben weniger Zugang zu Grünflächen. Eine neue Publikation zeigt, was Kommunen für mehr Umweltgerechtigkeit tun können.

Im Auftrag des UBA hat das Deutsche Institut für Urbanistik (difu) systematisch formelle und informelle Instrumente wie die Bauleitplanung, das Quartiersmanagement und kommunale Förderprogramme bewertet. Städte und Gemeinden sollten mit einem Bündel unterschiedlicher, für ihren Fall passender und aufeinander abgestimmter Instrumente vorgehen. Wichtig ist, dass Umweltgerechtigkeit als politisches Ziel festgeschrieben, als Querschnittsaufgabe in die Arbeit aller Fachämter verankert sowie die Zivilgesellschaft beteiligt wird.

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