Kompost im Garten: Die Mischung macht´s

Komposthaufen im Garten mit Umrandung aus Holzbretternzum Vergrößern anklicken
Aus Garten- und Küchenabfällen wird Dünger für den Gartenboden.
Quelle: Piotr Malczyk / Thinkstock/iStock

Wohin mit dem herbstlichen Falllaub, den Kartoffelschalen und dem Rasenschnitt? Am besten auf den eigenen Kompost. Wie´s funktioniert, erklärt die UBA-Kompostfibel.

Kompostieren im eigenen Garten liefert wertvollen Humus und kann Abfallgebühren einsparen. Würmer und andere Bodenlebewesen bauen Garten- und Küchenabfälle zu Kompost um. Damit sie sich wohl fühlen, sind ein paar einfache Regeln zu beachten. Die Kompost-Fibel erläutert, welcher Standort geeignet ist, was auf den Kompost darf, wie man für genügend Feuchte und Luft sorgt und wann und wie der Kompost schließlich im Garten eingesetzt werden kann. Wichtig ist vor allem eine vielfältige Mischung geeigneter organischer Abfälle. Ob im Gemüsebeet, für Gehölze, Blumen oder Rasen – der Kompost ist fast überall im Garten ein wertvoller Dünger.