VorAn – Vorausschauende Energiebereitstellung für produzierende Unternehmen als Anpassungsmaßnahme an den Klimawandel

  • Dezentrale Energieversorgungseinheit
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Es wird eine vorausschauende Steuerung für das modifizierte Konzept einer dezentralen Energieversorgungseinheit entwickelt, die speziell die notwendige Anpassung für die Energiebereitstellung von produzierenden Unternehmen an Klimaänderungen bei extremen Wetterbedingungen berücksichtigt. Hierzu erfolgt die technische Weiterentwicklung eines bestehenden Prototyps. Mit der Entwicklung eines Simulationsmodells der dezentralen Energieversorgungseinheit und der Durchführung geeigneter Simulationsexperimente können die Auswirkungen der technischen Veränderungen im Vorfeld betrachtet und mögliche Auslegungsfehler minimiert werden. Zur Untersuchung der Leistungsfähigkeit wird ein Simulations- und Prüfstand verwendet, der vorgegebene Lastprofile simulieren kann. Die dezentrale Energieversorgungseinheit kann alle in einem Unternehmen benötigten Energieformen (Strom, Wärme, Kälte, Druckluft) zur Verfügung stellen. Basis ist ein Blockheizkraftwerk (BHKW), welches sowohl Wärme als auch Strom zur Verfügung stellt. Die benötigte Kälte kann entweder durch eine Absorptionskältemaschine, eine Kompressionskältemaschine oder direkt über einen Freikühler bereitgestellt werden.

Bisherige Erfolge der Maßnahme

Es ist ein Simulationsmodell entwickelt worden, welches die Auswirkungen von verschiedenen Extremwetterlagen auf den Energiebedarf von Firmen prognostizieren kann. Auf dieser Grundlage kann eine flexible und effiziente Anpassung der Energiebereitstellung durch eine dezentrale Energieversorgungseinheit erfolgen.

Erfolgt eine systematische Evaluation der Maßnahme? Nein

Welche Hindernisse wurden überwunden?

Die Verknüpfung von Maschineninternen Steuerungungen zu einer übergeordneten, intelligenten Steuerungslösung verlangt Zugriff auf die Informatioen von verschiedenen Anlagenbauern

Kommunikation und Zusammenarbeit mit den Anlagenbauern ist ein wichtiger Baustein bei der Entwicklung.

Ein Hindernis für die Unternehmen ist eine Finanzierung der Anlagentechnik und der Software

Durch Fördermaßnahmen vom Staat (KWKG etc.) und vergünstigte Kredite, werden die Maßnahmen für KMU eher finanzierbar.

Kosten- und Nutzen einer intelligenten Steuerung darstellen für potenzielle Nutzer darstellen

Durch das Simulationsmodell und die Modellanlage kann der Unterschied zwischen konventionellen Steuerungsvarianten und optimierten Steuerungsvarianten sowohl monetär als auch in Kilowattstunden oder CO²-Äquivalenten dargestellt werden.

Wer war beteiligt?

Kooperationspartner

KLIMZUG-Nordhessen in Zusammenarbeit mit deENet gGmbH und dem Fachgebiet „Umweltgerechte Produkte und Prozesse“ (upp) als zentrale Forschungspartner für das Umsetzungsprojekt.

Wie wurde die Maßnahme umgesetzt?

Hauptverantwortliche Institution (Maßnahmenträger)Limón GmbH
http://www.limon-gmbh.de/limon-gmbh/
Welches Steuerungsinstrument ist Bestandteil der Maßnahme?Kein Instrument (Maßnahme beinhaltet keine Steuerungsinstrumente)
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