ADAPT – Adaptation to climate change. Water, Food and Nature

Hintergrund und Ziele

Ziel des ADAPT Projektes ist es, Anpassungsstrategien für Ernährung und Umwelt zu entwickeln und zu fördern, um dadurch die negativen Auswirkungen des Klimawandels und der Klimavariabilität zu mildern. Weltweit wurden sieben Flusseinzugsgebiete ausgewählt um regionale mit globalen Anpassungsstrategien vergleichen zu können.

Laufzeit

bis

Untersuchungsregion/-raum

Land
  • weltweit
Räumliche Auflösung / Zusatzinformationen 

sieben Flusseinzugsgebiete weltweit: in Deutschland wird der Rhein betrachtet

Schritt 1: Klimawandel verstehen und beschreiben

Ansatz und Ergebnisse 

Projektionen der Klimavariabilität, insbesondere in Bezug auf Niederschläge für die Zeiträume 1960–1990 (Referenz), 2010–2039 und 2070–2099 in globalem Maßstab.

Parameter (Klimasignale)
  • Veränderte Niederschlagsmuster
Weitere Zeitangaben 

Referenzperiode: 1960–1990

Schritt 2a: Risiken erkennen und bewerten (Klimafolgen/-wirkungen)

Analyseansatz 

Untersucht werden die Veränderungen in der Lebensmittelproduktion, der Lebensmittelnachfrage und Veränderungen der klimawandelbedingten Wassersituation in den Flusseinzugsgebieten.

Schritt 3: Maßnahmen entwickeln und vergleichen

Maßnahmen und/oder Strategien 

Abgeleitet werden Strategien für alle ADAPT-Flusseinzugsgebiete. Die Strategien zielen darauf ab, zwischen Investitionen für neue Bewässerungsanlagen und Investitionen zur Verbesserung der Qualität des Ökosystems abwägen zu können.

Zeithorizont
  • 2011–2040 (nahe Zukunft)
  • 2071–2100 (ferne Zukunft)

Wer war oder ist beteiligt?

Projektleitung 

IVM: Vrije Universiteit Amsterdam

Beteiligte/Partner 

UNESCO IHE, Future Water, SEI-Boston, WRI Ghana, ZEF-Bonn, ID-Sri Lanka, IWMI, TMU-Iran

Teilen:
Artikel:
Drucken Senden
Handlungsfelder:
 Biologische Vielfalt  Küsten- und Meeresschutz  Landwirtschaft