Bundesland Rheinland-Pfalz

Die Folgen des Klimawandels sind nicht überall gleich. Auch die daraus resultierenden Anpassungsmaßnahmen unterscheiden sich in den Bundesländern. Hier finden Sie einen Überblick, welche Auswirkungen des Klimawandels in Rheinland-Pfalz erwartet werden und mit welchen Maßnahmen das Bundesland darauf reagiert.

Klimafolgen

Länderspezifische Klimaänderungen

BEREITS AUFGETRETENE UND ERWARTETE KLIMAÄNDERUNGEN

Der Anstieg der Jahresmitteltemperatur liegt in Rheinland-Pfalz über dem Bundesdurchschnitt. Bei der Niederschlagshöhe ist der in Rheinland-Pfalz beobachtete Trend für das Gesamtjahr leicht positiv. Insbesondere der Frühling und der Winter sind nahezu in ganz Rheinland-Pfalz deutlich feuchter geworden. Der Schwerpunkt liegt, bedingt durch die Zunahme der Westwindwetterlagen in den letzten Jahrzehnten, in den Mittelgebirgslagen Eifel, Hunsrück und Pfälzerwald. Auch winterliche Starkniederschläge haben an Intensität und Häufigkeit zugenommen. Die Sommermonate zeigen hingegen in Rheinland-Pfalz eine leicht fallende Tendenz der Niederschlagsmenge. Die mittlere Anzahl der Sommertage und auch der heißen Tage ist stark ansteigend. Gerade in den großen Flußtälern und hier vor allem in den Ballungsgebieten wurde die stärkste Zunahme beobachtet. Der verzeichnete Anstieg in den Höhenlagen ist dagegen moderater. Der Anteil der Frost- und Eistage ist landesweit rückläufig, allerdings mit großen Unterschieden von Jahr zu Jahr. Regional ist die Abnahme an Frosttagen im Pfälzerwald, im Hunsrück, in der Eifel und im Westerwald am Größten. Beim Trend der Eistage sind keine regionalen Unterschiede zuverlässig ableitbar. Bei der Pflanzenphänologie lässt sich in Rheinland-Pfalz eine deutliche Verfrühung beobachten. Während Frühjahr und Sommer in Rheinland-Pfalz früher beginnen, aber kaum länger andauern als in der Vergangenheit, hat sich der Herbst zeitlich etwas ausgedehnt. Der Winter ist kürzer geworden.

WICHTIGE STUDIEN UND PROJEKTE

  • Klimabericht Rheinland-Pfalz 2007: Der Landesbericht fasst alle klimarelevanten Daten und Zusammenhänge auf Landesebene zusammen. Er gliedert sich in: Ziele, Grundsätze und Strategien in der Klimapolitik in Rheinland-Pfalz. Beschrieben werden Art, Ausmaß und allgemeine Folgen der Klimaveränderungen, und es werden die spezifischen Folgen und daraus abzuleitende Anpassungsoptionen erörtert.
    Bericht der Enquete Kommission „Klimawandel“ des rheinland-pfälzischen Landtages: Die Enquete-Kommission des Landtages von Rheinland-Pfalz hat sich von 2007 bis 2009 mit den Auswirkungen des Klimawandels in Rheinland-Pfalz beschäftigt und eine Vielzahl von Experten dazu befragt. Die Ergebnisse und Folgerungen sind in einem Bericht festgehalten.
    Daten und Fakten zur Umwelt in Rheinland-Pfalz 2011; Kapitel Klima: Hierzu erstellte der DWD Karten des beobachteten Trends der Jahresmitteltemperatur, der Sommertage, der heißen Tage, der Frosttage, der Eistage und der Phänologie in Rheinland-Pfalz.
    Klimawandel in Süddeutschland (Klimamonitoring im Rahmen des Kooperationsvorhabens KLIWA Monitoringbericht 2016: Beobachtete Veränderungen von meteorologischen und hydrologischen Kenngrößen in Rheinland-Pfalz; ausgewertet nach Einzugsgebieten.
    Klimawandelbericht 2013 - Grundlagen und Empfehlungen für Naturschutz und Biodiversität, Boden, Wasser, Landwirtschaft, Weinbau und Wald. Erste strategische Aussagen zur Anpassung an den Klimawandel in Rheinland-Pfalz bezogen auf ausgewählte Handlungsfelder
  • kwis-rlp: Daten & Fakten; ständig aktualisiert: Informationssystem mit Karten & Diagrammen zu Niederschlag, Temperatur, Sonnenscheindauer, Tagesmaximumtemperatur, Tagesminimumtemperatur und klimatologischen Kenntagen

LÄNDERSPEZIFISCHE KLIMAMODELLE UND KLIMAPROJEKTIONEN

  • CCLM4.8 (7,0 km)  für das  KLIWA-Gebiet  (Bayern, Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz), (ERA40 1971-2000; ECHAM5-Lauf1, Lauf2 und Lauf3 C20 1971-2000, A1B 2021-2050)
  • CCLM4.8 (4,5 km) SE-England, Frankreich, Deutschland, Schweiz, N-Italien, W-Österreich (ERA40 1991-2000; ECHAM5-Lauf1, C20 1991-2000, A1B 2041-2050, A1B 2091-2100)
  • CCLM4.8 (2,8 km)  für Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg (ERA40 1980-1984; ECHAM5-Lauf1 C20 1971-2000, A1B 2021-2050)
  • CCLM4.8 (1,3 km) für Rheinland-Pfalz (ERA40 1991-2000; ECHAM5-Lauf1 C20 1991-2000, A1B 2041-2050, A1B 2091-2100)
  • CCLM5.0 (2,8 km, convection resolving) für Süd-Deutschland (Antrieb: ECHAM 6 - RCP8.5; 3 Zeitscheiben: 1971-2000, 2021-2050, 2071-2100)

Länderspezifische Klimafolgen und Vulnerabilität

BEOBACHTETE UND ERWARTETE KLIMAFOLGEN

Landwirtschaft und Weinbau:

Verlängerte Vegetationsperiode, Höhere Variabilität der Witterung (z.B. vernalisationsrelevante Temperaturen werden seltener erreicht, vermehrtes Auftreten von Hitzeschäden), Bedarf an winterfesten Arten geht zurück (reduzierte Frostgefahr, Abnahme der Frostresistenz), Ertragszunahme bei ausreichender Wasserversorgung, wachsender Beregnungsbedarf im Oberrheingebiet, steigender Befallsdruck durch Schaderreger und verstärktes Aufkommen von Schädlingen, neue Pflanzenkrankheiten und Schädlinge (Oberrheingraben als Einwanderungskorridor), Probleme durch Umverteilung niederschlagsreicher Phasen (Infektionsrisiko durch Pilze und Bakterien), Schäden durch Starkniederschläge, Qualität des Riesling; Trend zu Rotweinen/wärmeliebenden Rebsorten (auf Basis des Huglin-Index)

Wald und Forstwirtschaft:

Veränderung der Wuchsdynamik und der Konkurrenzfähigkeit der Arten untereinander, Veränderung der Wuchszonen der Baumarten. In den Tieflagen (planar) können weniger trockenheitstolerante Baumarten aufgrund einer sich ändernden (negativen) Wasserbilanz an ihre Grenzen stoßen. Der Eignungsverlust von einigen Baumarten kann in kollinen Mittelgebirgen zu ökologischen Vorteilen für andere Baumarten führen, indem sich beispielsweise die Konkurrenzverhältnisse verschieben. Die Höhenlagen (submontan und montan) können aufgrund von Temperaturerhöhungen künftig günstigere Standorte für einzelne Baumarten werden. Der allgemein erkennbare Eignungsverlust der Baumarten kann die Vulnerabilität der Waldökosysteme gegenüber baumartenspezifischen Schädlingen oder weiteren Extremereignissen erhöhen (Sturmwurf, Windbruch, Hagel, Trockenperioden).

Wasserwirtschaft:

Kleinere und mittlere Hochwasser haben in Rheinland-Pfalz in den letzten 80 Jahren an einer Mehrzahl der Pegel zugenommen, jedoch zum größten Teil nicht eindeutig. In den letzten 15 Jahren haben sich die zunehmenden Trends abgeschwächt. Die Grundwasserstände und die Grundwasserneubildung haben in der letzten Dekade tendenziell abgenommen. Es gibt keine signifikante Zunahme von Starkniederschlägen, wenngleich in den vergangenen Jahren einige besonders seltene Ereignisse stattfanden, jedoch können lokale Starkregenereignisse zu Überlastungen kommunaler Kanalnetze führen. Die Entwicklung von Niedrigwasserphasen zeigen keinen eindeutigen Trend, nachteilige Änderungen können aber in Verbindung mit Trockenperioden zu Problemen für eine Vielzahl an Akteuren führen z.B. für Binnenschifffahrt, Landwirtschaft, Energiewirtschaft, Trinkwasserversorgung, wachsenden Beregnungsbedarf, Veränderung der Zusammensetzung der Lebensgemeinschaften im Wasser (Gewässerökologie).

Boden:

Bodenwasserhaushalt: Zunahme von Perioden geringen Wasservorrats im Boden während der Vegetationsperiode (Trockenstressrisiko steigt); besonders betroffen sind Böden mit einer geringen nutzbaren Feldkapazität und grundwasserferne Standorte. Bodenerosion (Regenerosivität): Mit einer Zunahme von Starkregenereignissen wird in Zukunft gerechnet. Die Gefahr für Bodenerosion steigt besonders für Standorte und Kulturen, die eine geringe Bodenbedeckung aufweisen. Saisonale Veränderungen der Niederschlagsmengen (Qualität und Quantität der Grundwasserneubildung, Auftreten von Zwischen- und Oberflächenabfluss). Bodenkohlenstoff: Der Gehalt an organischem Kohlenstoff kann an einigen Standorten aufgrund des Klimawandels abnehmen.

Gesundheit:

Zunahme von Hitzeperioden, Einwanderung bzw. Vermehrung von Vektoren (z.B. Zecken, Stechmücken etc.), Allergien (Verlängerung Pollenflugzeit, zugewanderte Pflanzenarten), Verstärkung der lufthygienischen Belastung: Ozon (Veränderung des Strahlungshaushalts in Kombination mit Erwärmung) und Feinstaub (Zunahme der Länge von Trockenperioden)

Natur- und Artenschutz:

Veränderung des Artenspektrums (z.B. Bestandsrückgänge der Tier- und Pflanzenarten in Mooren und Sümpfen), Wanderbewegungen (Ab- und Zuwanderung), Arealverschiebungen. In den Flusstälern von Rhein, Mosel und Nahe künftig mehr Arten als heute – wichtige Biodiversitätszentren (Einwanderungswege für mediterrane Arten, die ihre Verbreitungsgrenze nach Norden verschieben)

Tourismus:

Rückgang des Wintersporttourismus, jedoch längere Saison für Frühjahrs- und Herbst-Aktivitäten und Wanderurlaube (Mandelblüte, Weinlese etc.), verlängerte Badesaison

Schifffahrt:

Sommer: häufigere und längere Niedrigwasserperioden (Verminderung des Tiefganges / Frachtreduzierung), Winter: Schifffahrtsbeschränkungen durch Hochwasser

Energiewirtschaft:

Kühlwasserprobleme im Sommer, Spitzenlast durch Kühlanlagen bei Hitzeperioden. In milden Wintern weniger Energiebedarf

WICHTIGE STUDIEN UND PROJEKTE

Erkenntnisse zu bereits beobachteten und erwarteten Klimafolgen in Rheinland-Pfalz liegen aus folgenden Quellen vor:

 

LÄNDERSPEZIFISCHE WIRKMODELLE

In Rheinland-Pfalz wurden bisher folgende Wirkmodelle verwendet:

  • LARSIM (Large Area Runoff Simulation Model) zur Modellierung des Wasserhaushalts
  • WASIM-ETH (Wasserhaushalts-Simulations-Model ETH) zur Modellierung des Standortwasserhaushalts
  • GWN-BW (Grundwasserneubildung-BW) zur Simulation der Grundwasserneubildung
  • STOFFBILANZ zur Simulation des Landschaftswasserhaushalts, Bodenerosion, Nitrat 
  • BALANCE zur Waldwachstumssimulation
  • SILVA zur Waldwachstumssimulation
  • BIOKLIMAHÜLLEN zur Modellierung der bioklimatischen Nische der Baumarten
  • KLIMAEIGNUNGSMATRIX zur Modellierung der klimatischen/wirtschaftlichen Eignung der Baumarten
  • ABAG (Allgemeine Bodenabtragsgleichung) zur Simulation der Bodenerosion
  • LISEM (Limburg Soil Erosion Model) zur Simulation der Bodenerosion
  • ÖKOLOGISCHE-NISCHEN-MODELLE zur Simulation der ökologischen Nische ausgewählter Arten

Anpassung

Politischer Rahmen

VORHANDENE STRATEGIEPAPIERE ZUR KLIMAANPASSUNG

Bereits im Jahr 2007 hat Rheinland-Pfalz mit einem Klimabericht erste fachspezifische Kenntnisse zu möglichen Folgen des Klimawandels und zu Anpassungsoptionen geliefert. Das Projekt Klimawandel und Wasserwirtschaft (KLIWA) der Länder Bayern, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz zusammen mit dem Deutschen Wetterdienst widmet sich den Folgen von Klimaveränderungen auf die Wasserwirtschaft. Auswirkungen des Klimawandels auf die Landnutzung, auf Land- und Forstwirtschaft, die Biodiversität und auf Boden und Wasser untersuchte das Landesprojekt Klima- und Landschaftswandel in Rheinland-Pfalz – KlimLandRP im Zeitraum von 2008 bis 2011. Weitere Meilensteine sind die Ergebnisse der „Enquete-Kommission Klimawandel“ des rheinland-pfälzischen Landtags. Als zentrale Empfehlung der Kommission wurde im Jahr 2010 das Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen eingerichtet. Das dort entwickelte Klimawandelinformationssystem (kwis-rlp) bietet einen umfassenden Service rund um „Klimawandel – Folgen – Anpassung“.

Im November 2013 hat Rheinland-Pfalz einen Klimawandelbericht veröffentlicht. Der Bericht enthält erste strategische Aussagen zu den Handlungsfeldern Naturschutz und Biodiversität, Boden, Wasser, Landwirtschaft, Weinbau und Wald.

MONITORING- ODER EVALUATIONSPROZESSE DER STRATEGIEN

Eine wichtige künftige Aufgabe wird darin bestehen, die vielfältigen Folgen des Klimawandels und die Wirkung von Instrumenten und Maßnahmen zur Anpassung fortlaufend zu erfassen und zu bewerten. Dazu wird auf nationaler Ebene derzeit ein Indikatorkatalog erarbeitet. Auf dieser Grundlage soll für Rheinland-Pfalz ein landesspezifischer Indikatorsatz definiert werden, der auf vorhandenen Daten sowie Monitoring- und Umweltbeobachtungssystemen des Landes basiert. Die Evaluierung und Bewertung der einzelnen Indikatoren ist Grundlage für Monitoringberichte und für die Fortschreibung klimaanpassungsbezogener Konzepte.

Länderspezifische Anpassungsmaßnahmen

VORSTELLUNG VON SCHLÜSSELMASSNAHMEN IN DEN AKTIONSPLÄNEN

Der „Klimawandelbericht - Grundlagen und Empfehlungen für Naturschutz und Biodiversität, Boden, Wasser, Landwirtschaft, Weinbau und Wald“ enthält erste strategische Aussagen und exemplarische Anpassungsoptionen zu den aufgeführten Handlungsfeldern.

Schlüsselmaßnahmen bzw. Anpassungsoptionen auch zu weiteren Handlungsfeldern werden fortlaufend in das Klimawandelinformationssystem (kwis-rlp) integriert.

DATENBANKEN ZU FALLSTUDIEN UND/ODER PROJEKTEN BEREITS UMGESETZTER MASSNAHMEN

Im Klimawandelinformationssystem Rheinland-Pfalz sind Informationen zu allen abgeschlossenen und laufenden Projekte und Fallstudien abrufbar.

Lokale Maßnahmen

NETZWERKE UND KOOPERATIONEN

siehe Grafik

ANPASSUNGSSTRATEGIEN UND -KONZEPTE EINZELNER STÄDTE ODER KOMMUNEN

Klimawandelfolgen Speyer - integriertes Konzept und innovative Strategie zur Anpassung:

Die Stadt Speyer ist ein Modellstandort in Sachen Klimawandelfolgen in Rheinland-Pfalz.

Ihre Lage im Oberrheingraben macht sie anfällig für hohe Sommertemperaturen, eine hohe Schwülebelastung, häufige Windstille und austauscharme Wetterlagen. Aufgrund der Wärmespeicherung der Bebauung und den hohen Versiegelungsgrad ist die thermische Belastung gegenüber dem Umland noch einmal erhöht. Die Stadt Speyer ist somit bereits heute bioklimatisch stärker belastet als andere Städte in Rheinland-Pfalz.

Projektbeteiligte:

Gefördert wurde das Leuchtturmvorhaben durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. Im Zeitraum von August 2012 bis Juli 2015 haben die Projektverantwortlichen der Stadtverwaltung Speyer und die Kooperationspartner:

• Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung (Zuständigkeit seit 05/2016: Ministerium für Umwelt, Energie, Ernährung und Forsten)

• Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen

• Landesamt für Umwelt, Wasserwirtschaft und Gewerbeaufsicht (jetzt: Landesamt für Umwelt)

• Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer

in enger Zusammenarbeit mit Schlüsselpersonen aus Politik, Verwaltung und Bürgerschaft ein umfassendes und datenbasiertes Anpassungskonzept für die Mittelstadt Speyer erarbeitet. Die resultierenden Planungskriterien sollen auch auf andere Städte in Rheinland-Pfalz übertragbar sein und deren Anpassung an den Klimawandel unterstützen.

Klimaschutzkonzept der Stadt Pirmasens – Anpassung an den Klimawandel

Ansprechpartner: Michael Maas, Tiefbauamt, Schützenstraße 16, 66953 Pirmasens, Tel.: 06331/84-2465, E-Mail: michaelmaas(at)pirmasens.de

Klimaschutzkonzept der Stadt Ingelheim am Rhein

Ansprechpartner: Martin Rupp, Amt für Bauen, Planen und Umwelt, Tel.: 06132/782-199, E-Mail: martin.rupp(at)ingelheim.de

Konzept zur Anpassung an den Klimawandel der Stadt Worms – KLAK worms handelt!
Konzept Gesamtdokument

Kontakt: Reinhold Lieser, Stadtverwaltung Worms, Tel.: 06241/853-3502 und Katharina Reinholz, Stadtverwaltung Worms, Tel.: 06241/853-3507

KLIMPRAX Wiesbaden/Mainz – Stadtklima in der kommunalen Praxis

Kontakt: Sonja Singer-Posern, HLNUG/FZK (Projektleitung), Tel.: 0611-6939 250

Kommunen, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger können sich im Kommunalportal über Anpassungsmöglichkeiten an den Klimawandel informieren.

Übersicht über die Kooperationen des Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen im Klimanetzwerk
Das Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen im Klimanetzwerk
Quelle: Rheinland-Pfalz Kompetenzzentrum für Klimawandelfolgen

Besondere Informationsmaterialien

Die wesentlichen Ergebnisse des Landesprojekts KlimLandRP in Form kurzgefasster Themenblätter:


In der Reihe „Klimawandel in Rheinland-Pfalz“ erscheinen fortlaufend Themenhefte über ausgewählte Themen zu verschiedenen Handlungsfeldern der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel
bisher erschienen:

Demnächst erscheinende Themenhefte:

  • Klimawandel in Rheinland-Pfalz – Beobachtete Entwicklungen

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