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Das Meer füllt sich mit Plastik

Plastikreste am Meer: Ein alter Reifen, eine Flasche, Kinderspielzeug und der Rest eines Einkaufkorbs aus Plastik liegen auf einem Kiesstrand.zum Vergrößern anklicken
Dreiviertel des Mülls im Meer besteht aus Kunststoffen. Es dauert Jahrhunderte sie abzubauen.
Quelle: Juandive / Fotolia

Gewächshausfolien, Kleiderbügel, Blumentöpfe - durchschnittlich treiben auf jedem Quadratkilometer Meeresoberfläche schon rund 13.000 Plastikmüllpartikel. Meerestiere verenden. Wir essen mit Schadstoffen belastete Fische. Der Handlungsbedarf ist also unübersehbar. Um Maßnahmen zu definieren und wirksame Aktionspläne gegen den Meeresmüll in europäischen Meeresregionen vorzubereiten, tagte vom 10. bis 12. April die internationale Marine-Litter-Conference. Es geht darum, das Abfallmanagement auf See zu verbessern, Schiffsbesatzungen zu sensibilisieren oder auch Mikroplastik in Körperpflegeprodukten zu vermeiden, die Abfallentsorgung in die Hafengebühren einzubeziehen und den Plastikeintrag von Land aus zu verhindern.

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Die „Marine Litter Conference“: Was tun gegen den Müll im Meer?

Unsere Meere verkommen zu riesigen Müllhalden. Wenn sich das ändern soll, müssen Regierungen, Organisationen, Reedereien und Industrievertreter aller Länder zusammenarbeiten. Internationale und regionale Lösungswege werden vom 10. bis 12. April auf der Marine Litter Conference diskutiert. Mit dabei ist auch Stefanie Werner vom Umweltbundesamt – sie spricht mit Green Radio über die Vermüllung der Ozeane.

Quelle:
Green Radio

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Schlagworte:
 Plastikmüll  Abfälle im Meer  Meeresschutz

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