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Leere Glaskolben und -gefäße im Labor

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Veranstaltung: Nationaler Arbeitskreis Chemikalienleasing

5. Treffen des nationalen Arbeitskreises Chemikalienleasing
 
am Mittwoch, den 26.10.2016
von 11.00 bis 16.00 Uhr
im Umweltbundesamt
Bismarckplatz 1, Berlin, Raum 1134

Das Umweltbundesamt führt zusammen mit der BiPRO GmbH und dem Öko-Institut e.V. ein Forschungsprojekt zu Chemikalienleasing durch. In diesem Projekt werden die Nachhaltigkeitskriterien für Chemikalienleasing weiterentwickelt und in Fallstudien angewendet.

Ein besonderer Schwerpunkt dieser Veranstaltung wird auf den im Projekt entwickelten Unterkriterien und Indikatoren für die Nachhaltigkeitskriterien von Chemikalienleasing und dem dazu entwickelten Tool „SAMRT 5“ zur standardisierten Datenerhebung liegen. Darüber hinaus stehen aktuelle Entwicklungen im Bereich Chemikalienleasing im Mittelpunkt.

 

Workshop Chemikalienleasing 2014

Am 21. Mai 2014 fand im Auftrag des BMUB und des UBA ein Workshop zum Thema Chemikalienleasing in Berlin statt.

Das Programm beinhaltete die folgenden Vorträge:


  • Programm

  • Kurzvorstellung Chemikalienleasing

  • bisherige Erfahrungen mit Chemikalienleasing aus Hersteller- und Anwenderperspektive

  • Chemikalienleasing als Beitrag zu einer nachhaltigen Chemie

  • 10 Jahre Chemikalienleasing

  • Abschlussdiskussion

  • Teilnehmerliste


 

 

Chemical Leasing Award 2014

Die Verleihung des Global Chemical Leasing Awards 2014 hat am 10. Dezember 2014 in Wien im Rahmen der 17th Annual Biocides Conference stattgefunden.

 

weitere Informationen

  • Verschiedene englischsprachige Publikationen der UNIDO und anderer Akteure sind erschienen.

  • Chemikalienleasing Toolkit der UNIDO.

  • EuGH stärkt Informationsrechte:

    Einmal ein Erzeugnis – immer ein Erzeugnis: Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat entschieden, dass Hersteller wesentlich detaillierter über besonders besorgniserregende Chemikalien in ihren Erzeugnissen Auskunft geben müssen – und zwar schon dann, wenn ein Teilerzeugnis mehr als 0,1 Prozent dieser Stoffe enthält. Bisher bezog sich der Grenzwert von 0,1 Prozent auf das Gesamterzeugnis.

    Lesen Sie die vollständige Pressemitteilung hier.

 

Weitere Informationen zu Chemikalienleasing

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