Anchor links Go to main navigation Go to subnavigation Go to content Go to search
Suchen

Wasserrahmenrichtlinie

Wasser

Gewässertyp 2017 - Tiefer, großer, kalkarmer Mittelgebirgssee

Ein Luftbild der Talsperre Lehnmühle in Sachsen

Die „Tiefen, großen, kalkarmen Mittelgebirgsseen“ liegen vornehmlich in den Mittelgebirgen von Sachsen, Thüringen, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Typische Vertreter sind die Talsperren Leibis-Lichte in Thüringen, Eibenstock in Sachsen, die Rappbode in Sachsen-Anhalt, Oleftalsperre in Nordrhein-Westfalen, Granetalsperre in Niedersachsen und die Förmitztalsperre in Bayern. weiterlesen

13
Klima | Energie

TRAFIS Transformation von Infrastrukturen

Funktionale Infrastrukturkopplungen werden in TRAFIS systematisiert und hinsichtlich möglicher Wirkungen auf Klimaresilienz und Ressourceneffizienz untersucht. Im Weiteren soll TRAFIS aufzeigen, wie eine gezielte Transformation von Infrastruktursystemen hin zu nachhaltigen, insbesondere klimaresilienten und ressourcenleichten Infrastrukturen speziell durch die Bundesebene gesteuert werden kann. weiterlesen

5
Wasser

Steckbriefe zu den Flussgebietseinheiten

Karte: Flussgebietseinheiten in Deutschland

Die Steckbriefe zu den zehn Flussgebietseinheiten enthalten allgemeine fachliche Informationen zur Charakteristik der Flussgebiete, wie Größe, Bevölkerungszahl oder Flächennutzung. Ebenfalls in den Steckbriefen enthalten, sind Angaben  zum Stand der  Zielerfüllung der Wasserrahmrichtlinie und zum  ökologischen Zustand der Oberflächengewässer. weiterlesen

26
Wasser

Wasserrahmenrichtlinie

Mit Einführung der Wasserrahmrichtlinie wurde europaweit angestrebt, alle vorhanden Flüsse, Seen, Grundwasser und Küstengewässer bis 2015 in einen qualitativ "guten Zustand" zu überführen. weiterlesen

25
Boden | Landwirtschaft

Erosion

Foto von extremen Erosionsformen.

Treffen starke Regenfälle oder stürmischer Wind auf den nackten Ackerboden, geraten die Bodenteilchen in Bewegung. Sie können hangabwärts oder durch die offene Landschaft über längere Distanzen transportiert werden. Die Folge ist der Verlust von fruchtbarem Boden, den wir zum Leben brauchen. Weil die Anbaupraxis immer intensiver und monotoner wird, können langfristig Probleme entstehen. weiterlesen

376

Wie geht es der Umwelt?

Einträge von Nähr- und Schadstoffen in die Oberflächengewässer

Stoffeinträge, die auf die Ableitung von Abwässern zurückzuführen sind, konnten zum Beispiel durch Verbesserungen der Reinigungsleistung der Kläranlagen deutlich reduziert werden. Einträge aus anderen Quellen, etwa aus Versickerungen, Abschwemmungen, Erosion oder Niederschlag bleiben problematisch. weiterlesen

223

Ökologischer Zustand der Fließgewässer

Die Europäische Union führte mit der Wasserrahmenrichtlinie eine umfassende Bewertung des ökologischen Zustandes der Flüsse und Bäche ein. Im Jahr 2015 wurden nur sieben Prozent der deutschen Flüsse und Bäche in einen „guten“ oder „sehr guten“ ökologischen Zustand beziehungsweise ein „gutes“ ökologisches Potenzial eingestuft. weiterlesen

252

Indikator

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt