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Phosphor

Umwelt-Indikator

Indikator: Eutrophierung von Flüssen durch Phosphor

Ein Diagramm stellt für die Jahre 1982 bis 2014 die Verteilung der Gesamtphosphor-Güteklassen (GK) II-III und schlechter dar. Der Anteil starker Überschreitungen (GK IV) ist stark gesunken, der Anteil schwacher Überschreitungen (II-III) stark gestiegen.

An fast zwei Drittel aller Messstellen an Flüssen werden zu hohe Phosphor-Konzentrationen beobachtet.Der Anteil ist seit Beginn der 1980er Jahre nur gering zurückgegangen. Sehr hohe Belastungen treten jedoch nur noch selten auf.Ziel der Bundesregierung ist es, dass die Phosphor-Orientierungswerte spätestens 2030 in allen Gewässern eingehalten werden.Dafür muss vor allem die Düngepraxis in der Land… weiterlesen

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Wasser

Gewässertyp 2017 - Tiefer, großer, kalkarmer Mittelgebirgssee

Ein Luftbild der Talsperre Lehnmühle in Sachsen

Die „Tiefen, großen, kalkarmen Mittelgebirgsseen“ liegen vornehmlich in den Mittelgebirgen von Sachsen, Thüringen, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Typische Vertreter sind die Talsperren Leibis-Lichte in Thüringen, Eibenstock in Sachsen, die Rappbode in Sachsen-Anhalt, Oleftalsperre in Nordrhein-Westfalen, Granetalsperre in Niedersachsen und die Förmitztalsperre in Bayern. weiterlesen

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News zum Thema Wasser

Energie und Rohstoffe aus Kläranlagen

Klärbecken in einer Kläranlage

Zum Tag des Wassers am 22. März: Kläranlagen können viel mehr leisten, als nur Abwasser von Schadstoffen reinigen. Zum Beispiel wertvolle Rohstoffe wie Phosphor und Stickstoff liefern oder Energie erzeugen. Der Stand der Technik in Deutschland im Überblick. weiterlesen

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Wasser

Nährstoffe

Stickstoff- und Phosphorverbindungen sind die wachstumsbestimmenden Nährstoffe für pflanzliche Organismen (Algen, Wasserpflanzen). Sie führen bei zu hohen Konzentrationen zu einem übermäßigen Wachstum insbesondere von Algen (Eutrophierung). Die Fließgewässer transportieren den Stickstoff und Phosphor in die Seen und Meere und beeinflussen so auch deren Nährstoffkonzentration. weiterlesen

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News zum Thema Boden | Landwirtschaft und Abfall | Ressourcen

Mist statt Mineraldünger: Phosphor-Ressourcen schonen

ein Traktor bringt Mist auf einem Acker aus

Phosphor ist lebenswichtiger Nährstoff für das Pflanzenwachstum. 110.000 Tonnen Mineraldünger-Phosphor aus Rohphosphaten werden in Deutschland jährlich ausgebracht, vor allem auf Äckern. Ein Umsteuern ist unausweichlich, so die Kommission Bodenschutz beim Umweltbundesamt (KBU). Denn die abbauwürdigen Phosphatreserven gehen in etwa 50 bis 200 Jahren zur Neige. weiterlesen

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Wie geht es der Umwelt?

Zustand der Seen

Nur 26,4 Prozent der deutschen Seen erreichten 2015 einen „guten“ oder „sehr guten“ ökologischen Zustand. Seen bieten mit Uferzonen, freien Wasserkörpern und Seeboden viel Lebensraum für Tier- und Pflanzenarten. Das empfindliche Ökosystem ist durch hohe Nährstoffeinträge sowie Nutzung durch Erholungssuchende bedroht. Es kann Jahre dauern, bis sich ein See von hohen Nährstoffeinträgen erholt hat. weiterlesen

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Flusseinträge und direkte Einträge in die Ostsee

Die Ostsee wird durch Nährstoffe und Schadstoffe belastet, welche über Flüsse und Direkteinleiter in die Ostsee gelangen. Während Direkteinleiter relativ stabile Frachten abgaben, sanken die über Flüsse eingetragenen phosphathaltigen Nährstoff- und Schwermetallfrachten (Blei, Cadmium und Quecksilber). Die stickstoffhaltigen Einträge verringerten sich auf den drittniedrigsten Stand seit 1984. weiterlesen

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Wie belastet die Wasserwirtschaft die Umwelt?

Öffentliche Abwasserentsorgung

Das Hauptziel der Abwasserbehandlung ist, Gewässer durch Abwässer möglichst wenig zu belasten. Dabei fällt Klärschlamm an, der in getrockneter Form thermisch verwertet wird. Und die Rückgewinnung und Wiederverwertung von Stoffen wie Phosphaten aus Abwasser und Klärschlamm wird zunehmend eine wichtigere Rolle spielen. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt