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Feinstaub

Gesundheit

Kommission Innenraumlufthygiene

Ein modernes Wohnzimmer

Die Kommission Innenraumlufthygiene erarbeitet Empfehlungen und Stellungnahmen zu verschiedenen Fragen und Problemen der Luft in Innenräumen. Das können Fragen im Zusammenhang mit Substanzen sein, die aus Gegenständen im Haushalt stammen, oder Hygienefragen in öffentlichen Gebäuden, oder Schimmelpilzwachstum oder Feinstaubbelastung in Innenräumen. weiterlesen

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Gesundheit

Feinstaub in Innenräumen

Hand hält eine schon halb zu Asche gewordene Zigarette, von der schwarzer Qualm aufsteigt

Feinstaub kann natürlichen Ursprungs sein oder durch menschliches Handeln erzeugt werden. Da im Innenraum weniger starke Verdünnungseffekte wirken, wie in der Außenluft, ist die Feinstaubbelastung in der Innenraumluft häufig höher als in der Außenluft. weiterlesen

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Wie geht es der Umwelt?

Luftschadstoff-Emissionen in Deutschland

Luftschadstoff-Emissionen aus unterschiedlichsten Quellen beeinträchtigen die Luftqualität, können in der Umwelt Säuren bilden oder die Eutrophierung der Ökosysteme vorantreiben. Auch die menschliche Gesundheit kann belastet werden. weiterlesen

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Emission von Feinstaub der Partikelgröße PM2,5

Feinstaub mit einem aerodynamischen Durchmesser kleiner als 2,5 Mikrometer (PM 2,5) ist vor allem aufgrund seiner geringen Größe ein Gesundheitsrisiko. Die feinen Partikel können tiefer in die Atemwege eindringen, dort länger verbleiben und die Lunge nachhaltig schädigen. Der Artikel beschreibt die Feinstaubemissionen seit 1995. weiterlesen

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Emission von Feinstaub der Partikelgröße PM­10

Staub lässt sich nach Größe in verschiedene Fraktionen einteilen. Eine relevante Fraktion des Gesamtstaubes stellen die Partikel dar, deren aerodynamischer Durchmesser weniger als 10 µm beträgt (Feinstaub - PM10). Von 1995 bis 2015 sind die Feinstaub-Emissionen um 32,7 Prozent gesunken. weiterlesen

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Umwelt-Indikator

Indikator: Belastung der Bevölkerung durch Feinstaub

Ein Diagramm zeigt die Zahl von Überschreitung des WHO-Richtwertes für Feinstaub betroffener Menschen in Deutschland (PM10). Die Belastung abseits der Gebiete mit hoher Verkehrsbelastung ging zwischen 2007 und 2014 deutlich zurück.

Die Belastung durch Feinstaub abseits der Gebiete mit hoher Verkehrsbelastung ging seit 2007 deutlich zurück.Die Witterung hat im Jahresverlauf und von Jahr zu Jahr einen Einfluss auf die Feinstaub-Konzentration.Die Freisetzung von Feinstaub und Schadstoffen, die zusätzlichen („sekundären“) Feinstaub bilden können, hat nur geringfügig abgenommen.Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, dass… weiterlesen

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Indikator: Gesundheitsrisiken durch Feinstaub

Ein Diagramm zeigt die Anzahl der vorzeitigen Todesfälle durch von Feinstaub ausgelöste Erkrankungen. Dabei wird zwischen kardiopulmonalen und Lungenkrebs-Erkrankungen unterschieden. Die Zahl ging zwischen 2007 und 2014 zurück.

2014 gab es 41.100 vorzeitige Todesfälle in Deutschland, die auf die Feinstaub-Belastung der Luft zurückgeführt werden können.Die Gesundheitsrisiken sind in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Dennoch sind die Risiken durch Feinstaub noch immer zu hoch.Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, die Freisetzung von Feinstaub weiter zu verringern. weiterlesen

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Indikator: Emission von Luftschadstoffen

Ein Diagramm zeigt die Entwicklung des Ausstoßes von fünf Luftschadstoffen sowie eines Gesamt-Index relativ zum Basisjahr 2005 zwischen 1995 und 2015. Bis auf Ammoniak sinken alle Werte deutlich. Die Ziele für 2020 und 2030 sind angegeben.

Der gemittelte Ausstoß von fünf Luftschadstoffen ging zwischen 1995 und 2015 jährlich um durchschnittlich fast 4 % zurück.Die Verpflichtungen des Göteborg-Protokolls für das Jahr 2020 werden im Mittel voraussichtlich erreicht werden.Die Ziele der europäischen NERC-Richtlinie für 2030 zu erreichen, ist eine große Herausforderung für die deutsche Umweltpolitik.Dafür müssen vor allem die Ammoniak-Emi… weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt