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Erneuerbare Energien

Indikator

Indikator: Vermiedene THG-Emissionen durch erneuerbare Energien

Das Säulendiagramm zeigt die Entwicklung der durch den Einsatz erneuerbarer Energieträger vermiedenen Treibhausgas-Emissionen von 1990 bis 2014.

Der Ausbau erneuerbarer Energien trägt wesentlich zur Erreichung der Klimaschutzziele in Deutschland bei. Insgesamt werden in allen Verbrauchsbereichen (Strom, Wärme und Verkehr) fossile Energieträger zunehmend durch erneuerbare Energien ersetzt. Die dadurch eingesparten Treibhausgas-Emissionen sind ein wichtiger Baustein auf dem Weg zu einem treibhausgasneutralen Deutschland. weiterlesen

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Wie belasten Energiebereitstellung und –verbrauch die Umwelt?

Energieverbrauch für fossile und erneuerbare Wärme

Wärme macht rund 50 Prozent am Endenergieverbrauch aus und wird vielfältig eingesetzt-als Raumwärme/Klimatisierung, für Warmwasser und Prozesswärme/Kälteerzeugung. Durch zunehmende Energieeffizienzmaßnahmen und wegen der allgemein milderen Witterung ist ihr Anteil am Endenergieverbrauch seit 1990 rückläufig. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Wärmebereitstellung steigt kontinuierlich an. weiterlesen

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Struktur der Energiebereitstellung und des Energieverbrauchs

Stromerzeugung erneuerbar und konventionell

Durch den stetig wachsenden Anteil erneuerbarer Energien an der Bruttostromerzeugung wurde in den letzten Jahren in Deutschland mehr Strom produziert als verbraucht. Bis zum Jahre 2003 hielten sich Erzeugung und Produktion noch in etwa die Waage, seither wird immer mehr Strom exportiert. weiterlesen

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Energieverbrauch für erneuerbare Kraftstoffe

Die konventionellen Kraftstoffe sind im Verkehrsbereich die bedeutendsten Energieträger. Insgesamt hat sich der Kraftstoffverbrauch im Verkehrssektor in den letzten Jahren auf Grund eines immer höheren Verkehrsaufkommens erhöht – der Anteil von Biokraftstoffen fällt dagegen nach einem Höchststand im Jahr 2007 kontinuierlich. weiterlesen

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Konventionelle Kraftwerke und erneuerbare Energien

Der wachsende Anteil erneuerbarer Energien im Stromversorgungssystem steigert die Anforderungen an eine flexible bedarfsorientierte Strombereitstellung. Für eine sichere Elektrizitätsversorgung müssen Stromangebot und -nachfrage stets ausgeglichen sein. Diese Anforderungen verändern die Struktur des Kraftwerksparks, der vor allem Grundlaststrom aus konventionellen Energieträgern bereitstellt. weiterlesen

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Stromverbrauch

Der Stromverbrauch in Deutschland ist seit Beginn der 1990er Jahre im Trend gestiegen. Den meisten Strom verbraucht die Industrie, gefolgt vom Gewerbe-, Handels-, und Dienstleistungssektor, den privaten Haushalten und dem Verkehrssektor. Um die im Energiekonzept formulierte Reduzierung des Stromverbrauchs zu erreichen, bedarf es weiterer Einsparmaßnahmen. weiterlesen

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Indikator, Indikator

Indikator: Erneuerbare Energien

Der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch hat sich von 2000 (3,7 Prozent) bis 2015 (14,9 Prozent) vervierfacht.

Die Bundesregierung verfolgt das Ziel, den Anteil der erneuerbaren Energien in den kommenden Jahrzehnten deutlich zu steigern. In der Vergangenheit ist dieser bereits deutlich angestiegen: Seit 2000 stieg der Anteil am Bruttostromverbrauch von 6,2 Prozent (%) auf 31,5 % im Jahr 2015. Auch der Anteil am Bruttoendenergieverbrauch stieg von 3,7 % auf 15,0 % im Jahr 2015. weiterlesen

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Wie reagieren Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?

Erneuerbare Energien - Vermiedene Treibhausgase

Erneuerbare Energien vermeiden Treibhausgase. In vielen Bereichen verdrängen sie zunehmend fossile Energieträger und vermeiden damit Emissionen. Die meisten Emissionen werden durch die erneuerbare Stromerzeugung eingespart – aber auch im Wärme- und Verkehrssektor tragen erneuerbare Energien zum Klimaschutz bei. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt