Anchor links Go to main navigation Go to subnavigation Go to content Go to search
Suchen

Abfallaufkommen

Wie reagieren Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?

Verpackungsabfälle

In Deutschland fielen im Jahr 2015 18,2 Millionen Tonnen an Verpackungsabfällen an. Der Anstieg auf diesen bisher höchsten Wert ist vor allem auf veränderte Lebensbedingungen und die damit verbundenen Verzehr- und Konsumgewohnheiten zurückzuführen. 69,3 Prozent (%) der Verpackungsabfälle gingen in das Recycling. Insgesamt wurden 97,0 % der Verpackungsabfälle verwertet. weiterlesen

368

Umwelt-Indikator

Indikator: Abfallmenge – Siedlungsabfälle

Ein Diagramm zeigt das Aufkommen an Siedlungsabfällen in den Jahren 2002 bis 2015. Das Aufkommen sank in diesem Zeitraum von 52,8 Millionen Tonnen auf 51,6 Millionen Tonnen.

Das Aufkommen von Siedlungsabfällen hat sich seit 2011 auf einem Wert von etwa 50 Millionen Tonnen stabilisiert.Ziel der Umweltpolitik ist die Entkopplung des Abfallaufkommens vom Wirtschaftswachstum.Dieses Ziel wurde erreicht. Um den Ressourcenverbrauch zu verringern, müssen die Siedlungsabfälle jedoch weiter zurückgehen. weiterlesen

138

Wie beansprucht die Abfall- und Kreislaufwirtschaft die Umwelt?

Abfallaufkommen

Das Netto-Abfallaufkommen sank zwischen den Jahren 2000 und 2015 um rund 14 Prozent. Das liegt neben statistischen Effekten hauptsächlich an der konjunkturell bedingten Abnahme der Bau- und Abbruchabfälle. Die Abfälle aus Haushalten nahmen zu. Der Großteil des anfallenden Abfalls wird verwertet. weiterlesen

320
Abfall | Ressourcen

Abfallstatistik

riesige Altpapierstapel und zwei blaue Papiertonnen

Eine regelmäßige und zuverlässige Statistik ist als Kontrollinstrument auf nationaler und EU-Ebene unerlässlich. Sie hilft, bisherige Regelungen zu überprüfen und neue umweltpolitische Entscheidungen zu treffen. weiterlesen

324
News zum Thema Abfall | Ressourcen

Deutsche verbrauchen wieder mehr Verpackungen

Metalldosen und Plastikabfall

2013 wurden 17,1 Mio. Tonnen Verpackungen verbraucht. Dies ist der bisher höchste Wert und entspricht einem pro Kopf Verbrauch von 212 kg. Die Verpackungsabfälle gingen zu 71,2 Prozent in die werkstoffliche Verwertung, wo das Material erhalten bleibt, um neue Produkte daraus herzustellen. Insgesamt kamen 97,6 Prozent zum Recycling oder zur energetischen Verwertung (Verbrennung mit Energienutzung). weiterlesen

116

Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt