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Gibt es Alternativen zur chemischen oder biologischen Bekämpfung des Eichenprozessionsspinners?

Im Vordergrund der Bekämpfungsmaßnahmen steht vor allem der Schutz der Menschen vor den Brennhaaren des Eichenprozessionsspinners. Wenn es sich um einen verhältnismäßig schwachen Befall handelt und/oder die betroffenen Gebiete von Menschen kaum genutzt werden, sollten Insektizide zur Bekämpfung nicht eingesetzt werden.  In Waldgebieten, in denen Eichenprozessionsspinner auftreten, können für die betroffenen Areale Warnschilder aufgestellt oder diese vorübergehend abgesperrt werden. Sind einzelne oder wenige Bäume in der Nähe von Siedlungen oder in Bereichen befallen, die Menschen oft nutzen, können ausgebildete Schädlingsbekämpfer die vorhandenen Raupen oder Nester absaugen.  Chemische oder biologische Bekämpfungsmaßnahmen sind dann nicht mehr notwendig.

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Schlagworte:
 Eichenprozessionsspinner

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