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Letzte Änderung: 23.04.2012
Lärm ist vor allem in Städten und Ballungsräumen eines der größten Umwelt- und Gesundheitsprobleme. Aufgabe der kommunalen Planungen muss es daher sein, Maßnahmen zur Vorbeugung und zum Schutz gegen Lärm zu entwickeln und umzusetzen. Hauptsächlich in der Bauleitplanung werden Art und Umfang des Lärmschutzes festgelegt. Dabei sind nachstehende Lärmarten zu berücksichtigen:
Insbesondere das Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) und die entsprechenden Verordnungen und Vorschriften sind dabei von Bedeutung. Bei der städtebaulichen Planung gibt die DIN 18005 „Schallschutz im Städtebau“ Hinweise zur Berücksichtigung des Schallschutzes.
Wir bieten ein internetgestütztes Podium an, wo sowohl der aktuelle Stand zum Themenkreis „Lärm und Stadt“ eingesehen werden kann, als auch Diskussionsbeiträge, Anmerkungen, Tipps und Ähnliches eingebracht werden können.
Zu diesem Zweck wenden Sie sich bitte per E-Mail an folgende Adresse:
Abgeschlossene Vorhaben |
Lärmaktionsplanung in Ballungsräumen – Minderungspotentiale am Beispiel Hamburg
Silent City - Umgebungslärm, Aktionsplanung und Öffentlichkeitsbeteiligung
PULS - Praxisorientierter Umgang mit Lärm in der räumlichen Planung und im Städtebau. Handbuch zum Forschungs- und Entwicklungsvorhaben des Umweltbundesamtes „Minderung des Lärms und seiner Auswirkungen in der raumbezogenen Planung und im Städtebau”. Broschüren/Faltblätter, Umweltbundesamt 2004 Lärmwirkungen - Dosis-Wirkungsrelationen. UBA Texte Nr. 13/2010, Umweltbundesamt 2010 „Lärmbilanz 2010” - Untersuchung der Lärmaktionspläne nach der Umgebungslärmrichtlinie 2002/49/EG Die im Jahr 2007 durchgeführte Lärmkartierung nach EG-Umgebungslärmrichtlinie zeigt, dass in vielen Städten und Gemeinden die Aufstellung eines Aktionsplanes für zu hoch belastete Gebiete notwendig ist. Die Studie „Lärmbilanz 2010“ stellt den Stand der Lärmaktionsplanung in Deutschland dar, analysiert die bisherigen Erfahrungen und gibt Empfehlungen. Beispielsweise sollten Kommunen weiterhin bei der Durchführung der Lärmaktionsplanung und der Umsetzung lärmmindernder Maßnahmen unterstützt werden. Lärmmindernde Fahrbahnbeläge: Ein Überblick über den Stand der Technik. UBA Texte Nr. 28/2009, Umweltbundesamt, 2009 |
Laufende Vorhaben |
„OptiLAP” - Evaluierung und Optimierung der Lärmaktionsplanung nach der Umgebungslärmrichtlinie 2002/49/EG: Projektskizze PDF / 600 KB |
Abgeschlossene Vorhaben |
Lärmminderung durch Anpassung von Siedlungs- und Bebauungsstrukturen sowie durch Abstimmungsprozesse Planungsleitfaden PDF / 3,30 MB Lärmrelevanz und EU-Anforderungen, Erfordernisse, Abgrenzungs- und Anpassungsprozesse zum Lärmschutz, Endbericht PDF / 8,63 MB Gute Beispiele der Lärmminderungsplanung zur Stärkung integrierter Standorte Maßnahmen zur Minderung der Lärmbelastung haben sich bisher überwiegend auf verkehrsplanerische und -rechtliche sowie straßenbauliche Lösungen beschränkt. Städtebauliche und architektonische Maßnahmen finden dagegen oft wenig Beachtung und lassen viele Wege offen. Ziel des Projektes ist es daher, aktuelle städtebauliche Lösungen darzustellen, bei denen der Schutz vor Lärm insbesondere in Wohnquartieren vorbildlich gelöst ist. |
Laufende Vorhaben |
Wirksamkeit und Effizienz kommunaler Maßnahmen zur Einhaltung der EG-Luftqualitäts- und Umgebungslärmrichtlinie Das Projekt will Wege aufzeigen, wie sich durch optimierte Maßnahmen und Verfahren die Luftreinhalte- und Lärmminderungsplanung effizienter gestalten lässt, sowie Anwendungsmöglichkeiten bewerten. Ein Leitfaden soll zudem Verfahrensschritte für die Aufstellung der Pläne unter Nutzung möglicher Synergieeffekte darstellen und Hinweise zur Auswahl, Bewertung und abgestimmten Durchführung geeigneter Maßnahmen geben. |
Abgeschlossene Vorhaben |
Workshop „Lärmarme Straßenbeläge innerorts“ am 4. März 2010 in der BASt. Anlässlich vieler geplanter Lärmsanierungsmaßnahmen im Rahmen des Konjunkturpaketes wurde die aktuelle Erkenntnislage über „Lärmarme Straßenbeläge innerorts“ in einem von der BASt in Zusammenarbeit mit der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen ausgerichteten Workshop zusammengetragen. Der Workshop informierte über Lärmwirkung, europäische und nationale Gesetzgebung, Lärmsanierung und neue, lärmmindernde Fahrbahnoberflächen.
SILENCE: Ein Projekt der Europäischen Kommission zur Minderung des Verkehrslärms in städtischen Gebieten. Um das Leben in europäischen Ballungsräumen durch verminderte Verkehrsgeräusche, hier ist ausschließlich der Landverkehr gemeint, lebenswerter und gesundheitsverträglicher zu gestalten, hat die Europäische Kommission im 6. Rahmenprogramm das Projekt SILENCE ausgeschrieben und an ein internationales Konsortium vergeben. An dem im Jahr 2005 gestarteten und auf 3 Jahre angelegten Projekt nahmen 47 Partner aus der Schienenfahrzeug- und Autoindustrie, der Infrastruktur - Bauindustrie, Hochschulen und Forschungseinrichtungen und über POLIS auch Städte und Kommunen teil. Leiser Straßenverkehr 2. Im Dezember 2009 wurde nach vier Jahren Forschungsarbeit das durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte Forschungsprojekt Leiser Straßenverkehr 2 erfolgreich abgeschlossen. Insgesamt 11 Partner aus Industrie und Forschung haben gemeinsam Lösungen erarbeitet, wie der Straßenverkehrslärm dauerhaft reduziert werden kann. Einen Schwerpunkt des Projektes stellte die Entwicklung eines leiseren Lkw-Reifens für die Antriebsachse dar. Die Firma Continental AG hat einen um ca. 3,5 dB(A) gegenüber dem aktuellen Produkt geräuschreduzierten Reifen für die Antriebsachsen von Lkw entwickelt, der bereits auf dem Markt eingeführt werden konnte. Darüber hinaus wurde von Projektpartnern ein Berechnungsmodell zur detaillierten Simulation eines rollenden Reifens auf einer Fahrbahn und die Ermittlung der daraus resultierenden Reifenschwingungen mit damit verbundenen Geräuschen entwickelt. Im Bereich der Straßenbautechnik wurden umfangeiche Forschungsarbeiten zur Optimierung der akustischen Eigenschaften von Regelbauweisen durchgeführt. Erste Ergebnisse konnten bereits im Technischen Regelwerk verankert werden. Die BASt hat die wissenschaftliche Leitung im Projekt übernommen, koordiniert die Arbeiten und ist verantwortlich für die Validierung, Bewertung und Berichterstattung..
DEUFRAKO- Projekt „Prediction and Propagation of Rolling Noise (P2RN)”. Ziel dieses Projekts ist die Optimierung neuer Straßenbelags-Konzepte in Bezug auf Reifen-Fahrbahn-Geräusche und damit insgesamt die Abnahme der Straßenverkehrsgeräusche. Unter Leitung des Laboratoire Central des Ponts et Chausses (LCPC) und der BASt kooperieren französische und deutsche Institute.
Lärmmindernder Splittmastixasphalt. Neben den lärmtechnisch sehr effektiven offenporigen Deckschichten müssen auch die herkömmlichen, dichten Straßenoberflächen weiter optimiert werden. Hierzu zählt die weit verbreitete Bauweise mit Splittmastixasphalt (SMA). In Zusammenarbeit mit der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern wurde auf der BAB A93 bei Schwandorf ein 3,9 km langes Teilstück mit einer hohlraumreicheren, texturoptimierten SMA-Variante, sog. SMA LA, ausgeführt. Es kamen zwei Varianten mit einem Größtkorn von 5 und 8 mm in 3 cm Dicke zur Ausführung. Die Lärmmessungen zeigten, dass gegenüber herkömmlichem SMA eine Verbesserung von etwa 2 dB(A) erreicht werden kann. Abschließende Aussagen zur Dauerhaftigkeit können nach einer Liegezeit von 5 Jahren noch nicht getroffen werden. In Veröffentlichung (Repositorium BASt)
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Laufende Vorhaben |
Akustische Eigenschaften von Fahrbahnoberflächen. Die akustischen Eigenschaften von Fahrbahnoberflächen unterschiedlicher Bauweisen werden laufend geprüft, um die lärmmindernde Wirkung einer Bauweise gegenüber der Referenzbauweise nach den Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen (RLS-90) mit geeigneter statistischer Sicherheit bestimmen zu können und in Statuspapieren zur Verfügung zu stellen.
Untersuchung zur Vermeidung regelmäßiger Unebenheiten einer Asphaltbefestigung ( FE 04.230/2009/DRB). Beim Einbau von Asphaltschichten tritt das Phänomen von regelmäßigen Längsunebenheiten auf, deren Entstehung nicht abschließend geklärt ist und die in ihrer stärksten Ausprägung als „Waschbrett“ bezeichnet werden. Für die beim Einbau Beteiligten ist das resultierende Oberflächenbild oftmals überraschend, da auf den ersten Blick keine Fehler begangen wurden, es jedoch offensichtlich durch eine unglückliche Parameter-Kombination zu einer derartigen Ausprägung kommen kann. Während Unebenheiten mit sehr großen Amplituden bei der Abnahme detektiert werden können und somit in der Regel beseitigt werden, können kleinere Amplituden nur durch genauere Texturanalysen herausgefiltert werden. Letztere haben Einfluss auf das Reifen-Fahrbahn-Geräusch und führen somit zu einer unnötig großen Geräuschentstehung der jeweiligen Asphaltschicht. Ziel dieses Forschungsvorhabens ist es, die Entstehungsmechanismen regelmäßiger UnebenÂheiten zu identifizieren und eine Handlungsanleitung zur Vermeidung zu geben. Damit können die Streuungen in der Geräuschentstehung einer Asphaltdeckschicht reduziert bzw. die geforderte Ebenheit zielsicher erreicht werden.
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Abgeschlossene Vorhaben |
Schallschutzproduktedatenbank: Schallschutzprodukte werden sowohl zur Lärmminderung an der Quelle der Geräuscherzeugung, als auch auf dem Schallausbreitungsweg sowie am Immissionsort in Räumen oder anderen Umgebungen verwendet. Anwender/innen sind Maschinenkonstrukteure, Architektinnen und Architekten und Planer/innen im weitesten Sinne. Ein wesentliches Problem ist dabei die Beschaffung von akustischen, technischen als auch Design bezogenen Informationen einschließlich Informationen zu den Lieferanten. Um eine systematische Suche von Schallschutzprodukten zu ermöglichen und damit auch eine größere Transparenz des Marktes zu erzielen, wurde von der BAuA und der Firma Accon eine Internetdatenbank geschaffen, die einen schnellen Zugang zu diesen Informationen unter der Adresse Produktkatalog - Produkte zur Lärmminderung ermöglicht. Lärmminderung in Bildungsstätten: Die Belastung von Beschäftigten im Bildungs- und Erziehungsbereich durch Lärm wurde durch die BAuA im Rahmen mehrerer Projekte untersucht. Wesentliche Ergebnisse sind im Forschungsbericht Lärm in Bildungsstätten – Ursachen und Minderung PDF / 2,74MB und in der von der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) veröffentlichten Broschüre „Lärm in Bildungsstätten“ zusammengestellt. Neben den pädagogischen Interventionsmaßnahmen werden insbesondere die raumakustischen Maßnahmen in Anlehnung an die DIN 18041 dargestellt. Am Beispiel einer raumakustischen Sanierung konnte eine Pegelreduzierung von bis zu 5 dB bei frontalem Unterricht und 12 dB bei differenzierten Arbeitsformen nachgewiesen werden, wobei 9 dB auf verändertes Schülerverhalten zurückzuführen sind. |
Laufende Vorhaben |
Auralisation zur Planung von Büroräumen: Bei der Konzeption von Büroräumen werden heute zunehmend Computersimulationen zur Vorstellung des Bauvorhabens und zur Verdeutlichung erforderlicher Änderungen angewendet. Bis dato wird bei der Simulation der Räume jedoch im wesentlichen der visuelle Aspekt betont. Fragen 'wie klingt der Raum', 'wie hört sich Sprache im geplanten Raum an', 'wieviel Störgeräusche von der Straße oder aus lauten Fertigungsbereichen dringen an den zukünftigen Arbeitsplatz' werden eventuell über Rechenwerte vermittelt aber nicht über eine akustische Präsentation. Im Markt vereinzelt verfügbare Software zur Auralisation bei der Planung wird aktuell nur von Akustik-Experten eingesetzt. Hier soll das Projekt ansetzen, indem es anhand von audiovisuell aufbereiteten Beispielen für Architekten, Bauingenieure und Bauherren akustische Gestaltungsalternativen von Büros hörbar macht und so Planer und Betreiber von Büros für dieses Thema sensibilisiert. |
Abgeschlossene Vorhaben |
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Laufende Vorhaben |
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Abgeschlossene Vorhaben |
Handreichungen zur Öffentlichkeitsbeteiligung im Umweltbereich Das Umweltministerium NRW hat "Handreichungen für die Öffentlichkeitsbeteiligung im Umweltbereich" erstellen lassen. Diese Broschüre bietet Unterstützung bei der Auswahl der Art und Weise der Öffentlichkeitsbeteiligung, besonders bei der Lärmaktionsplanung. Die Handreichungen bieten eine Art "Werkzeugkasten" mit 24 Steckbriefen, die sich auf die Anwendungsformen: Veranstaltungen und Gespräche, Online-Verfahren oder Print-Veröffentlichungen aufteilen. Weitere Informationen finden Sie zu den Grundlagen guter Öffentlichkeitsbeteiligungen, Praxisbeispiele, sowie eine Lesehilfe zur Orientierung im Leitfaden. Die Instrumente sind verschiedenen Umweltbereichen, der Größe der Kommunen, den gewünschten Zielsetzungen und Prozessphasen zugeordnet, können aber auch miteinander kombiniert und für verschiedenste Themenfelder eingesetzt werden. Pilotprojekt „Integrierte Lärmaktionsplanung Duisburg/Oberhausen” Umgebungslärm in NRW Strategie für einen lärmarmen Verdichtungsraum in interkommunaler Zusammenarbeit Leitfaden zur Aufstellung von Lärmaktionsplänen in interkommunaler Zusammenarbeit – Nachhaltigkeitsstrategie des Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg |
Laufende Vorhaben |
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Abgeschlossene Vorhaben |
Modellprojekt „lebenswert leise“ Lärmaktionsplan der Stadt Norderstedt bei Hamburg Zum Thema Stadtklimader Lärmaktionsplan der Stadt Stuttgart Städtebauliche Lärmfibel des Landes Baden-Württemberg in Zusammenarbeit mit dem Amt für Umweltschutz Stuttgart Lärmaktionsplan der Stadt Berlin Tag gegen Lärm (nähere Informationen) – was tut meine Stadt. Ein Angebot des Arbeitsrings Lärm (ALD) der Deutschen Gesellschaft für Akustik(DEGA) Hamburger Leitfaden Lärm in der
Bauleitplanung 2010 PDF / 8,00 MB. Der Leitfaden entwickelt neue
planerische Instrumente, um Lärmkonflikte zu lösen und gesunde
Wohnverhältnisse auch an stark durch Lärm belasteten Standorten dauerhaft zu
sichern. |
Laufende Vorhaben |
Die Europäische Umgebungslärmrichtlinie sieht umfangreiche Informations- und Mitwirkungsphasen der Öffentlichkeit bei der Lärmaktionsplanung vor. Neben den klassischen Instrumenten (Workshops, Podiumsveranstaltungen, Auslegungen) haben sich zunehmend auch elektronische Partizipationsprozesse bewährt. Diese niedrigschwelligen Instrumente finden große Resonanz. In einem Pilotprojekt des NRW-Umweltministeriums zusammen mit der Stadt Essen wurde eine Online-Beteiligungsplattform für die Lärmaktionsplanung entwickelt und erprobt. Die Erfahrungen des Projekts und Hinweise für weitere Ausgestaltung dieses Instruments sind in einem Handbuch zusammengefasst. Weitere aktuelle Online-Beteiligungsverfahren zur Lärmaktionsplanung: |
Abgeschlossene Vorhaben |
Bund für Umwelt und Naturschutz: Ortsumfahrungen Sinn oder Unsinn? Grüne Liga: „Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Umgebungslärmrichtlinie” Für eine intelligente und nachhaltige Mobilität. Aktion des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Aktionen und Kampagnen für mehr Fahrradkultur in der Stadt des allgemeinen deutschen Fahrradclubs (ADFC) Broschüre des „Arbeitsring Lärm (ALD) der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DEGA)” zum Thema „Straßenverkehrslärm PDF / 2,31 MB” , ALD 2010 |
Laufende Vorhaben |
2. Phase GRÜNE LIGA: Gute Beispiele zu verschiedenen Aspekten der Aktionsplanung, Verwaltung und Umsetzung für die zweite Phase der Umgebungslärmrichtlinie hat die GRÜNE LIGA gute Beispiele zu verschiedenen Aspekten der Aktionsplanung, Verwaltung und Umsetzung zusammengetragen. Die Beispiele stehen ab sofort unter Leuchttürme der Umgebungslärmrichtlinie in Form von jeweils vierseitigen Faltblättern zum Herunterladen zur Verfügung. Die Faltblätter können auch bei der Bundesgeschäftsstelle der GRÜNEN LIGA als Papierversion angefordert werden. Die Aktion wendet sich an alle Akteure der Umgebungslärmrichtlinie. Sowohl die Betroffenen können sich über mögliche Maßnahmen informieren als auch die Verwaltungen über bereits in der Praxis realisierte gute Beispiele. Es lohnt sich, die Seite regelmäßig zu besuchen, da die Leuchttürme ergänzt werden. Ökolöwe - Umweltbund Leipzig: „Mach's leiser - Mitwirken bei der Lärmaktionsplanung in Leipzig”: Ökolöwe macht Leipzig leiser |
Abgeschlossene Vorhaben |
Grüne Liga: Workshop „Leuchttürme der Umgebungslärmrichtlinie“ Ergebnisse der Umweltbundesamt (UBA)-Fachtagung „Nachtfluglärm” Ergebnisse des Umweltbundesamt (UBA)-Verbraucherforum „Motorradlärm” Ergebnisse des DEGA-Symposium „Lärm heute”: 3. DEGA-Symposium „Lärm heute” Veranstaltung „Lärm in der Stadt“:
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Laufende Vorhaben |
Veranstaltung „Umgebungslärmrichtlinie und Aktionsplanung konkret - Chancen und Fallstricke“ in Magdeburg am 25. April 2012 15. Tag gegen Lärm - International Noise Awareness Day am 25. April 2012 Tagung „Lärmminderung in der kommunalen Praxis“ am 12.06.2012 in Berlin PDF / 56 KB Tagung „Umgebungslärm und Luftqualität - Aktionsplanung als Herausforderung für Verwaltung und Verwaltungsrecht“ in Osnabrück am 15. Juni 2012 „Lärmschutz 2012“ - 4. Internationale Fachtagung mit begleitender Fachausstellung vom 15. - 16. November 2012 in Dortmund |