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gefördert vom



Bundesministerium für Umwelt,
Naturschutz und Reaktorsicherheit
   
Entwicklung einer grenzübergreifenden Warn- und Alarmplanung für das Einzugsgebiet des Neman / Nemunas

 
Seminare
 

.Projekteröffnung
.

Vom 11.-14.02.2004 fand in Kaliningrad die offizielle Projekt­eröffnung statt, an der Vertreter der zuständigen Behörden Weiß­russlands (Republikanisches Zentrum für Strahlungs­überwachung und Umwelt­monitoring bzw. EMERCOM), Litauens (Umweltministerium) und Russlands (Verwaltungen für Naturressourcen und Umwelt­schutz bzw. für Zivilverteidigung und außerordentliche Situationen der Region Kaliningrad) und Deutschlands (Umweltbundesamt) teilnahmen.

Neben den offiziellen Vertretern wurden Experten der Inter­nationalen Kommission zum Schutz der Elbe (IKSE) sowie aus tangierenden Projekten hinzugezogen.

Die Veranstaltung fand in einer angenehmen und konstruktiven Atmosphäre statt. Zunächst berichteten die Kollegen aus Belarus, Litauen und Russland über die bereits laufenden Aktivitäten zur Störfallvorsorge im Einzugsgebiet des Neman/Nemunas.

Ergänzend wurde ein weiteres durch das BMU finanziertes Projekt vorgestellt, welches sich mit den Konsequenzen der WRRL im grenzüberschreitenden Flussgebietesmanagement am Beispiel des Neman/ Nemunas beschäftigt.

 

Ergänzend wurde ein weiteres durch das BMU finanziertes Projekt vorgestellt, welches sich mit den Konsequenzen der WRRL im grenzüberschreitenden Flussgebietesmanagement am Beispiel des Neman/ Nemunas beschäftigt.

Die Experten der IKSE (Vertreter der zuständigen Landesbehörden Sachsen-Anhalts und Nieder­sachsens) berichteten über die Erfahrungen, die bei der Erarbeitung des Internationen Warn- und Alarmplanes Elbe bzw. beim Aufbau der IKSE gesammelt wurden.

Weiterhin wurde der aktuelle Stand der Diskussion bezüglich Alarmkriterien und in Hinblick auf die Checklistenmethode zur Bewertung Störfallpotentials von Betrieben vorgestellt.

Zentraler Punkt der Veranstaltung war die Vorstellung und Diskussion der Ziele, Aufgaben und Inhalte des Projekts. Die Projektkonzeption, die Zielhierarchie und die nächsten Schritte wurden erläutert und diskutiert.

Im Einzelnen wurden folgende Themen besprochen:

  • Definition des technisch, fachlich und administrativ machbaren Projektumfangs,
  • Festlegung der zuständigen Behörden, die Projektbeteiligten und Partner,
  • Vorstellung/ Anpassung der Zielhierarchie und Aufgabestruktur,
  • Vorschläge für die Zusammensetzung Projektlenkungsgruppe und der Arbeitsgruppen
  • Entwurf eines gemeinsamen Glossars
  • Nächste Schritte

Als nächste Aktivitäten stehen die Erfassung des IST- Zustandes bezüglich der einzelnen Arbeitspakete und, im Anschluss an die Auswertung der Ergebnisse, eine study tour nach Deutschland auf dem Programm.

Fotos Projekteröffnung

 

 

 
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Ergebnisse UNECE Joint Ad Hoc Expert Group
Störfallvorsorge im Kura-Flusseinzugsgebiet
UBA Anlagensicherheit