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Das Projekt
"Technologie-Transfer zum anlagenbezogenen Gewässerschutz in Rumänien,
Moldawien und der Ukraine" begann im Jahr 2000. Der Auslöser dafür
war der Unfall in Baia Mare (Rumänien), wo bei einem Bergbauunternehmen
100 000 m³ zyanidhaltige Wässer über die Somes und die Theiß in die Donau
flossen. Ziel war und ist es, einen Beitrag zu leisten, um den Stand der
Anlagensicherheit im Hinblick auf den Schutz der Gewässer zu verbessern.
Unter Federführung des Umweltbundesamtes wurde im Zuge der Bearbeitung
des Projektes „Technologietransfer zum anlagenbezogenen
Gewässerschutz in Rumänien, Moldawien und der Ukraine“ eine Methode
entwickelt, die es ermöglicht eine Anlage hinsichtlich sicherheitstechnischer
Belange zu bewerten.
Während der Bearbeitung des Projektes „Technologietransfer zum anlagenbezogenen
Gewässerschutz in Rumänien, Moldawien und der Ukraine“ wurde eine Methode
entwickelt, die es ermöglicht eine Anlage hinsichtlich sicherheitstechnischer
Belange zu bewerten. In diesem Projekt hatten wir, die R+D Industrie
Consult und die Firma RIZIKON aus der Ukraine, diese Methode mit
entwickelt und sind mit der Herangehensweise vertraut.
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Die Checklistenmethode wurde von der
Internationalen Kommission zum Schutz der Donau als Methode zur
Überprüfung von sicherheitsrelevanten Anlagen anerkannt und wird allen
Donau-Anlieger-Staaten zur Anwendung empfohlen.
Alle am Projekt beteiligten Internationalen und nationalen Institutionen
stimmten überein, dass das gewählte Checklisten-Konzept sehr gut geeignet
ist, um Anlagen hinsichtlich ihrer Anlagensicherheit zu bewerten und in
Zukunft wesentlich zur Erhöhung des Sicherheitsstandards in den
Teilnehmerländern beitragen wird.
Als Ergebnis der letzten Beratung zum Projekt „Technlogietransfer
Ukraine“ wurde von Vertretern des ukrainischen Umweltministeriums
und den regionalen Inspektionen empfohlen, ergänzende Schulungs- und
Trainingsmaßnahmen zur Anwendung der Checklistenmethode durchzuführen.
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