Monitoring, Umweltbeobachtung und weitere Informationsquellen

Antarktisches Festland mit schnee- und eisbedeckten Bergen im Hintergrundzum Vergrößern anklicken
Nicht der ganze antarktische Kontinent ist mit Eis bedeckt.
Quelle: Fritz Hertel/UBA

Messungen in der Umwelt, besonders in entlegenen Gebieten liefern wichtige Hinweise auf besonders besorgniserregende Eigenschaften von Stoffen.

„Umweltdaten sind wichtig und nützlich bei der Identifizierung und der Kontrolle kritischer Stoffe. Daher ist es für uns ein strategisches Ziel, die Nutzung von Monitoringdaten zu verbessern“.

Das Umweltbundesamt betrachtet Umweltdaten als ein zusätzliches Kriterium bei der Identifizierung und der Kontrolle kritischer Stoffe. Daher ist ein strategisches Ziel, die Nutzung von Monitoringdaten zu verbessern. Insbesondere die Umweltprobenbank (UPB) stellt einen wichtigen Kooperationspartner bei dieser Methodendiskussion dar.

Parallel dazu wertet das Umweltbundesamt konstant auch Informationsquellen außerhalb des REACH-Systems nach potentiell besorgniserregenden Stoffen aus.

Ziel ist es, regulierungsbedürftige Stoffe zu identifizieren, die durch die anderen Tätigkeitsbereiche unserer Strategie noch nicht ausreichend abgedeckt sind.

Wie identifiziert das Umweltbundesamt besonders besorgniserregende Stoffe?
Stoffe mit PBT-/vPvB-Eigenschaften und PBT-VerdachtsstoffeStoffe mit endokriner WirkungStoffe, die relevant für den Gewässerschutz sind Stoffgruppen mit bekannten kritischen EigenschaftenStoffe, die im Umweltmonitoring oder aus anderen Informationsquellen identifiziert werden
Zusammenfassung

 

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Schlagworte:
 REACH  Monitoring  Umweltbeobachtung