Letzte Änderung: 02.02.2012
Im Umweltbundesamt werden vielfältige Aspekte des globalen Klimawandels bearbeitet. Die Themenseite Klimaschutz behandelt Klimaänderungen und deren Folgen in den verschiedenen Systemen und Sektoren sowie die internationale Klimapolitik mit der Weiterentwicklung des internationalen Vertragswerkes zum Klimaschutz (Klimarahmenkonvention, Kyoto-Protokoll).
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Weitere Informationen aus dem Bereich Klimaschutz, Emissionen und Energie finden Sie auch auf den verwandten Themenseiten, welche rechts unten aufgelistet sind.
Wie lokale Klimaschutzaktivitäten finanziell und inhaltlich unterstützt werden können, zeigen auf dem Vernetzungstreffen am 21. März kommunale Beispiele anhand konkreter Handlungsmöglichkeiten. Dort ist auch die Möglichkeit, sich mit Vertretern von Städten, Gemeinden und Landkreisen, Energie- und Klimafachleuten und Energieagenturen auszutauschen und zu vernetzen. Anmeldungen bis 14. März.
Am 24. Januar tragen Chisato Mori und Emiko Todaka von der japanischen Chiba Universität zum Zusammenhang von Umweltschadstoffen und der Gesundheit von Kindern in der Berliner Charité vor.
Der Klimawandel ist bereits spürbar – auch in Deutschland. Wie wirkt aber ein verändertes Klima auf Mensch und Umwelt? Und was können wir tun, um uns darauf einzustellen? Das UBA stellt in Themenblättern das Wissen zu Risiken des Klimawandels zusammen und zeigt mögliche Maßnahmen zur Anpassung auf.
Wie sich Wirkungen des Klimawandels beziffern lassen und wie das Kosten-Nutzen-Verhältnis von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel ist, trägt eine Literaturstudie des UBA zusammen.
Was ist CO2, woher kommt es, warum gibt es zu viel davon, welche Auswirkungen hat es auf das Klima? Wer das erfahren möchte, ist eingeladen, Experimente, Exponate und Lernplattformen einer interaktiven Wanderausstellung des Wissenschaftszentrums Umwelt der Uni Augsburg im UBA zu besuchen. Als Schmankerl gibt es ein versteinertes Blatt des Urbaumes und den letzten Rest des Quirinus-Erdöls zu sehen.
Wann? 14.11.2011 bis 31.01.2012; Montag bis Freitag von 8.00 – 18.00 Uhr
Wo? UBA, Bismarckplatz 1, 14193 Berlin
Das Klima wandelt sich und Deutschland muss sich anpassen. Bei den Strategien und Maßnahmen dafür sind immer auch mögliche Synergieeffekte und Konflikte zu anderen Strategien und Maßnahmen zu betrachten. Beispielsweise kann die Kühlung von Innenräumen mit Klimaanlagen dem Ziel entgegenstehen, Energie einzusparen und den CO2-Ausstoß zu verringern. Eine Studie im Auftrag des UBA zeigt, wie solche Synergie- und Konfliktpotenziale abgeschätzt werden können.
Deutschland hat sich das Ziel gesetzt, seine Klimagase bis zum Jahr 2020 um 40 % gegenüber 1990 zu reduzieren. Auch die meisten Bundesländer haben Minderungsziele verabschiedet. Eine vom UBA betreute Masterarbeit untersuchte diese Länderziele und analysierte, inwieweit sie ausreichend sind, um dem Klimaziel der Bundesregierung gerecht zu werden.
Wer fliegt oder Auto fährt, setzt Treibhausgase frei, die schädlich für das Klima sind. Das kann durch „freiwillige Kompensation“ ausgeglichen werden. Dabei zahlen wir in Projekte ein, die an anderer Stelle die Emissionen ausgleichen oder binden wie der Bau einer Windkraftanlage oder der Aufforstung des Waldes. Mehr zu den Hintergründen erklärt die
In den internationalen Klimaverhandlungen werden neue Marktmechanismen diskutiert. Im Vergleich zu projektbasierten Mechanismen, wie dem Clean Development Mechanism (CDM), würden diese neuen, sektoralen Marktmechanismen zu einer Veränderung der Rollen von Emittenten, Investoren und Regierungen führen. Die Regierungen von Schwellen- und Entwicklungsländern müssten stärkere Verantwortung für die Umsetzung von Minderungsmaßnahmen in ihrem Land übernehmen und die angestrebten Minderungen von Treibhausgasemissionen sicherstellen.
Im Jahr 2009 ging der Ausstoß an Treibhausgasen in Deutschland weiter zurück: um 6,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das ist der stärkste Rückgang in der Geschichte der Bundesrepublik. Hauptgrund war die wirtschaftliche Krise. Verglichen mit 1990 sind die Treibhausgasemissionen sogar um 26,3 Prozent zurückgegangen. 2010 ist der Ausstoß nach ersten Berechnungen zwar wieder um 4,3 Prozent gegenüber 2009 gestiegen, mit einer Gesamtemission von 960 Millionen Tonnen blieb Deutschland aber nach wie vor unter dem Kyoto-Zielwert.
Eine neue Studie des Umweltbundesamtes untersucht die Rolle von Senken und Emissionen im Bereich Landnutzung, Landnutzungsänderung und Forstwirtschaft (LULUCF) in bestehenden und geplanten Emissionshandelssystemen. Wichtig sind harmonisierte Vorgaben, damit die verschiedenen regionalen Emissionshandelssysteme zukünftig einen effektiven und effizienten internationalen Kohlenstoffmarkt bilden können.
Der langjährige Trend der globalen Mitteltemperatur geht seit Ende der 1970er Jahre steil nach oben: Die globale Erwärmung setzt sich bis in die Gegenwart fort. Die Dekade 2001 – 2010 war der wärmste Zeitraum seit Beginn der regelmäßigen Temperaturaufzeichnungen im 19. Jahrhundert. Für das mitunter verbreitete Argument, „die globale Erwärmung sei zum Stillstand gekommen“, lassen sich keine Belege und physikalisch plausiblen Erklärungen finden.
Bis 2020 will Deutschland 40 Prozent weniger Klimagase als 1990 ausstoßen. Damit das klappt, muss vor allem mehr Energie gespart werden, ergab eine neue UBA-Studie. Die Chancen stehen gut, denn allein beim Stromverbrauch ließen sich rund 25 bis 30 Millionen Tonnen Kohlendioxid zusätzlich einsparen. Aber auch Gebäude und Fahrzeuge können laut UBA effizienter werden.
BBK, THW, DWD und UBA erwarten in einigen Jahrzehnten ganzjährig mehr Starkniederschläge in Deutschland. „Dies erhöht den Handlungsdruck, die Vorsorge gegenüber den Folgen des unvermeidbaren Klimawandels zu verstärken”, erklärt Jochen Flasbarth, Präsident des UBA. Um Schäden und damit Kosten zu deren Beseitigung zu vermeiden, empfiehlt das UBA Ländern und Kommunen infrastrukturelle Vorsorgemaßnahmen zu Anpassung an den Klimawandel.
Eine Studie im Auftrag des UBA hat untersucht, wie das mit dem Kyoto-Protokoll eingeführte Klimaschutzinstrument Clean Development Mechanism (CDM) im Rahmen eines Post-2012-Klimaschutzabkommens weiterentwickelt werden kann. Ziel der vier verschiedenen Reformvorschläge ist, über den CDM eine weltweite Verminderung des Treibhausgasausstoßes zu erreichen, statt ein System der reinen Kompensation fortzuführen.
Für die Umsetzung der Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel (DAS) ist die Information der Öffentlichkeit über Anpassungsmöglichkeiten wichtig. Die aktive Einbindung aller gesellschaftlichen Gruppen in den Prozess der Strategieentwicklung ist auch ein wichtiges Anliegen der Bundesregierung. Der vorliegende Forschungsbericht fasst Anforderungen und Erwartungen an die DAS zusammen und empfiehlt Möglichkeiten zur Dialog- und Kommunikationsgestaltung, z.B. via Internet.
Die UN-Klimaverhandlungen im Dezember in Kopenhagen haben nicht zum erhofften Erfolg geführt. Aber zumindest wurden einzelne Fortschritte erreicht, die dabei helfen können, ein rechtsverbindliches Abkommens zu erzielen. Die vorliegende Analyse untersucht die Verhandlungsergebnisse sowie das Verhandlungsgeschehen in Kopenhagen. Es wird aufgezeigt, was daraus gelernt werden kann und wie weiter vorzugehen ist, um einen Abkommen in Cancún im Dezember zu erzielen.
Treibhausgasemissionen in großer Höhe sind besonders klimaschädlich. Am besten für das Klima ist es daher, auf Flugreisen zu verzichten. Wenn dies nicht möglich ist, empfiehlt das UBA eine freiwillige Ausgleichszahlung. Die damit finanzierten Klimaschutzprojekte sparen soviel Emissionen ein, wie die Flüge verursachen. Angebote für die freiwillige Ausgleichszahlung gibt es bei Fluggesellschaften und im Internet. Bei der Auswahl sollte man aber kritisch sein: Nicht alle Anbieter berechnen die Klimawirkung von Flügen realistisch. Hilfestellung bietet das UBA mit seinem
Im Jahr 2009 haben die emissionshandelspflichtigen Anlagen im Vergleich zum Vorjahr 9,4 Prozent weniger Kohlendioxid ausgestoßen. Mit diesem niedrigsten Stand seit Einführung des Klimaschutzinstruments bestätigt auch der Emissionshandelssektor den bereits im März vom Umweltbundesamt veröffentlichten Gesamttrend für Deutschland. Der größte Teil der Minderung beruht allerdings auf Produktionsrückgängen infolge des konjunkturellen Abschwungs.
„Deutschland zeigt, dass die Kyoto-Verpflichtungen umsetzbar sind. Ich bin zuversichtlich, dass wir den Weg der Treibhausgasminderung erfolgreich weiter gehen können, wenn wir Energieeffizienz und Erneuerbare Energien beherzt voranbringen“, sagt Jochen Flasbarth, Präsident des UBA. Aus dem neuen Nationalen Inventarbericht geht hervor, dass seit 1990 pro Jahr durchschnittlich 295 Millionen Tonnen Kohlendioxid nicht in die Atmosphäre gelangt sind. Das entspricht einem Rückgang um fast 25 Prozent gegenüber dem Basisjahr 1990.
Die Städte Stuttgart, Arnsberg und Wuppertal sowie die Münchener Wohnungsbaugenossenschaft WOGENO sind Gewinner des „Blauen Kompass 2011“. Der Preis prämiert die besten Ideen zur Anpassung an den Klimawandel in Deutschland. Er wurde am 12. Dezember 2011 erstmals von Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt verliehen. Am Wettbewerb nahmen 59 Kommunen, Unternehmen und Verbände teil.
Ab Januar 2012 nimmt der Luftverkehr am europäischen Emissionshandel teil. Fluggesellschaften und Firmen mit Privatjets müssen dann für jede ausgestoßene Tonne Kohlendioxid eine Emissionsberechtigung abgeben. Die Deutschland zugeordneten Airlines haben im Dezember erstmals einen Bescheid über ihre CO2-Zertifikate erhalten. Damit erfahren die Unternehmen, welche Menge an Zertifikaten ihnen für den europäischen Emissionshandel bis 2020 kostenlos zusteht.
Erwartungsgemäß bestätigte der Europäische Gerichtshof am 21.12.2011, dass auch internationale Airlines zum Emissionshandel verpflichtet sind.
Die meisten Industriestaaten und einige Entwicklungsländer haben 2009 im Rahmen der Kopenhagen-Vereinbarung Ziele zur Treibhausgasminderung bis 2020 eingereicht. Diese wurden auf der Klimakonferenz in Cancún im Dezember 2010 festgeschrieben. Eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamt – Federal Environment Agency zeigt unter anderem: Die EU kann bei vernachlässigbaren Kosten ihr 30%-Minderungsziel bis 2020 im Alleingang erreichen. Auch weltweit lässt sich ambitionierter Klimaschutz bei geringen wirtschaftlichen Einbußen verwirklichen.
Bewusste, zielgerichtete, großtechnische Eingriffe in das Klimasystem, die die globale anthropogene Erwärmung verringern sollen, werden als Geo-Engineering bezeichnet. Bekannte Beispiele dieser Art sind die Ausbringung von Schwefelaerosolen in die Atmosphäre und die Ozeandüngung. Wie tragfähig sind solche Vorschläge? Das UBA informiert über Risiken, mögliche Kriterien zur Bewertung, rechtlichen Rahmen und gibt erste Empfehlungen für den Umgang mit dem Thema. Die neue Studie des BMBF bewertet den Einsatz von Geo-Engineering und zeigt, dass jeder Einsatz dieser Technologien potenziell globale Auswirkungen haben könnte.
Der kostenlose Klimalotse ist der erste Leitfaden, der bei der Anpassung an den Klimawandel unterstützt. In fünf Schritten können Risiken und Chancen des Klimawandels erkannt und möglichen Maßnahmen entwickelt werden. Der Lotse richtet sich vor allem an kleine und mittlere Unternehmen sowie Kommunen.
Eine vom UBA in Auftrag gegebene Studie analysiert die Klimaschutzpläne der Schwellenländer mit hohem Treibhausgas-Ausstoß Brasilien, China, Indien, Mexiko, Südafrika und Südkorea. Das Ergebnis zeigt: Eine erfolgreiche Umsetzung würde den Ausstoß wesentlich reduzieren. Damit sind die Klimaschutzpläne dieser Länder wichtige Bausteine für einen langfristig wirksamen, weltweiten Klimaschutz.
Welche Folgen hat der Klimawandel für Küstenschutz, Energieversorgung oder Verkehrsinfrastruktur in Deutschland? Das Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung im UBA (KomPass) hat 2009 und 2010 in mehreren Fachdialogen mit Verbänden, Unternehmen, Verwaltung und Wissenschaft diskutiert. Dabei wurden mögliche Maßnahmen unter die Lupe genommen und Ansätze für sektorale Anpassungsstrategien entwickelt. Das UBA wird die Dialogreihe fortsetzen.
In zahlreichen Ländern und Regionen der Welt existieren oder entstehen Emissionshandelssysteme, um den Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase zu begrenzen.
Diese enthalten meist Vorkehrungen zum Schutz der Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Industrie gegenüber Ländern mit geringeren Klimaschutzauflagen. Eine UBA-Kurzstudie hat die verschiedenen Ansätze untersucht und verglichen. Ein Ziel war, frühzeitig mögliche Hindernisse für die Verknüpfung von Emissionshandelssystemen zu einem globalen Kohlenstoffmarkt zu identifizieren.
Der globale Klimawandel ist längst auch in Deutschland real. Wie das Umwelt- und Planungsrecht darauf reagieren muss, beantwortet eine neue UBA-Studie. Sie zeigt: Einige Rechtsgebiete, wie das Gewässerschutzrecht, sind schon auf einem guten Weg. Andere, wie das Raum- und Fachplanungsrecht, müssen noch angepasst werden, damit bei der Zulassung von Infrastrukturprojekten die Folgen des Klimawandels, wie eine Zunahme von Extremwetterereignissen, stärker berücksichtigt werden.
Obwohl im Dezember 2009 auf dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen kein internationales Abkommen beschlossen wurde, haben die Mehrheit der Industriestaaten und einige Entwicklungsländer Ziele zur Minderung von Treibhausgasen unter der Kopenhagen-Vereinbarung vorgelegt. Eine neue Studie im Auftrag des UBA zeigt unter anderem: Diese Minderungsziele reichen noch nicht aus, um eine Begrenzung der Erderwärmung auf 2 Grad Celsius gegenüber vorindustriellem Niveau sicherzustellen.
Welche politischen Weichenstellungen sind jetzt wichtig für den nationalen und internationalen Klimaschutz? Und wie kann sich Deutschland besser an den Klimawandel anpassen? Antworten gibt das Umweltbundesamt in seiner gerade fertig gestellten Klimapolitik-Konzeption.
Städte, Gemeinden und Landkreise können ab sofort auf einer neuen Website erfahren, wo ihre Stärken und Schwächen bei der Senkung klimaschädlicher Treibhausgase liegen. Nach Eingabe der wichtigsten Eckdaten zu Energie, Mobilität und Abfall berechnet die Website in Sekunden und völlig kostenlos das Ergebnis und gibt praktische Tipps für die nächsten Schritte. Damit bietet sie nicht nur eine Hilfe für mehr Klimaschutz vor Ort, sondern auch für eine Entlastung der öffentlichen Haushalte um vermeidbare Energiekosten.
Das Verbrennen von Kohle und Erdöl, großflächige Entwaldung und Land- und Viehwirtschaft verursachen einen zusätzlichen - anthropogenen -Treibhauseffekt: Die globale Mitteltemperatur der Luft in Bodennähe steigt an – das Klima erwärmt sich. Die neue Broschüre fasst in leicht verständlicher Form die wichtigsten Erkenntnisse des Weltklimarates zur gegenwärtigen sowie künftig erwarteten Klimaänderung zusammen und zeigt Maßnahmen zur Minderung der Klimaerwärmung und deren Auswirkungen auf.
Ziel der CCS-Technik ist die Minderung der CO2-Emissionen in die Atmosphäre. Das UBA stellt in einem Hintergrundpapier Anforderungen an CCS, um CO2 sicher und umweltgerecht abzuscheiden, zu transportieren und im Untergrund zu deponieren.
Die weltweiten Emissionen an fluorierten Treibhausgasen (F-Gasen) werden auf etwa 4 Gigatonnen CO2-Äquivalente bis 2050 steigen, falls keine Minderungsmaßnahmen ergriffen werden. Der Beitrag der F-Gase zum Treibhauseffekt wird von 1,3% (2004) auf 7,9% bezogen auf die globalen direkten CO2 -Emissionen steigen. Das ist das Ergebnis einer Studie, die einmal mehr die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen zur Senkung der F-Gas-Emissionen unterstreicht.
Seit dem 01.01.2010 werden 10 Prozent des Zertifikate-Budgets, die bisher verkauft wurden, auf Grundlage der Emissionshandels-Versteigerungsverordnung versteigert. Die DEHSt im Umweltbundesamt hat die KfW damit beauftragt, die Emissionsberechtigungen an der Leipziger Strombörse anzubieten. 90 Prozent der Zertifikate werden den Anlagenbetreibern wie bisher kostenlos zugeteilt.
Ein im UBA durchgeführter Workshop evaluierte Stand, Qualität und Verbesserungsmöglichkeiten der deutschen Treibhausgasemissionsberichterstattung für drei ausgewählte Quellgruppen:
- N2O-Emissionen aus der Produktverwendung
- CO2-Emissionen aus nichtenergetischen
Umwandlungsverlusten in der chemischen Industrie
- Fluorierte Treibhausgase in der Photovoltaik-Produktion