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  Die Erde kommt ins Schwitzen

Fernsehen, Radiohören, Computerspiele.... für all das und noch viel mehr brauchen wir Strom.
Strom kann man erzeugen, wenn man in einem Kraftwerk Kohle oder Erdöl verbrennt. Kohle und Erdöl sind knapp und teuer. Außerdem entstehen bei ihrer Verbrennung Abgase. Damit die Abgase uns nicht vergiften, werden sie im Kraftwerk gereinigt. Das wäre in Ordnung, wenn die gereinigten Abgase nicht immer noch große Mengen von Kohlendioxid enthalten würden. Kohlendioxid ist kein giftiger Stoff. Jeder von uns atmet ihn aus, in jeder Cola und in jedem Sprudelwasser ist er enthalten. In großen Mengen kann Kohlendioxid aber unser Klima verändern.
Kohlendioxid kann sich nämlich in einer dicken Schicht über uns am Himmel ansammeln. Sonnenlicht und Sonnenwärme können diese (unsichtbare) Schicht zwar ungehindert durchdringen. Die von unserer Erde abgestrahlte Wärme kann aber nicht mehr so ohne weiteres in den Weltraum entweichen. Das Ergebnis: es wird auf der Erde immer wärmer. Fachleute sprechen vom Treibhausproblem, weil das Kohlendioxid wie die Glasscheiben eines Treibhauses wirkt. Auch in einem Treibhaus ist es ja deshalb so heiß, weil die Sonnenwärme durch die Glasscheiben in dem Treibhaus gehalten wird.

Superteil: Die Sonnenmühle

Erneuerbare Energie

Manche Forscher meinen bereits heute, Anzeichen einer weltweiten Klimaänderung zu erkennen: Unwetter, Überschwemmungen und andere Naturkatastrophen. Deshalb müssen wir schnell handeln. Glücklicherweise gibt es ein Zauberwort, das uns hilft, aktiv gegen die drohende Klimakatastrophe vorzugehen: