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Daten zur Umwelt

Aktuelle Daten, Trends und Bewertungen zur Umweltsituation in Deutschland

Wie sauber ist unsere Atemluft? Wie verschmutzt sind Deutschlands Flüsse und Seen? Belastet der Verkehr die Umwelt immer noch so wie vor zehn Jahren? Wie gehen wir mit den knapper werdenden Rohstoffen um? Wir informieren über den Umweltzustand in Deutschland. Zahlreiche Diagramme und Tabellen zeigen den Rückgang der Treibhausgase oder die negativen Effekte des Verkehrslärms auf den Menschen.

Die Daten und Trends werden durch fundierte Texte erläutert. Abgerundet wird das Angebot durch Lektüretipps und Links zu weiterführenden Informationsquellen.

Informationen zu den Schutzgütern wie etwa Klima, Luft, Boden, Wasser, aber auch natürliche Ressourcen geben einen Überblick über den Zustand der Umwelt. Darüber hinaus informieren wir über umweltbezogene Risiken für die menschliche Gesundheit. Daten über die Beanspruchung der Umwelt zum Beispiel durch den Verkehr, die Ver- und Entsorgungswirtschaft oder die privaten Haushalte zeigen wesentliche Belastungen, aber auch Entlastungen der Umwelt auf.

Dabei geben wir Antworten auf die Fragen „Wie geht es der Umwelt?“ beziehungsweise „Wie beansprucht der Mensch die Umwelt?“, „Was folgt daraus?“ und „Wie reagieren Politik, Wirtschaft und Gesellschaft?“

Die Rubrik „Wichtiges in Kürze“ informiert auf einen Blick über die zentralen Fakten zu einem Themenbereich.

Die hier versammelten Daten wurden aus Umwelt-Messprogrammen, statistischen Erhebungen, eigenen Berechnungen und Forschungsvorhaben zusammengetragen. Damit trägt das Umweltbundesamt zur aktiven und systematischen Unterrichtung der Öffentlichkeit über die Umwelt bei, wie sie das Umweltinformationsgesetz in der Fassung vom 22. Dezember 2004 fordert (§ 10 UIG).

Flächennutzung

Indikator: Siedlungs- und Verkehrsfläche

In der Abbildung ist zu sehen, wie viel Hektar Fläche in Deutschland täglich in den Jahren 1993 bis 2015 für Siedlungs- und Verkehrsflächen neu belegt wurden. Während im Jahr 2000 129 Hektar pro Tag verbraucht wurde, waren es 2015 nur 66 Hektar pro Tag.

In den Jahren 2012 bis 2015 wurden täglich 66 Hektar (ha) für Siedlungs- und Verkehrszwecke neu in Anspruch genommen. Der Anstieg soll nach dem Willen der Bundesregierung bis 2020 auf 30 Hektar pro Tag sinken. Bis 2030 soll der tägliche Anstieg unter 30 Hektar liegen. Es müssen zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden, damit diese Ziele erreicht werden können. weiterlesen

152
Flächennutzung

Siedlungs- und Verkehrsfläche

Der Flächenverbrauch für Siedlungen und Verkehr hat Auswirkungen auf die Umwelt. Versiegelte Flächen schaden Böden und begünstigen Hochwasser. Die Zersiedelung erzeugt zudem mehr Verkehr. Die Bundesregierung will den Flächenverbrauch bis 2020 auf 30 ha pro Tag und bis 2030 auf weniger als 30 ha pro Tag senken. Das integrierte Umweltprogramm des BMUB setzt für 2030 ein Ziel von 20 ha pro Tag. weiterlesen

325
Industrie

Störfälle in Chemie- und weiteren Industrieanlagen

Unternehmen müssen seit 1991 Störfälle bei den zuständigen Landesbehörden melden. Im Durchschnitt geschah das von 2000 an bis 2015 jährlich etwa 23-mal. Die häufigsten Ursachen in den Jahren 2013 und 2014 waren menschliche Fehler im Bereich der Bedienfehler und Korrosionen. Die häufigsten Folgen: Freisetzungen von gefährlichen Stoffen, gefolgt von Bränden. weiterlesen

357
Private Haushalte und Konsum

Umweltbewusstsein und Umweltverhalten

Die meisten Bürgerinnen und Bürger bewerten die Qualität ihrer lokalen Umwelt positiv, mit Blick auf die globalen Verhältnisse sind sie dagegen skeptisch. Umwelt- und Klimaschutz gewinnen aus Sicht der Bevölkerung daher weiter an Bedeutung. Nicht nur von der Bundesregierung, auch von sich selbst und ihren Mitbürgerinnen und Mitbürgern erwarten sie mehr Engagement für die Umwelt. weiterlesen

297
Industrie

Unfälle mit wassergefährdenden Stoffen

Beim Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und bei ihrem Transport kommt es immer wieder zu Unfällen. Die Chemikalien können in Flüsse, Seen, Meere und in das Grundwasser gelangen. Sie können dort das Leben von Fischen und anderen Wasserorganismen gefährden wie auch die Trinkwasserqualität. Menschliches Fehlverhalten ist die Hauptursache dieser Unfälle. weiterlesen

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Das Umweltbundesamt

Für Mensch und Umwelt