Letzte Änderung: 11.03.2011
Ziel der Bundesregierung ist es, bis zum Jahr 2020 die Flächeninanspruchnahme für Siedlungen und Verkehr auf 30 Ha pro Tag zu reduzieren.
Die KBU legt mit ihrem Empfehlungspapier Vorschläge für Politiker in Bund, Ländern und Kommunen vor.
Bundesländer und Kommunen sind sich aufgrund der Nutzungskonkurrenzen um die Fläche sowie dem regionalen Gegensatz von „Wachstum und Schrumpfung“ der Problematik bewusst.
Auf der Veranstaltung zum Tag des Bodens am 04.12.2010 wurden Probleme und Lösungsansätze aus Bayern, Baden-Württemberg und Sachsen-Anhalt vorgestellt.
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Prof. Dr. Franz Makeschin (TU Dresden, Vorsitzender der Kommission Bodenschutz) |
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Prof. Dr. Jens-Uwe Fischer (Mitglied der KBU) |
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Dr. Katrin Ostertag (Fraunhofer Institute Systems and Innovation Research, Karlsruhe) |
Flächen- Handelbare Kontingente - ein Ansatz zum Flächensparen? PDF / 1,07 MB |
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Heike Brückner (Stiftung Bauhaus Dessau) |
Zu viel Landschaft? - Risiken und Chancen in schrumpfenden Regionen PDF / 8,24 MB |
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MRin Christina von Seckendorff (Bayerisches Staatsministerium für Umwelt) |
Der Bayerische Weg - Maßnahmen zum Flächensparen PDF / 1,78 MB |
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MR Stefan Gloger (Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, Baden-Württemberg) |
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Silke Hildebrandt (Projektträger UMW Forschungszentrum Jülich GmbH) |
BMBF- Fördermaßnahme REFINA - mit Forschung zum erfolgreichen Handeln PDF / 1,81 MB |
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Prof. Dr. Franz Makeschin |