Letzte Änderung: 14.10.2010

Papierausdruck mit Bodendaten
in Tabellenform – Foto: UBA/Marahrens
Bodenschutz steht und fällt mit der Qualität und Quantität der erhobenen und interpretierten Boden- und Bodenzustandsdaten. Da der Boden und die Bodeneigenschaften kleinräumig wechseln, ist die Erhebung von Grundlagendaten zur Bewertung des Bodenzustandes eine wichtige und arbeitsintensive Aufgabe.
Um den vielfältigen Aufgaben gerecht zu werden bedarf es vor allem geeigneter Werkzeuge zur Interpretation bodenrelevanter Daten zu den Nähr- und Schadstoffen sowie den Landnutzungsdaten.
Die Darstellung des Bodenzustandes und der Bodeneigenschaften erfolgt mit Hilfe von Bodenkarten, die auf bundesdeutscher Ebene einen Übersichtscharakter haben und grundlegende Probleme, Gefahren und Bilanzierungen ermöglichen.
Für die wissenschaftliche Arbeit und das Management von Bodendaten (quasi 3-dimensional) betreibt der BUND entsprechende Datenbankanwendungen.