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A: Allgemeine Projektdaten
Projektbezeichnung |
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Stadt/Gemeinde |
|
Bundesland |
Flächengröße: |
in m2: |
Innerstädtisch |
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Stadtrand |
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Stadtfern |
D. Vornutzung
Vorhandene Gebäude und Anlagen: |
|
Nutzungsarten im Umfeld: |
|
E. Geplante Nutzung (für Flächenrecycling)
Beschreibung des Nutzungskonzepts (Art der Nutzung)
(entsprechend dieser Antwort ist die Auswertungsmaske zu wählen)
Initialisierungsphase ( informelle Planung) |
|
Planungsphase (Genehmigungspl., Verwaltungsverf.) |
|
Baurecht |
|
Ausführungsphase |
|
Projekt abgeschlossen |
G. Derzeitige Nutzung (Projektstatus)
das Gelände wird derzeit nicht genutzt | |
Übergangsnutzung: | |
die endgültige Nutzung nach Flächenrecycling ist zu .............% erreicht |
Handlungsbereich
A:
Planungsrechtliche Steuerungsinstrumente
Im Fall eines Bebauungsplanes:
1. Ist versucht worden, durch eine geänderte Nutzung den finanziellen und zeitlichen Aufwand zur Grundstücksaufbereitung zu optimieren, etwa indem mit Mitteln des Bebauungsplanes weniger sensiblere Nutzungen für kontaminierte Bereiche festgesetzt worden sind?
Ja |
in Planung |
nicht möglich |
||||
Nein |
nicht erforderlich |
nicht bekannt |
2. Sind die Steuerungsmöglichkeiten des B-Plans hinsichtlich notwendiger Anpassung von planungsrechtlichen Festsetzungen genutzt worden?
Ja |
in Planung |
nicht möglich |
||||
Nein |
nicht erforderlich |
nicht bekannt |
3. Sind bei der kommunalen Bauleitplanung die rechtlichen Anforderungen an die Überplanung von "Altlasten"-Flächen berücksichtigt worden ? (Abwägung, der Belange bei Bodenkontaminationen)
Ja |
in Planung |
nicht möglich |
||||
Nein |
nicht erforderlich |
nicht bekannt |
Für den Fall, dass zur Vorhabenverwirklichung benötigte
Baugenehmigung ohne die Ermächtigungsgrundlage eines B-Planes (§ 30
Bau GB) erteilt worden sind:
4. Für den Fall, dass auf einen B-Plan verzichtet werden soll, ist sichergestellt, dass die Steuerungs- und Festsetzungsmöglichkeiten des B-Plans rechtssicher ersetzt werden können?
Ja |
in Planung |
nicht möglich |
||||
Nein |
nicht erforderlich |
nicht bekannt |
Handlungsbereich B:
Genehmigungsverfahren / Bündelung
5. Ist eine rechtliche Interessenanalyse hinsichtlich planungsrechtlicher
und genehmigungsrechtlicher Besonderheiten durchgeführt worden?
ja |
in Planung |
nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
nicht bekannt |
6. Sind die Ergebnisse dieser Analyse mit Behördenvertretern abgestimmt
worden?
ja |
in Planung |
nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
nicht bekannt |
7. Ist durch eine projektbegleitende juristische Beratung sichergestellt, dass auf Änderungen im Verfahrens- und / oder Projektablauf rechtssicher reagiert werden kann?
ja |
in Planung |
nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
nicht bekannt |
8. Hat im Falle eines durchgeführten Bauleitplanverfahrens die Gemeinde von den Möglichkeiten zur Verfahrensbeschleunigung Gebrauch gemacht?
ja |
in Planung |
nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
nicht bekannt |
9. Ist durch eine Bündelung verschiedener Genehmigungsverfahren und einer Zuständigkeitskonzentration der Behörden eine Verfahrensbeschleunigung bewirkt worden?
ja |
in Planung |
nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
nicht bekannt |
Handlungsbereich C:
öffentlich rechtliche / privatrechtliche Verträge
10. Hat eine öffentlich-rechtliche Sanierungsverpflichtung Einfluss auf die Grundstücksaufbereitung genommen?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
11. Ist versucht worden, mit dem Instrument des öffentlich-rechtlichen Vertrags das Flächenrecycling zu steuern?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
12. Soll durch eine Bündelung der Genehmigungsverfahren mittels öffentlich-rechtlichem Vertrag eine Beschleunigung des Planungsablaufs erreicht werden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
13. Sind bei den Verhandlungen zu einem öffentlich-rechtlichen Vertrag
alle maßgeblichen Fachämter / Behörden beteiligt worden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
14. Sollen notwendige Erschließungsmaßnahmen in einem öffentlich-rechtlichen Vertrag zusammen mit den anderen, die Vorhabensverwirklichung betreffenden Regelungen vereinbart werden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
15. Sind Nachsorge, Monitoring und die fachtechnische Betreuung vorhandener Anlagen vertragsrechtlich fixiert?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
16. Ist die Nutzung ausser im Grundstückskaufvertrag auch öffentlich-rechtlich fixiert worden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
Handlungsbereich D:
Politische Rahmenbedingungen
17. Ist von Seiten der Kommune ein Konzept / Leitfaden zum
Flächenrecycling aufgestellt worden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
18. Sind die politischen Rahmenbedingungen (kommunale Ebene) vom Projektträger zu Beginn der Planung analysiert worden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
19. Ist von Seiten der Kommune der politische Wille zum Flächenrecycling klar formuliert worden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
20. Sind die Willenserklärungen von Seiten der Stadt schriftlich fixiert worden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
21. Sind die Projektziele mit den Vertretern der Kommune zu Projektbeginn gemeinsam diskutiert und abgestimmt worden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
22. Ist von Seiten der Kommune ein behördenübergreifend verantwortlicher Mitarbeiter als direkter Ansprechpartner für die Projektträgerschaft benannt worden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
Handlungsbereich E:
Projektorganisation Behörde
23. Steht auf Seiten der Behörden ein mit ausreichenden
Entscheidungskompetenzen (Planung, Umwelt, Wirtschaftsförderung)
ausgestatteter Ansprechpartner oder eine Koordinierungsstelle zur Verfügung?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
24. Ist der kommunale Planungsträger in die Entscheidungen gestaltend einbezogen worden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
25. Ist organisatorisch sichergestellt, dass der kommunale Planungsträger das Flächenrecycling auch als "seine Aufgabe" begreift?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
26. Wurde ein Beirat (nicht operativ) installiert, der alle relevanten Entscheidungsträger berücksichtigt?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
Handlungsbereich F:
Projektorganisation Projektträger
27. Ist Flächenrecycling als Ziel des Projektes definiert worden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
28. Sind die zum Erreichen des Ziels notwendigen Entscheidungsträger zu Projektbeginn bestimmt worden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
29. Sind den Entscheidungsträgern klare Aufgabenbereiche zugeordnet
worden?
ja |
in Planung |
nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
30. Prüft der Projektträger in regelmäßigen Abständen, ob die daraus abgeleiteten Teilzielen errreicht werden, und die Ausrichtung auf das Gesamtziel erhalten bleibt?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
31. Ist für diese Prüfung eine projektverantwortliche Person benannt oder ein verantwortliches interdisziplinäres Team gebildet worden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
32. Sind fachgebietsübergreifende, operativ tätige Lenkungsgruppen
unter Einbeziehung öffentlicher Entscheidungsträger installiert worden?
ja |
in Planung |
nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
33. Wird das Projekt durch einen privatrechtlich organisierten Projektträger durchgeführt?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
Handlungsbereich G:
Gesamtwirtschaftlichkeitsberechnung / Kostensicherheit
34. Ist für das Projekt eine Gesamtwirtschaftlichkeitsberechnung unter
Berücksichtigung der in Anlage 1 angeführten Aspekte erstellt worden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
35. Wird die Gesamtwirtschaftlichkeitsberechnung projektbegleitend als Steuerungsinstrument (Kostencontrolling) fortgeführt?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
36. Wurden mehrere Nutzungsvarianten in Betracht gezogen und berechnet?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
37. Wurde eine Grundstückswertermittlung mit Berücksichtigung ökologischer Aspekte durchgeführt?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
Handlungsbereich H:
Wertermittlungsverfahren
38. Sind im Grundstücks- und Gebäudewertermittlungsverfahren die
Erkenntnisse aus anderen Fachdisziplinen (insbesondere
Grundstücksaufbereitung) eingeflossen?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
39. Ist der merkantile Minderwert des Grundstücks als Faktor in die Grundstücks- und Gebäudewertermittlung eingeflossen?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
40. Sind die Ergebnisse der Grundstücks- und Gebäudewertermittlung in die erste Gesamtwirtschaftlichkeitsbetrachtung eingeflossen?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
Handlungsbereich I:
Förderinstrumente
41. Sind die Fördermöglichkeiten für das Projekt zu
Projektbeginn systematisch analysiert worden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
42. Ist untersucht worden, ob durch eine Optimierung der Projektziele eine effektivere Ausnutzung der Förderinstrumente möglich ist?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
43. Ist untersucht worden, ob unter Beibehaltung der Projektziele eine effektivere Ausnutzung der Förderinstrumente möglich ist?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
44. Stehen ausreichend personelle Ressoucen zur Beantragung, Durchführung und Abrechnung fördermittelgestützter Teilprojekte zur Verfügung?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
Handlungsbereich J:
Nutzung / Nutzungskonzept
45. Hat es bei der Wahl des Nutzungskonzeptes eine Variantenbetrachtung gegeben?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
46. Ist das Nutzungskonzept so flexibel gestaltet, dass auf zusätzlich festgestellte Grundstücksmängel mit Änderungen reagiert werden kann?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
47. Ist sichergestellt, dass Ergebnisse aus Altlastenuntersuchungen im Nutzungskonzept Berücksichtigung finden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
48. Für den Fall dass noch keine Ergebnisse aus Altlastenuntersuchungen vorliegen: Werden die Erkundungs - und eventuell erforderlichen Sanierungsmaßnahmen auf das Nutzungskonzept ausgerichtet?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
49. Sind Art, Umfang und Zustand der Ver- und Entsorgungseinrichtungen erkundet worden und bei der Wahl des Nutzungskonzeptes berücksichtigt worden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
50. Sind Art, Umfang und Zustand von Natur und Landschaft erkundet und bei der Wahl des Nutzungskonzeptes berücksichtigt worden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
51. Soll das geplante Projekt in ein städtebauliches Gesamtkonzept eingebunden werden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
Handlungsbereich K:
Vermarktung / Öffentlichkeitsarbeit
52. Liegt ein Konzept zur Vermarktung der Fläche vor?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
53. Wurde zur Erstellung der Gesamtwirtschaftlichkeitsbetrachtung eine Marktanalyse durchgeführt?
ja |
in Planung |
nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
nicht bekannt |
54. Sind immobilienwirtschaftliche Risiken berücksichtigt worden?
ja |
in Planung |
nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
nicht bekannt |
55. Liegt ein Konzept vor, Anregungen und Bedenken von Investoren gegen die Wiedernutzbarmachung eines Altstandortes aufzugreifen?
ja |
in Planung |
nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
nicht bekannt |
Öffentlichkeitsarbeit:
56. Liegt ein Konzept vor, Anregungen und Bedenken ("psychologische Vorbehalte") von Bürgern und zukünftigen Nutzern gegen die Wiedernutzbarmachung eines Altstandortes aufzugreifen?
ja |
in Planung |
nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
nicht bekannt |
57. Sind Vorbehalte und Interessen Dritter (Nachbarn, Anlieger) ermittelt
und berücksichtigt worden?
ja |
in Planung |
nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
nicht bekannt |
58. Ist ein Verfahrensmanagement (Konfliktmanagement) eingesetzt worden, um die ermittelten Konfliktfelder einvernehmlich zu lösen?
ja |
in Planung |
nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
nicht bekannt |
Handlungsbereich
L:
Grundstücksaufbereitung (Altlasten / Baugrund)
9. Ist geprüft worden, ob aufgrund der Vornutzung Boden und Grundwasser verunreinigt sind?
Ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
Nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
60. Erfolgte eine genaue historische Erkundung, Fundamentaufnahme, Baugrunduntersuchung und Gefährdungsabschätzung, um die technischen, finanziellen und zeitlichen Aufwendungen für die Grundstücksaufbereitung mit ausreichender Sicherheit abschätzen zu können?
Ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
Nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
61.Enthalten die Gutachten Beurteilungsgrundlagen für die abfallrechtlich relevanten Eingriffe in den Untergrund? (Angaben zu mittlerer Auffüllmächtigkeit, Entsorgungskosten DM/m³)
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
62. Sind die Sanierungszielwerte und die geplante Nutzung aufeinander abgestimmt?
Ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
Nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
63. Ist die Möglichkeit der Festschreibung der Sanierungszielwerte im B-Plan genutzt worden?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
64. Sind die anzuwendenden Sanierungs-, Sicherungstechniken auf die Folgenutzung abgestimmt?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
65. Ist im Rahmen von Variantenstudien zur Sanierung / Sicherung geprüft worden, ob im Rahmen der Grundstücksaufbereitung kontaminiertes Material auf dem Grundstück belassen werden kann?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
66. Ist geprüft worden, ob durch eine Verknüpfung von Erschließungs- und Sanierungskonzept Synergien erzielt werden können?
ja |
in Planung |
Nicht möglich |
||||
nein |
nicht erforderlich |
Nicht bekannt |
Anlage 1 zur Checkliste:
Aufwand in DM |
DM / m² | ||
Planerische Kosten |
|||
Projektmanagment / -steuerung |
|||
Informelle Planung / Wettbewerbe |
|||
Städteb. Rahmenplanung |
|||
Bauleitplanverfahren |
|||
Technische Kosten |
|||
Vermessung |
|||
Gutachten |
|||
Ordnungsmaßnahmen |
|||
Baugrunduntersuchung |
|||
Altlastenuntersuchung |
|||
Sanierung / Sicherung |
|||
Erdbaumaßnahmen |
|||
Sonstige Kosten |
|||
Grunderwerb |
|||
Erschließung |
|||
Ausgleichs- / Ersatzmaßnahmen |
|||
Vermarktung |
|||
Finanzierung |
Gesamtkosten |
Erlöse/Ertrag |
|||
Verkauf (Grundstück / Gebäude) |
|||
Vermietung (Grundstück / Gebäude) |
|||
Materialgewinnung |
|||
Zwischennutzung |
Summe der Erlöse |
Fördermittel |
Saldo aus Aufwendungen und Erlösen / Erträgen |
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